Vom unaussprechlichen Glück das Unsagbare zu finden

 

 

Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso immer mehr Menschen erkranken, wobei die Medizin und der Umweltschutz immer besser werden?
Haben Sie sich scho nmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen?
Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? Wieso Männer endlich Frauen sein dürfen, und der Winter endlich Sommer?
Haben Sie sich schon mal gewundert, wieso wir so viel geistigen Dünnschiss – egal ob im TV oder im Internet – ertragen müssen?
Haben wir wirklich das Leben, dass wir uns gewünscht haben? Oder steuern wir kollektiv auf den Abgrund zu? Oder werden wir gesteuert? Und was kommt hinter dem Abgrund?

In diesem Buch wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

 

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Kein Grund zur Veranlassung „Die Deutschen haben keine Ahnung“!

Die Emissionen der diversen Verkehrsmittel müssen wir wohl oder übel  so hinnehmen. In Deutschland sterben jedes Jahr mindestens 47 000 Menschen an den Schadstoffen und verseuchter Atemluft, still und leise, ohne Medientamtam.


Völlig richtig, dass Jean Pütz auf die Containerschiffe hinweist. Von den 6000 größeren reichen zwanzig, um den weltweiten Autoverkehr abzuhängen! Eine besonders gefährliche Rolle spielt aus mehreren fatalen Gründen der #Flugverkehr. Hier wird wohl in den nächsten Monaten ein #Kerosingate für Aufregung sorgen, das den #Dieselskandal um Dimensionen übertrifft. Weltweit recherchieren Aktivisten, Journalisten und auch einige Politiker zum Thema #Kerosinskandal, ähnlich dezentral wie zu den #Panamapapers, um einzelne Personen nicht zu gefährden, wird verdeckt recherchiert – übrigens auch in Israel!


Bereits 2009 hat ein europaweites Forschungsprojekt #CIRRUS Dutzende Schadstoffe im Flugzeugabgas gefunden, einige davon  toxisch und dazu 7 Prozent Salpetersäure und Schwefelsäure. Das hat man nicht groß an die Glocke gehangen, viele Millionen Euro wurden dann nochmals in die Erforschung von flugzeuginduzierten künstlichen Zirren gesteckt, gerade hat man wieder eine dreijährige Doktorarbeit ausgelobt, zumal die persistenten Streifen heute unter 2000 m Flughöhe dokumentiert werden – Kondensstreifen können das ja nicht sein.


Um besorgte Menschen abzulenken, hat man die kilometerlangen Abgasfahnen gerade zu #Homomutatus „Wolken“ erklärt. Ein unglaublicher Skandal. Dafür werden die Konsumenten aktuell mit #Fipronil bedient. Beim #Kerosingate steht so viel auf dem Spiel, dass Aktivisten tatsächlich um Leib und Leben fürchten müssen, man denke nur an die Vorfälle zum #FumeEvent, der giftigen Kabinenluft, welcher man die Flugpassagiere bis heute eiskalt aussetzt, obwohl erkranktes Bordpersonal dazu Berufskrankheit anerkannt bekommt.


Wie es mit #Schweröl, #Kerosin und #Diesel weiter geht, das werden die nächsten Jahre zeigen: Wie viele Kranke und Tote werden wir akzeptieren, bis es zum Tipping Point kommt? Und was dann? So werden Lobby (incl. Politik) und Medien eine Kärrnerarbeit leisten müssen: Einerseits der laufende #IPCC #KlimaAlarmismus, andererseits das Herunterspielen aktueller Gefahren, um die Wirtschaft zu schützen und Schadenersatzansprüche zu verhindern. In vielen Ländern gelingt dies nicht so leicht wie in Deutschland, wo die breite Bevölkerung traditionell desinteressiert ist. Das wussten bereits 2011 vom Forschungsministerium befragte Experten. Ob ein ständig durch Geoengineering-Maßnahmen gedimmter Himmel die Leute zum Protest bringen könnte?


Kein Grund zur Veranlassung „Die Deutschen haben keine Ahnung“.



 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Mehr Umwelttote als befürchtet

Mit dem Eierskandal hat man eine wunderbare Möglichkeit gefunden, vom #Dieselskandal abzulenken. Während es noch keine Todesfälle per #Fipronil zu beklagen und betrauern gibt, sprechen offizielle Stellen dagegen von einer erschreckend hohen Zahl an Toten, die an Schadstoffen und verseuchter Luft sterben. Greenpeace hatte die Zahl 10000 an die Wand des Bundeskanzleramtes projiziert, spricht von „Fort NOx“ – andere von „Bad Dobrindt“!
Das Umweltbundesamt nannte einmal die Zahl 47000/anno und diese war auch in einem Kima-und Umweltpapier enthalten. Diese Zahl dürfte in Wirklichkeit viel höher sein, denn viele der neuen Volkskrankheiten werden in den Statistiken nicht der Umwelt zugerechnet.
Dabei weiß man heute ganz gut, dass Nanopartikel im Körper bis in die Zellen vordringen und dort Entzündungen auslösen, sogar „schlafende Viren“ quasi aufwecken bzw. aktivieren. Das heißt natürlich, dass die eine oder andere Infektionskrankheit über eingeatmete Schadstoffpartikel ausgelöst wird. Jedenfalls spielen die Nanopartikel bei der Demenz eine entscheidende Rolle. Schon bei jungen Menschen lösen sie im Gehirn kleine Ministrokes aus, die zwar folgenlos sind, aber doch im Laufe der Jahre zu einer Vernarbung und Demenz führen können.
Das Einatmen von Nanopartikeln aus Verbrennungsmotoren kann latente Herpesviren in der Lunge reaktivieren. Stoffwechsel- und Genexpressionsanalysen ergaben Muster wie bei einer akuten Infektion. Weitere Experimente mit menschlichen Zellen belegten zudem, dass auch Epstein-Barr-Viren bei einem Kontakt mit den Nanopartikeln reaktiviert würden. Viele Menschen tragen Herpesviren in sich und Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose sind dabei besonders betroffen. Quelle
Weil die breite Bevölkerung von solchen Dingen in der Regel keine Ahnung hat, kann man sie mit einem #Eierskandal schön hinter die Fichte führen und von weitaus größeren Gefahren ablenken. Denn hier möchte die Lobby auf keinen Fall mit Schadenersatz konfrontiert werden.


Mit einem einzigen Urlaubsflug wird so viel Gift in die Umwelt und die Lungen der Mitbürger geblasen, dass man eigentlich eingesperrt gehört. Natürlich gehört das zu unserem Lebenstil, die Wirtschaft hängt von solchen Industrien ab. Deshalb haben meine Frau und ich mehrfach auf eine Flug-/Schiffsreise verzichtet, die jeweils 60000kg Schadstoffe auf unser Sündenkonto gebracht hätten. Schön blöd, werden sie jetzt denken. Das denke ich auch jedesmal, wenn die Entscheidung wieder gegen die Reise gefallen ist. Warum eigentlich nicht bis zu Schluss die Klimasau rauslassen? Sechs Tonnen Umweltgifte mehr oder weniger machen den Kohl auch nicht fett und schon gar nicht, wenn sie dich zuhause dann per #Fipronil erwischen. Irgendwo erwischt uns der Dreck ja doch immer, auf jeden Fall per Atemluft!

Danke für ihre Aufmerksamkeit!

 

Problemtriebwerke von Pratt & Whitney?

Probleme gibt es noch immer beim A320neo, dem wichtigsten Modell bei Airbus: 200 Maschinen sollten im laufenden Jahr ausgeliefert werden. Das wird womöglich nicht gelingen. Die Hauptschuld sieht man bei dem US-Triebwerkshersteller Pratt & Whitney. Der müsse sich mehr anstrengen, um die Triebwerksmängel zu beheben. „Pratt & Whitney hat zwar Lösungen zur Behebung einiger Mängel bereitgestellt, die im Regelbetrieb aber noch nicht zuverlässig greifen“, erklärte der Konzern.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/flugzeuge-a-geraet-zum-trauerspiel-fuer-airbus-1.3605569


Die PW1100G-Triebwerke von Pratt & Whitney müssen zuerst zwischen zwei und sechs Minuten im Leerlauf gelassen werden, bevor sie genug Schub entwickeln, damit das Flugzeug von alleine rollen kann. Das verlängert die Umlaufzeit eines Flugzeugs am Boden und erhöht die Lärmbelastung und ist ein Umweltgau!
Von fünf an die Airline Spirit ausgelieferten Maschinen setzt die US-Billigflugline laut Branchenportal Aero derzeit mindestens drei nicht ein. Dem Bericht nach soll es Warnanzeigen über Metallspäne im Ölkreislauf des Triebwerkes geben. Auch die indische Billigfluglinie Indigo habe ähnliche Probleme und lasse ihre Piloten demnach auf maximal 30.000 Fuß (9144 Meter) fliegen – obwohl das den Treibstoffbedarf und damit die Kosten nach oben treibt.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210225085/Triebwerk-fuer-A320neo-macht-erneut-Probleme.html

Und jetzt steht auch noch drohend #Kerosingate am Himmel. Denn so wie den Turbinenbauern und Fluggesellschaften „Metallspäne“ im Ölkreislauf Sorgen machen, so machen Umweltschützern die zahlreichen Schadstoffe im Flugzeugabgas Kummer, dazu der Verdacht, dass die verblasenen Nanopartikel, sog. #Nanowhisker, für viele „neue Volkskrankheiten“ mit verantwortlich sein könnten. Bedenkt man den durch den #Dieselskandal angerichteten Schaden, dann könnte ein #Kerosinskandal alle Dimensionen sprengen.
Leider hängt unser Wohlstand heute an gewissen Schlüsselindustrien, Auto- Flugzeug und Schiffsbau ganz weit vorne. So ist das Thema #Kerosingate heiß, sehr heiß. Daran will sich niemand die Finger verbrennen. Die Frage ist hier: Welchen Kollateralschaden nehmen wir für unseren Lebensstil in Kauf. Denken wir an die Fahrverbote der zurückliegenden Monate, etwa in Stuttgart. Dort wurde Anzeige gegen Fritz Kuhn erstattet, dem man Untätigkeit vorwarf, andererseits haben die Autofahrer das Fahrverbot oft ignoriert, zumal für viele das Fahrzeuge sehr wichtig ist und die öffentlichen Verkehrsmittel nur unzureichend zur Verfügung stehen. Wer Waren transportieren muss, kann  schlecht auf den Bus umsteigen.
Wie gesagt, was nehmen wir in Kauf? Die Frage ist dann schnell beantwortet, wenn man selbst oder die eigenen Kinder an einer durch Schadstoffe verursachten Krankheit erkranken. Still und leise sterben in Deutschland jedes Jahr fast 50 000 Menschen vorzeitig an verseuchter Luft. Wären das Terroropfer, wäre bereits die Hölle los!

Aber so?

Ab wie vielen Toten will man umdenken?

Immerhin kündigen jetzt mache Länder an, in den nächsten 10 bis 15 Jahren die Verbrennungsmotore einzuschränken bzw. ganz zu verbieten. Die Innenstädte sollen bereits vorher dem allgemeinen Autoverkehr entzogen werden. Beim Autoantrieb gibt es immerhin Alternativen, die sich beim Flug- und Schiffsverkehr zwar andeuten, was aber noch Jahrzehnte dauern kann.


Wie schwer man sich generell tut, das zeigt das Problem der „giftigen Kabinenluft“, dem sog. #FumeEvent. Hier können Flugpassagiere und Bordpersonal schwer erkranken. Erkranktes Personal bekam sogar eine „Berufskrankheit“ durch #FumeEvent anerkannt. Hier wurde über viele Jahre gemauert und vertuscht, auch durch die Medien, bis heute ist das Problem nur bei einzelnen neueren Flugzeugtypen gelöst, denn die Umstellung würde Milliarden verschlingen. So setzt man die Passagiere und Piloten wohl noch viele Jahre diesem Risiko aus, obwohl es einige Beinaheabstürze gab, durch besinnungslose Piloten, was dann auch den Bundestag beschäftigte. Die Bundestagssitzung dazu wurde von den Lobbyabgeordneten in eine Art Klamauk umgewandelt. Eine schlimme Stunde und weiterer Tiefpunkt der deutschen Politik, die mit dem Dieselskandal einen traurigen Rekord zeigt. Orchestriert durch schwache Minister.

Gut, dass die deutsche Bevölkerung fast schon in einem hypnotischen Zustand ist und laut Glücksatlas so glücklich und zufrieden wie nie. Das wird uns bis zur Wahl fast täglich aufs Brot geschmiert werden: Wie toll bei uns alles ist, wie beliebt die Kanzlerin, die von ihren „Kaffeetanten Mohn und Springer“ in einen regelrechten Höhenflug hineingeschrieben wird.
Dieser Höhenflug könnte durch einen Kerosinskandal gestoppt werden. Vorsichtshalber hat man alle, die da den Finger in die Wunde legen, also unbescholtene mutige Umweltschützer, in die Nähe von Terroristen gerückt. Eigentlich unglaublich, aber hier geht es um sehr viel Geld und tatsächlich um den Wohlstand Deutschlands und Europas. Wenn sie als Whistleblower Geheimnisse verpfeifen, die Staatsinteresse berühren, dann werden sie hart bestraft, selbst wenn es um Straftaten geht.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-11/bundesregierung-whistleblower-enthuellung
Jedenfalls sollten die Menschen wissen, dass jeder Ticketpreis noch weitere versteckte Kosten hat, die wir alle irgendwann vorgelegt bekommen: einerseits durch Umweltschäden und Naturkatastrophen, andererseits durch bestimmte Erkrankungen.
http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/umweltbundesamt-mahnt-zum-verzicht-auf-flugreisen-14322839.html

Rücken die Visionen von Johannes und Erich Kästner in die Nähe der Wirklichkeit?

 Eine zusätzliche Aerosoldecke über Berlin wäre nicht nötig, denn das macht hier bereits der „normale“ Flugverkehr. Aber auch aus ländlichen Gebieten melden besorgte Bürger diesen „Kunsthimmel“.
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Wer an Wettermanipulation beteiligt ist, auch wenn es als „Forschung“ verkauft wird, geht auf dünnem Eis. Wie dünn das ist, sahen wir gerade an einer bundesweiten Medienkampagne, mit der die unbescholtenen mutigen Kritiker der Verseuchung der Atemluft durch Flugzeugabgase in die Nähe von „Terroristen“ gerückt wurden. Während sich die lobbybait Medien an Yücel und der Türkei abarbeiten, bekommen ehemalige Stasi _ Spitzel Sendezeit in den Hauptnachrichten und niemand regt sich auf, dass Umweltschützer dermaßen diffamiert werden.
 
So kann und muss man heute kontern: Wer an der #SRM und #Chemtrailsauerei beteiligt ist, gehört zum Abschaum der Menschheit. Besonders jene, die zur Gewinnoptimierung schädliche Additive dem #Kerosin zusetzen!
 
Falls man eine größere Aerosoldecke als #Shield in die Atmosphäre einbringt, könnte es ähnlich wie bei einer Staubexplosion zu einer entsprechenden Reaktion kommen. Nicht ohne Grund gehört die Aerosolbombe zu den schlimmsten Bomben der Welt!
 
Unwillkürlich denkt man an die Apokalypse, wie von Erich Kästner im „Letzten Kapitel“ beschrieben, der als Freimauerer von den Nazis verfolgt wurde, seine Schriften wurden verboten.
Ein Treppenwitz der Gesichte, dass heute ausgerechnet die Kritiker der Fluchseuche nach der Umkehr- Methode des Hexeneinmaleins als „Nazis“ diffamiert werden.
 
Oder man denkt an die Apokalypse des Johannes, dessen Vision heute leicht Wirklichkeit werden könnte:

Der Himmel wird wie eine Rolle Papier „weggerollt“

 
chemsOffenbarung 6,12-16 und Matthäus 24,29.31: Zu jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns (#Homomutatus) am Himmel.
 
Auch wenn ich als Freidenker nicht bibelgläubig bin, kommen gewisse Szenarien der heutigen Zeit auffällig nahe!

Geheimnisvolle „besondere“ Wolken?

Den Festvortrag hält Professor Thomas Leisner, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) zum Thema

„Das geheime Leben der Wolken: Laborexperimente entschlüsseln Wolkenprozesse“


Dabei waren die Wolken ja bestens erforscht, zahlreiche Dissertationen dazu geschrieben, bis sich der Himmel vor über zwanzig Jahren „geheimnisvoll“ entscheidend veränderte. Forscher, die keine Security Clearance haben, rätseln bis heute.

Vorsichtshalber hat man die komischen kilometerlangen flugzeuginduzierten Zirren zu #Homomutatus „Wolken“ erklärt, auch wenn es nie daraus regnet.


„Winkelabhängige Lichtstreuung durch komplexe atmosphärische Partikel“ hat Dr. Emma Järvinen in ihrer Dissertation untersucht. Atmosphärische Teilchen kommen in vielen Größen, Formen und Mikrostrukturen vor. Durch Streuung und Absorption von Licht beeinflussen sie den Energiehaushalt der Erde und führen zu Unsicherheiten bei Klimaprognosen. Järvinen hat einen experimentellen Ansatz verfolgt, um das Lichtstreuverhalten von komplexen Partikeln mit neuesten optischen Methoden, in Wolkenkammerversuchen und mit Messflugzeugen zu erforschen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Komplexität bei atmosphärischen Eispartikeln weit verbreitet ist, und lassen darauf schließen, dass die kühlende Wirkung von Eiswolken stärker ist als bisher angenommen. Järvinen schlägt daher eine neue Parametrisierung des globalen Lichtstreuverhaltens von Eiswolken vor. Eine solche wird derzeit in aktuellen Klimamodellen getestet.


Lassen sie sich nicht solchen Bullshit erzählen, gerade in Berlin nicht. Denn hier wird der Himmel durch die künstlichen „Eiswolken“ oft regelrecht bedeckt, dieser Kunsthimmel kühlt aber keineswegs, im Gegenteil!
Mit welchen Aerosolen man in der Stratosphäre ein #Shield gegen die Erderwärmung aufziehen könnte, das wird seit Jahren erforscht und offensichtlich auch bereits angewandt. Hierbei kommen kranke Gehirne auf die seltsamsten Ideen:


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-Mit-160-Tonnen-Pulver-gegen-die-Erderwaermung-3744739.html


Dr. Pia Herrling hat sich in ihrer Dissertation dem Thema „Nanopartikel in Biofilmsystemen“ gewidmet und eine „Untersuchung der Interaktionen mittels Magnetischer Suszeptibilitätswaage und Magnetischer Resonanz Tomographie“ vorgenommen. Der verstärkte Einsatz von synthetischen Nanopartikeln (engineered nanoparticles – ENP) in industriellen Prozessen und Konsumgütern führt durch Eintrag der ENP in den Wasserkreislauf zu Problemen für Mensch und Umwelt. Kommunale Kläranlagen sollen den weiteren Transport von ENP in die Umwelt verhindern. Besonders wichtig ist dabei die biologische Reinigungsstufe: Das Wasser wird durch die Bindung von ENP an Biofilme gereinigt. Die Interaktionen zwischen ENP und Biofilmen sind jedoch noch weitgehend ungeklärt.


Auch hier ist es längst zu spät, bei den Mengen, die alleine Waschanlagen mit „Nanoeffekt“ in die Abwasserkanäle spülen. Schlimmer sind die Nanopartikel in der Atemluft, die wir seit Jahren atmen und die zu einem enormen Anstieg der Demenzkranken führen werden. Die CDU will folgerichtig drei Milliarden für weitere Forschungen zur Verfügung stellen. Leider zu spät!


Simon Gruber hat mit seiner Masterarbeit „Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Auswirkung auf die empfangene solare Einstrahlung an der Erdoberfläche auf der regionalen Skala – Eine exemplarische Untersuchung“ einen Beitrag zur Prognose des Ertrags von Photovoltaikanlagen geleistet. Kondensstreifen, die aus Abgasen von Flugzeugen entstehen, stellen einen speziellen Typ von hohen „Wolken“ dar. Um ihren Einfluss auf die kurzwellige Strahlung am Erdboden zu quantifizieren, hat Gruber ein hoch auflösendes regionales Atmosphärenmodell um eine Parametrisierung erweitert, die es erlaubt, die Entstehung sowie den Lebenszyklus von Kondensstreifen zu berechnen. Seine Berechnungen haben ergeben, dass Kondensstreifen und Kondensstreifenzirren die am Erdboden ankommende kurzwellige Strahlung um bis zu zehn Prozent reduzieren.

Das haben allerdings andere Forscher schon lange im Rahmen des „Global Dimming“ erforscht:

Seit den 1950er Jahren wurden von der Arktis bis zur Antarktis hunderte von Messstationen installiert, die die Sonneneinstrahlung messen. Mitte der 1980er Jahre beschäftigte sich Atsumu Ōmura (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) mit der Auswertung der Daten. Seine Ausführungen zum „Global Dimming“ wurden in der Fachwelt nur zögerlich aufgenommen. Der globale Verdunkelungseffekt wurde auch von Gerald Stanhill, einem englischen Forscher, in Israel dokumentiert. Er verglich Einstrahlungsmessungen von 1950 bis in die 1980er Jahre. Dabei wurde anhand der Messung der potentiellen Verdunstung mittels Evaporimeter (Class A Pan) entdeckt, dass die jährliche Verdunstungsmenge des Wassers weltweit abgenommen hatte.

Eine weitere Reihe von Messungen im Indischen Ozean zeigte 1999, dass die Luftverschmutzung bei der globalen Verdunkelung eine große Rolle zu spielen scheint. Dort maßen Wissenschaftler in Gebieten mit hoher Luftverschmutzung eine um 10 % geringere Sonneneinstrahlung als in Gebieten mit sauberer Luft.

Von 1961 bis 1990 hat sich die Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche um geschätzte 4 % verringert.[1] Dieser Wert unterliegt deutlichen regionalen Unterschieden. So war die höchste Verdunklung über dem Gebiet der USA mit 10 % zu messen.


Das ist alles nur noch traurig: Über die Effizienz der Solaranlagen durch die „Kondensstreifen, die aus Abgasen von Flugzeugen entstehen, einem wirklich „speziellen Typ von Wolken“, macht man sich Sorgen. Man sollte sich lieber um die Menschen Sorgen machen, die den Abgasdreck einatmen müssen, besonders die Kinder, deren Lungen besonders empfindlich und anfällig sind – aber dafür gibt es ja keine „Preisgelder“!


https://idw-online.de/de/news678722


Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

JF

 

Prof. David Keith, David Mitchell – und John Schellnhuber? Klimaretter oder Beelzebuben?

naturalDeutschland hat weltweit die Finger bei der #Klimaforschung im Spiel, wird aber regelmäßig von der EU abgemahnt, wenigstens die minimalsten Klima-Vereinbarungen einzuhalten. Denn offensichtlich sind „Klimaforschung“ und „Klimaschutz“ längst verschiedene Angelegenheiten. Manch eine „Forschung“ ist in Wahrheit  bereits „Ausführung“ durch die bekannten Klimaklempner.
Während deutsche Aktivisten sich bei ausländischen Wettermanipulateuren ganz gut auskennen, siehe Ken Caldeira, David Keith und David Mitchell u.v.m. – haben wir in Deutschland ein paar ganz besondere Kaliber, die uns Chemtrailkritiker regelmäßig „durchflutschen“, wie etwa

Hans Joachim (John) Schellnhuber 

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Das kommt auch daher, dass die wenigen Aktivisten auf diesem Gebiet ehrenamtlich arbeiten und der Spielraum entsprechend begrenzt ist. Während für eine Akasha-Säule bis zu 5000 Euro bezahlt werden, (Rückgabe oft nicht möglich) möchte man die Arbeit der Umweltschützer gratis haben. Hier ist Greenpiss klar im Vorteil, sammelt man alleine in Deutschland 57 Millionen Spenden ein.
Geradezu frech verlangt man aber von uns ständig Beweise und Forschungsergebnisse, die man als Umweltaktivist niemals bezahlen könnte. Whistleblower-Informationen solle man preisgeben? Warum eigentlich? Die machen es selbst nicht, weshalb sollten wir unseren Kopf hinhalten, wenn man nicht mal 1 Euro für einen Artikel gibt.
Aktuell werden wieder Flugzeuge und Schiffe von den Urlaubern gestürmt, die 3,5 Milliarden Passagiere sollen bis 2030 auf sieben Milliarden steigen.
Wenn man sich seltsame Gedankengänge des Club of Rome, deren Mitglied Schellnhuber ist, aus dem Jahre 1972 bis heute ansieht, dann müssen wir wohl langsam das Schreckliche doch zur Kenntnis nehmen – und dass man daran arbeitet:

Limits of Growth!

Ob die Welt tatsächlich auf eine Milliarde Menschen zusammengeschrumpft werden soll? Manche denken, das läuft bereits.

Die Wissenschaft sei „so kompliziert geworden, dass große Teile der Bevölkerung ihr nicht mehr folgen“ könnten, meinte Schellnhuber – ihm wurde im Jahr 2004 von Königin Elisabeth II der Titel Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (CBE) verliehen. Im selben Jahr wurde Schellnhuber aufgrund seiner Arbeiten zur Erdsystemanalyse in die National Academy of Sciences aufgenommen.
verseuchter-himmelEvtl. könnte die Bevölkerung schon folgen, wenn man sie nicht ständig hinter die Fichte führen würde. Im Jahr 2011 freute sich eine Expertenrunde beim Bundesforschungsministerium noch darüber, dass „die deutsche Bevölkerung wenig Ahnung über Geoengineering und ‚Global Dimming‚“ etc. hätte. Ein ständig gedimmter Himmel würde kaum Proteste hervorrufen! „Kaum“ war noch übertrieben, denn der verseuchte Himmel geht der Bevölkerung völlig am Gesäß vorbei. Junge Leute um die Zwanzig kennen ihn auch nicht mehr anders, Flugzeugabgase und Chemtrails werden ihnen als Homomutatus Wolken verkauft.
Wo das alles noch endet? Das wissen die Strategen selbst nicht! Der Bürger wird nicht groß gefragt. Jedenfalls haben sie so ihre Vorstellungen und die eine oder andere „Forschung“ ist längst in Ausführung!

 

Geschützt: Fragen/Antworten

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Die Flüchtlingslüge 2017

Ist die Welt an Clans und Clubs verloren?

Vor einem Jahr schrieb ich bereits einen Artikel bei NEOPresse dazu. Die Leitmedien kamen mit der „Shock and Awe“- Meldung:

„Berlin ist an Clans verloren.“

Kein Wunder, gilt das bunte Berlin doch als Hauptstadt des Verbrechens.
Auch in anderen Städten spricht man von No-Go-Areas, was von der Politik immer vehement bestritten wird. Manche Politiker laufen völlig unbelästigt durch solche Zonen, um ihre Harmlosigkeit zu demonstrieren. So schlimm wie in US-Todeszonen der Ghettos scheint es also noch nicht zu sein. Die Medien finden dann immer Anwohner, die jahrelang ganz zufrieden in diesen Stadtteilen wohnen.

Ist die Bedrohnungslage also nur postfaktisch „gefühlt“, wie wir ja heute auch vom „gefühlten Wetter“ sprechen?

Gleichzeitig werden allerdings die Gesetze verschärft, der Bürger streng überwacht und seine Rechte eingeschränkt – Begründung: Die Bedrohungslage! Untermauert durch seltsame Terroranschläge und offensichtlich professionelle Randalierer!
Da kann man schon mal bekloppt werden, wie 1/3 aller Europäer es laut einer Studie von 2011 sein sollen. So gehen 50 % der Wahlberechtigten gar nicht mehr zur Wahl. Die einen, weil sie ganz zufrieden sind, wie der sog. „Glücksatalas“ wissen will. Die anderen aus Frust, weil man wählen kann, wen man will, der einfache Bürger ist immer der Depp.
Wer aber damit an die Öffentlichkeit geht, dass die Politik ohnehin nur noch das macht, was andere ihnen anschaffen, der gilt als typischer Verschwörungstheoretiker. Denn gerade in demokratischen Ländern sei alles sauber geregelt und transparent.
Aber durch die Wahl von Trump und Marcon, durch die Eigenwilligkeit osteuropäischer Politiker, durch Putin und die Chinesen, rappelt es ganz ordentlich im Karton. Die großen „Clubs“, wie man Machtstrukturen und ihre Seilschaften heute rabulistisch nennt, kämpfen zwar ständig mafiamäßig um die Vormacht, aber nun haben die Machthaber neue „Möglichkeiten“ per wissenschaftlichen Fortschritt bekommen, die atemberaubend sind.
Da gilt es einiges zu erneuern und zu regeln, damit man nicht „hinten herunter fällt“! Erdogan hat es vor gemacht und eine gigantische Säuberung gestartet, der auffällig viele „staatstragende Berufe“ zum Opfer fielen: Lehrer, Militär, Journalisten und Juristen. Bei den Richtern wurde aufgeräumt, tausende Juristen entlassen oder verhaftet. In Polen sehen wir ein ähnliches Szenario: Richter werden in großer Zahl in den „Ruhestand“ geschickt. Aber aus den USA kennt man das ebenfalls, dass ein neuer Präsident die entsprechenden Köpfe in der Justiz auswechselt.
Das wäre Grund genug, einmal die deutsche Justiz in Augenschein zu nehmen, die ein seltsames Eigenleben an den Tag legt. Unabhängigkeit oder Narrenfreiheit, da gibt es schon einen Unterschied. Während man bei Politikern heute genauer hinsieht, ob sie auf einer Lobbylohnliste stehen, können sich Juristen in Deutschland fast ebenso unbeobachtet fühlen, wie die 5000 BND – Strategen in der Berliner Chausseestraße. Und solche Narrenfreiheiten gehen immer schief.
Der Bayerische Rundfunk hat bereits die Frage gestellt, was wäre, wenn wir Verhältnisse wie in den USA oder der Türkei bekämen?

Deutsche Justiz – Wie gefährdet ist unser Recht?

DokThema untersuchte die Rolle der Richter, Staatsanwälte und der Polizei in einem Justizsystem, das immer noch nach dem Gerichtsverfassungsgesetz von 1877 organisiert ist.

Glaube und Wahrheit

Einseitige Ermittlungen, überschätzte Gutachter, selbstgewisse Richter – es gibt viele Gründe, warum sich die deutsche Justiz immer wieder Fehlurteile eingestehen muss.

„Viele Menschen vertrauen der Justiz, weil sie sie nicht kennen!“

Denn wenn sich tausende Lobbyisten an der Politik abarbeiten, dann wäre die Justiz eigentlich die Adresse der ersten Wahl, entscheiden die obersten Richter doch auch über die Gesetzgebung.
Welchen Druck übt das Organisierte Verbrechen auf die Justiz aus? Welchen die Wirtschaft – oft sitzt man ja im selben „Club“ beieinander!

Ist unsere Justiz wirklich  unabhängig?

Spätestens seit dem Sachsensumpf sollten eigentlich die Alarmglocken läuten. Nicht nur viele Gerichtsgebäude sind marode, auch das System ist krank und bereitet vielen Richtern schlaflose Nächte. Systemschwächen und Geldmangel führen zu menschlichen Tragödien, siehe etwa  Gustl Mollath!


Es beginnt bereits in der Gerichtsmedizin: Allgemein bekommt rund ein Viertel aller Gutachter vom Gericht schon vorab Hinweise, welche Ergebnisse gewünscht sind, wie eine Studie der LMU München zeigt. Das Problem: Die Hälfte der Gutachter ist existenziell abhängig von diesen Gerichtsaufträgen.
Ein schönes Märchen verbreiten die TV-Krimi-Serien, wo Verdächtige von mehreren Personen verhört werden und die Protokolle per Ton und Bild aufgezeichnet werden. In Wirklichkeit geschieht dies nur in den seltensten Fällen.
„In dubio pro reo, die Unschuldsvermutung, sind ja die Grundvoraussetzung in unserem Strafprozess. Mehr und mehr können wir aber heute davon ausgehen, dass in unserer Praxis das genaue Gegenteil davon existiert. Es ist nicht so, dass ein Richter, wenn er einen Angeklagten vor sich sieht, gedanklich davon ausgeht, ich beginne mal bei Null und versuche, die Wahrheit herauszufinden. Gehen Sie davon aus, dass in den allermeisten Fällen der Richter von ganz anderen Dingen ausgeht. Nach dem Motto: Da sitzt jemand, der wird schon der Richtige sein und der Prozess dann nur noch dazu dient, ihn endgültig mit den Mitteln der Justiz zu überführen. Dafür sprechen ganz viele Dinge. Die neuesten Forschungen der Psychologie genauso wie die Statistik.“

Ulrich Sommer, Strafverteidiger und Referent zum Thema ‚Psychogramm der Strafjustiz‘

„Wenn wir in wirtschaftlich oder politisch schwere Zeiten steuern, dann halte ich dieses System für ausgesprochen gefährlich. Und dieses System, das letztlich aus den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts stammt und nie im Prinzip verändert worden ist – das birgt Gefahren. Ich möchte diese Machtfülle nicht in den Händen von unverantwortlichen Politikern sehen.“

Dr. Udo Hochschild, ehemaliger Richter und Verfasser der Dissertation „Gewaltenteilung als Verfassungsprinzip“

Der Justizminister ernennt und befördert Richter, er hat die Aufsicht – also entscheidenden Einfluss. Auch über die Staatsanwälte. So sind diese Juristen faktisch der Politik unterstellt. Doch das Prinzip der Gewaltenteilung besagt, dass die Staatsgewalten strukturell voneinander getrennt sind. Der Europarat empfiehlt Deutschland deshalb die Einführung eines unabhängigen Richterrates – um die Justiz von politischen Einflüssen zu trennen.
„Mit den selben Richtern, die 1985 für 60 Millionen zuständig waren, machen wir jetzt die Revisionssachen für über 80 Millionen Menschen.“

Thomas Fischer, Vorsitzender des 2. Strafsenats vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe

Wir sollten unserer Justiz mehr Aufmerksamkeit widmen, bevor es zu Verhältnissen wie in anderen Ländern kommt. Denn „Rote Listen“ sind auch bei uns bereits vorhanden, wer dann die Macht hat, seine abzuarbeiten, da sollte immer eine funktionierende unabhängige Justiz das letzte Wort haben. Offenbar funktioniert unsere noch in einigen Bereichen, so dass die ganz Schlauen Szenarien schaffen, mit welchen sie selbst als eine Art Nebenjustiz auftreten können. Man will selbst definieren, was Hass und Hetze im Web ist und setzt eigene Internetsheriffs ein. Besonders alarmierend, wenn der Justizminister dabei die Finger im Spiel hat, der offensichtlich parteiisch ist.