So hält sich hartnäckig die Theorie, dass es sich bei Kondensstreifen nicht um Wasserdampf und Abgase von Flugzeugen handelt, sondern Regierungen damit giftige Chemikalien in der Luft verteilen, um Menschen unter Kontrolle zu halten.


Abgase von Flugzeugen sind nicht witzig, wer hier banalisiert, handelt verantwortungslos! Denn die Flugzeugabgase sind so schlimm, da braucht es keine Regierung, um Chemikalien in der Luft zu verteilen, das machen wir als Passagiere schon selbst. Die Regierung trägt allerdings Mitschuld, weil sie der Luftfahrt Narrenfreiheit gewährt!

Was ist Fakt und was ist Fake? Um eine Antwort darauf zu finden, können Schülerinnen und Schülern sechs einfache Regeln helfen.

Gesunder Menschenverstand
Halte ich die Meldung wirklich für realistisch bzw. wissenschaftlich haltbar? Sind Relotiusmedien, die sehr auf ihre Werbekunden und politischen Vorgaben achten müssen, überhaupt glaubwürdig!?


Wie seriös ist das Medium?
Steht hinter der Meldung eine Redaktion mit mehreren Menschen, die sich gegenseitig kontrollieren, oder handelt es sich um Rudeljournalismus? Weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das Medium in der Vergangenheit seriöse Meldung gebracht hat? Denn dann fällt der große Teil der deutschen Medien schon mal raus. Man sollte das Web hier sinnvoll nutzen, nicht nur zum Spielen und sich internationale Berichterstattung ansehen!


Ist die Quelle transparent?
Eine seriöse Quellenangabe beantwortet alle W-Fragen. Also: Wer hat was wann wo wie gesagt? Fehlt diese Angabe komplett, sollte die Meldung mit Vorsicht genossen werden. Besonders in-transparent sind Regierungsverlautbarungen, wie man bei jeder Bundespressekonferenz sehen kann. Schließlich will jede Regierung, auch dort wo sie versagt, gut dastehen.


Qualität der Quelle
Quelle ist nicht gleich Quelle. Stammt eine Meldung von staatlichen Institutionen, Ministerien oder Behörden, ist die Glaubhaftigkeit nicht unbedingt höher. In Deutschland sind Behörden zwar gesetzlich verpflichtet, gegenüber der Presse wahrheitsgemäß Auskunft zu geben. Allerdings stellt man sich heute „einfach dumm“, weiß von nichts – aus Gründen der #plausibledeniability.



Stiftungen, den von ehemaligen Stasimitarbeitern geführt werden, bekommen zwar breite Medienpräsenz, man sollte aber vorsichtig sein, wie auch bei „Quellen“ wie PSIRAM, deren Server anonym im Darknet versteckt sind.



Ziel des Absenders?
Welche Intention haben die Artikel? Tendieren sie stark in eine bestimmte (politische) Richtung? Auch ein Warnsignal: Die Seite behauptet, die »echte Wahrheit« zu verbreiten. So hat jede Partei ihre Wahrheit und jede Wirtschaftslobby ohnehin. Solche Strategen unterscheiden dann gerne auch zwischen „guter Gewalt und böser Gewalt“!



Wer berichtet noch?
Wer Falschmeldungen nicht auf den Leim gehen will, sollte immer das Zwei-Quellen-Prinzip beachten. Gibt es noch andere Nachrichtenseiten, die die Meldung aufgreifen? Wenn ja: Beziehen sich alle Meldungen auf die gleiche Quelle oder wird sie von zwei unabhängigen Quellen bestätigt? Das ist heute nicht ganz einfach, weil nur eine kleine Gruppe Medienkonzerne die weltweite Medienlandschaft beherrschen. Also auch hier versuchen, internationale Medien zu lesen bzw. ruhig auch mal über den Zaun sehen, was Russen und Chinesen sagen. Ein Fehler, der heute gefördert wird, andere Meinungen erst gar nicht zuzulassen. Siehe das  undemokratische Vorgehen Linksextremer auf Buchmessen oder bei Uni-Veranstaltungen!


Während so die herkömmlichen Medien mit Glaubwürdigkeit zu kämpfen haben, wie die Macht um Acht, informieren sich immer mehr junge Menschen über Freie und Alternative Medien, die man aber auch nicht naiv konsumieren sollte. Immerhin bekommt man dort Anregungen, auch mal eine Angelegenheit aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.



Und da wird die ganze Scheinheiligkeit und Hintervotzigkeit schnell klar, wenn man sieht, welche jungen Leute und „Kinder“ maximal gepusht werden, und welche man versucht, zu unterdrücken!


Wenn also heute Strategen daherkommen und die „wahre Wahrheit“ zur Medienkompetenz verkünden: Messt sie an ihren eigenen Worten. Wie es ja auch so schön in der Bibel steht:


An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
1. Johannes 2,1-6


Innerhalb von nur wenigen Monaten avancierte Neverforgetniki (Niklas Lotz) zu einem ganz großen Hoffnungsträger der freien Medienszene. Mit nur 20 Jahren schafft er es wie kein Zweiter, durch sein Wissen und seine verständliche Wortwahl Jung und Alt gleichermaßen anzusprechen. Seine immer fundierte Botschaft erreicht vor allem die Herzen der Menschen, die sich nicht mehr durch die aktuelle Politik vertreten fühlen.

In diesem Buch schildert er erstmalig und exklusiv seine ganz persönlichen Erfahrungen und Eindrücke, welche Zustände an deutschen Schulen herrschen. Darüber hinaus hat er den Mut, gesellschaftskritische Themen anzusprechen, die oft aus Angst in der Öffentlichkeit lieber verschwiegen werden. Seine Haltung ist eine klare Gegenposition zu der Jugend, welche die vorgegebenen Ideale der Migrationsgesellschaft und der Klimahysterie in großen Teilen angenommen hat. Dieses generationenübergreifende Werk ist mehr als ein Hoffnungsschimmer, es ist ein Weckruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland.

Mit einem Vorwort der Spiegel-Beststeller-Autorin Petra Paulsen. Auch über Heiko Schrang bestellbar, da amazon das Buch wohl absichtlich zurück hält!


Über frankenberger10

Haftungsausschluß / Disclaimer: „ICH BEHALTE MIR ALLE RECHTE VOR UNTER UCC 1-308 WITHOUT PREJUDICE , OHNE IRGENDWELCHE NACHTEILE.“ Typisch für dieses Land wurde gerichtlich entschieden, daß man durch die Anbringung eines Verweises die Inhalte der verwiesenen Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Dieses Anspruch möchten wir selbstredend hiermit erfüllen und erklären feierlich, dass wir uns von allem, worauf wir verweisen, distanzieren (Hier liegt ja der tiefe Sinn von Verweisen – Vorsicht – Ironie.) Für alle Verweise und Verlinkungen auf unserer Webseite inklusive aller Unterseiten gilt, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung oder die Inhalte der verwiesenen Seiten haben, dafür weder haften noch irgendeine Verantwortung übernehmen können. Sie müssen schon selbst die Verantwortung für Ihren Zeigefinger auf der linken Maustaste übernehmen und natürlich für alles, was Sie dann Schlimmes lesen könnten, was bei unseren Verlinkungen mit Sicherheit nicht der political correctness entspricht. Eventuelle Unpässlichkeiten die durch die Benutzung dieser Datenstraßen beim Auswuchten Ihrer Gehirnwindungen auftreten könnten, bitten wir also tapfer zu tragen oder bei Ihrem Psychiater, sollten Sie diesen haben, zur Sprache zu bringen.

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