Seit dem 25. Juni brennt es ununterbrochen. Zwei riesige Waldbrände in nie gesehenem Ausmaß bedrohen ganze Regionen in Ostdeutschland.

Millionen Menschen von Berlin bis Dresden rochen die Feuer in der Lieberoser Heide (Brandenburg, 100 Hektar in Flammen) und bei Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern, bis zu 600 Hektar in Brand).

Warum es heute so schwierig ist, Waldbrände zu löschen, verbarg BILD hinter einer Bezahlschranke. Nicht nur Probleme bei der Ausrüstung sind der Grund. Schon seltsam, wo sich das reiche Deutschland heute auffällig „marode“ zeigt. Wo bleibt das viele Geld aus den sprudelnden Steuereinnahmen, die selbst die Pleitestadt Berlin neuerdings vermeldet? Aber Berlin ist und bleibt eine Wundertüte:

Berlin wächst jedes Jahr um rund 40.000 Einwohner, dadurch steigen auch die Steuereinnahmen insgesamt. Aber die Steuerkraft pro Einwohner sinkt trotzdem seit Jahren. Kann es sein, dass viele ihren „Job“ in den Sonderwirtschaftszonen der „Clans“ finden – dort werden gar keine Steuern gezahlt! Quelle 

Ok, ein großer Teil der Unternehmensgewinne fließt heute ins Ausland und in die Steueroasen, denn 2/3 der relevanten deutschen Wirtschaft hat ausländische Eigentümer!


Wo das Militär zu Gange ist, da hinterlässt es tote Erde, besonders am eigenen Standort. Welche Folgen das haben kann, sahen wir eben da, wo das Militär Tonnen an Schadstoffen und Munition mal eben vergraben hat.


Während die Medien immer nur mal auf die Gefahren durch die Munition hinweisen dürfen, werden Schadstoffe und Schwermetalle verschwiegen. Denn da könnte man auf dumme Gedanken kommen: Wie sehr sind unsere Waldböden heute mit Schwermetallen oder besonders mit Aluminium belastet und was bedeutet das? Schon fordern Experten entsprechende Maßnahmen, den Brandschutz entsprechend anzupassen, müssen aber die wahren Ursachen weitgehend „umschreiben“!

Ämter und Behörden sind heute ja leider Teil des Problemes, nicht der Lösung, wie wir spätestens seit dem #Dieselskandal erschreckend sahen. Wenn nicht Privatinitiativen oder Umweltaktivisten die eine oder andere Sauerei aufdecken würden, NICHTS käme an die Öffentlichkeit.

Aber hier sehen wir dann das Phänomen, das wir etwa auch bei #Manning und #Assange sahen: Kritiker und Whistleblower werden verfolgt – manchmal sogar durch Honorar – Mordbuben ermordet, wie #DaphneGalizia oder #JanKuciak u.v.a.m.

Leider oft unter dem stillen Beifall der Massen, denn die hat nur eine Maxime:

Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

So ist es auch kein Wunder, dass viele #Whistleblower schweigen und Schadmentalitäten feixen können: Ja wo sind denn die Beweise! Die bequeme Öffentlichkeit und „Gesellschaft des Spektakels“ hat nichts besseres verdient!

Zurück zu den schwer löschbaren Waldbränden:

Ehemalige und bestehende Industrie- und Militärstandorte tragen häufig enorm zur Bodenbelastung bei. Reichern sich Schwermetalle im Boden an, können diese z.T. über einen langen Zeitraum nicht abgebaut werden. Bodentests auf Schadstoffe zeigen in den Bodenproben je nach Industriesparte unterschiedliche alarmierende #Umweltgifte auf.

Relevante #Schwermetalle sind u.a.: #Kupfer, #Blei, #Cadmium, #Quecksilber, #Zink, #Chrom oder #Nickel. Eine spezielle Bodenuntersuchung kann weitere Schadstoffe in Erfahrung bringen: #Aluminium, #Thallium oder auch #Arsen.

Für ehemalige Uran-Abbaugebiete oder Regionen, die natürlicher Weise Uran im Boden aufweisen, wird die Bodenuntersuchung auf Uran von Experten empfohlen.

Einige Schwermetalle,wie zum Beispiel Kupfer und Chrom, sind für Menschen und Pflanzen in Spuren lebensnotwendig. In höheren Konzentrationen wirken sie jedoch meist toxisch. So können Blei und #Quecksilber schwere Schäden am Nervensystem verursachen. Viele Schwermetalle reichern sich im Körper an. Eine erhöhte Schwermetallaufnahme macht sich daher teilweise erst nach Jahren negativ bemerkbar.


Giftig


Schwermetalle im Boden kann man meist weder sehen, riechen oder schmecken. Bei Verdacht auf eine Belastung sollte daher eine Bodenanalyse von einem spezialisierten Labor durchgeführt werden, um in der Bodenprobe Schwermetalle nachweisen zu können. Nach Vorliegen der Analyseergebnisse kann entschieden werden, ob eventuell ein Austausch des Bodens nötig ist.


Allerdings sind Boden- Luft- und Wasserproben mit äußerster Vorsicht zu genießen, sobald „staatliche“ Interessen betroffen sind – dann herrscht Schweigepflicht! So haben selbst Politiker oft keine Chance an wirklich relevante Daten zu kommen, wie etwa den Schad- und Giftstoffen, die der Flugverkehr weltweit verteilt – hier sollte man ansetzen und nicht beim völlig harmlosen CO2, mit dem Großgewächshäuser gedüngt werden – zur Ertragssteigerung! Dass jemand Schwermetalle und Giftstoffe zur Pflanzendüngung verwendet, ist nicht bekannt, von #Glyphosat und anderem Scheißdreck mal abgesehen! Aber das hat ja andere Zwecke.


Übrigens: Wer sich mit den Folgen der Schad- und Giftstoffe in Flugzeugabgasen beschäftigt, hat mit Echsenmenschen und Nazis NICHTS zu tun – im Gegenteil! Es ist nur ein Beweis, dass er sich die Birne nicht mit Drogen zudröhnt, wie jene Dumpfbacken, in den bekannten Gegenden, wo Abwässer eine ziemliche Drogenrückstandsbrühe sind – wer dort seine Büros hat, ist ja gut bekannt? Oft erbricht sich aus diesen Büros heraus dann ein „Artikel“, der die Abgase und Chemikalienstreifen der Flugzeuge mit „Echsenmenschen“ banalisieren will.


Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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  1. Das wäre ein besonders hintervotziger Verstoß gegen #ENMOD: Man würde heimlich Ammoniumsalze und Zinkpulver über Waldgebieten des „Feindes“ verblasen! Ein kleiner Brand und Tatütata kommt die Feuerwehr und spritzt Löschwasser! Gut, dass dies seit 40 Jahren verboten ist 😉

    Feuer durch Wasser – mit Hilfe von sauren Ammoniumsalzen

    Feuer durch Wasser

    Eine sicherlich äußerst eindrucksvolle Art, ein Feuer zu entzünden, ist diejenige unter der Zuhilfenahme seines eigentlichen natürlichen Feindes: Wasser.

    Das gelingt, indem man zunächst die beiden Salze Ammoniumnitrat und Ammoniumchlorid mit Zinkstaub vermengt (-> Versuch). Gibt man nun einen Tropfen Wasser zu dem Gemisch, so beginnt lawinenartig eine heftige Reaktion mit starker Feuererscheinung und Rauchentwicklung.

    Es handelt sich hier offenbar um eine metallkatalysierte, stark exotherme Redoxreaktion, welche durch Wasserstoff in statu nascendi (gebildet aus Ammonium-Ionen der sauer hydrolysierenden Salze und dem feinverteilten Zinkpulver) eingeleitet wird.

    Die Dämpfe enthalten (wie man schon am Geruch erkennt und an der Rauchbildung sehen kann) NO2 und NH3 sowie H2O und somit auch Feststoffe wie NH4NO2.

    Zn + 2 NH4+ ———> Zn2+ + 2 H + 2 NH3

    2 H + NO3- ———> NO2- + H2O

    NH4+ + NO2- ———> N2 + 2 H2O

    H + H+ + NO3- ———> NO2 + H2O

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