Dabei kommt von den oft riesigen Summen beim Kläger eher weniger an, denn durch das US-Rechtssystem greifen die Anwälte ab, die nicht selten auf Erfolgsbasis arbeiten.


Anders verhält es sich jedoch dann, wenn Haftstrafen gegen Manager ausgesprochen werden, so wie es einen VW-Manager erwischt hat. Dabei ist es heute schwer, US-Firmen oder gar die USA zu verklagen, denn die haben eine Art „Immunität“ mit erstaunlicher Narrenfreiheit! Selbst vor dem Internationalen Gerichtshof sind manche sicher!


Whistleblower hatten ja aufgedeckt, in welchem Ausmaß die deutsche und europäische Wirtschaft ausgespäht wird, mit Milliarden Schäden. Wie beim abgehörten Kanzlerinnen-Handy kann man da nur belämmert mit den Schultern zucken.

Mehr nicht!


In Deutschland zeigt sich laut #MitteStudie der Bürger deshalb zunehmend orientierungslos, die eigenartige Rechtssprechungen und Urteile  haben hier einen großen Anteil. Denn selbst Fachleute wissen nicht mehr so genau, welche Gesetze für wen gelten, etwa bei Migranten. Oder wer überblickt noch die Gesetzesflut der EU?

Die deutsche Rechtssprechung, die sich selbst gerne feiert, bzw. von entsprechenden Zuträgern und Stakeholdern feiern lässt, hat ja so ihre „Vorlieben“ für Promis, Reiche und Sonderbürger. Kein Wunder also, wenn die internationale Rechtssprechung ebenfalls seltsam daher kommt. Denken wir nur an den Uniform Commercial Code, dem US-Handelsrecht, das weltweit zur Anwendung kommt.


Bei #TTIP war das anders gedacht, nämlich Konzerne sollte den Staat verklagen können, nicht wie jetzt Privatpersonen gegen Konzerne. Wenn gegen BAYER nun 13000 Klagen anhängig sind, können die den Laden dicht machen. Eine ähnliche Klagewelle sehen wir ja bei Großbanken, wie der Deutschen Bank, oder gegen betrügerische Autohersteller, deren Nimbus im Autoland Deutschland ungebrochen ist.


Um  „Verfolgungen“ und Schadenersatzklagen  zu entgehen, werden Konzerne ja vorsichtshalber „verkauft und umstrukturiert“, so dass Kläger ins Leere laufen. Oder man nennt sich z. B. nicht mehr „Blackwater“, sondern ACADEMI und gibt sich selbst neue „Ethikbestimmungen“! Welch ein Hohn, welch eine Farce, welche Verdummdödelung jener Normalbürger, die bei geringsten Vergehen hart bestraft werden.


Schon gibt es cremige Gerüchte, dass man mit solchen Klagen die europäische Wirtschaft kaputt machen möchte, besonders Deutschland soll zurückgestutzt werden. Auf Social Media Foren kann man nachlesen, wie viele Arbeitsplätze nun etwa auch dem Ökowahn zum Opfer fallen werden.


Hier übersehen viele Strategen, dass 2/3 der relevanten deutschen Konzerne und Firmen bereits in ausländischer Hand sind, teilweise mit kreativen internationalen Firmierungen und Firmensitzen sich der Steuer und womöglich auch juristischen Nachstellungen entziehen.


Wie gesagt: In Deutschland ist die Justiz ohnehin sehr marktkonform und gegen den Staat hat man kaum eine Chance, das wissen etwa Amalgamgeschädigte oder z.B. die an Krebs erkrankten Radarsoldaten, deren behinderte Kinder heute noch um Anerkennung und Schadenersatz kämpfen müssen.


Unser Lebensstil, unsere Wirtschaft, sind allerdings so aufgebaut, dass man einen gewissen „Schwund“, gewisse Kollateralschäden, hin nimmt. Würde man auf die ganze Wirtschaft  strenge Maßstäbe anlegen, wie jetzt gegen BAYER, dann könnte man den Laden dicht machen. So hat man die ganz großen Umweltverseucher vorsichtshalber aus der Schusslinie genommen: Schiffsverkehr und Luftverkehr haben Narrenfreiheit, sind aus Klimaabkommen weitgehend raus. Ein Schildbürgerstreich oder Akt der Verzweiflung? Das Militär hat zwar „Umweltbeauftragte“, was aber einer Verhöhnung der Bevölkerung gleich kommt. Auch hier in der Realität weitgehende Narrenfreiheit.


Aber der Bürger, besonders wenn arbeitslos, ist hier auffällig opferbereit. Wenn es um klima- und gesundheitsschädliche Urlaubsflüge geht, wird der Umwelt- und Menschenschutz komplett ausgeblendet. In Social Media Foren ereifert man sich mehr über „Arbeitsplätze in Gefahr“, Kritiker an Umweltverseuchung werden regelrecht verfolgt, ja sogar als Ökonazis verhetzt. Man wolle nur Arbeitsplätze vernichten. Auch in der Rüstungsindustrie.


Deswegen sage ich ja auch: Falls die Nussnougat-Klimaschutz-Generation mal drei Tage kein warmes Mittagessen bekommt, heulen die Rotz und Wasser.


Das wird immer schwieriger, 8 Milliarden Menschen zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören. Möglich wäre es, aber dann müssten wir unseren Lebensstil etwas ändern – und das will besonders der „kleine Mann“ nicht. Denn in der Bequemlichkeitsverblödung lebt es sich wunderbar.



Dämon im KopfWollen wir hoffen, dass sich die Menschheit nicht bereits einen „Parasiten“ eingefangen hat, wie wir es aus der Tierwelt ganz gut kennen: Der Neuroparasit befällt ein Wirtstier, gibt dem ein gutes bis euphorisches Gefühl, treibt es dabei allerdings in den Selbstmord. Wobei natürlich eine abgehobene Elite die Masse der Menschen, die oft als „nutzlose Esser“ gesehen werden, beinahe schon wie Parias sieht. Wie krank hier manche sind, sieht man an unglaublichen „Experimenten“, die man an ganzen Bevölkerungen durchgezogen hat bzw. gerade verübt. Und da kann man sagen: DIESE LEUTE haben sich auf jeden Fall einen Parasiten eingefangen. Wobei Jesus ja gleich eine ganze Legion aus einem einzigen Besessenen ausgetrieben hat.

Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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