Exarchia (griechisch Εξάρχεια) ist ein Stadtviertel nördlich des Zentrums der griechischen Hauptstadt Athen, das lange als Studentenviertel und Szenetreffpunkt galt.


Schon traditionell nehmen hier Protestaktionen und Demonstrationen ihren Ausgang. Im November 1973 begann hier der Aufstand am Polytechnikum gegen die Herrschaft der Militärjunta, der nach einigen Tagen blutig niedergeschlagen wurde. Seit Jahren gilt Exarchia insbesondere als Zentrum von anarchistischen Autonomen, die regelmäßig an politischen Kundgebungen und Demonstrationen „teilnehmen“. Das Stadtviertel wird daher gerne als Anarchia bezeichnet.


Im März 2009 rissen Bewohner des Stadtteils Pflaster und Asphalt eines Parkplatzes auf und pflanzten Büsche und Blumen ein, um einen Park anzulegen. Außer dem kleinen Strefi-Hügel gab es bis dahin keine Grünfläche in Exarchia. (Quelle Wikipedia)


Am 6. Dezember 2008 wurde der 15 Jahre alte Alexandros-Andreas Grigoropoulos in Exarchia von Polizisten erschossen. Daraufhin brachen in Athen und anderen griechischen Städten schwere Unruhen aus, bei denen zahlreiche Geschäfte, Banken und Autos in Brand gesetzt wurden. Bereits 1985 waren landesweite Unruhen ausgebrochen, nachdem der 15 Jahre alte Michalis Kaltezas von Sicherheitskräften durch einen Kopfschuss getötet worden war.


Regelmäßig flammten seither Unruhen auf, zum Todestag des jungen „Anarchisten“!



Stavros Balaskas, Vizepräsident der griechischen Föderation der Polizeibeamten, schlug nun am 6. April 2019 Alarm. Allerdings weniger wegen der „Anarchisten“:

„Das Quartier hat… Züge, Kompanien, Bataillone, Kalaschnikows. Ich weiß nicht mehr, ob wir als Polizei das politische Mandat haben, das Gebiet zu räumen. Diese Region ist jetzt Sache der Armee.“


„Es hat jetzt zu viele illegale Einwanderer in Exarchia, die Drogenhändler [und] Waffenhändler sind… sie haben im Wesentlichen den ganzen Ort übernommen.“Michalis Chrysochoidis, ehemaliger griechischer Minister für Bürgerrechte, der für die Auflösung der inländischen Terrororganisation „17. November“ im Jahr 2002 verantwortlich war, 8. April 2019.


In Exarchia hatten linke anarchische Gruppen, die kriminelle Aktivitäten durchführen und Anwohner terrorisieren, zusammen mit Migranten eine „No-Go-Zone“ geschaffen, wo selbst die Polizei Angst hat davor, sie zu betreten.


Aber das kennen wir mittlerweile europaweit. Seltsame Grauzonen und fließende Übergänge zwischen bestimmten „Gruppen“! Besonders da, wo die einen Drogenkonsumenten sind, die anderen die Dealer! Siehe dazu die jüngsten Entwicklungen im „failed-state“  Berlin! 



Interessante Parallelen sind zu sehen: In Italien verdiente die Mafia schönes Geld an der sog. #Seenotrettung, schleppte allerdings die #BlackAxe ein, die dann schnell versuchten, der einheimischen Mafia das Wasser abzugraben. Nach bestialischen Ritualmorden, die ganz Italien in Angst und Schrecken versetzten, Ereignisse, die bei uns der #Lückenpresse zum Opfer gefallen sind, zog Salvini quasi in Notwehr die Bremse, um die eigene Bevölkerung zu schützen. Mittlerweile warnt der deutsche BND vor der nigerianischen Mafia, die ja ungehindert zuwandert, während die Bundeswehr Jagd auf „Piraten“ macht und an zwölf Einsatzorten den Terror bekämpft.


antifa_traum_wirklichkeit


In Exarchia zeigen die Migranten nun auch der verdutzen ANTIFA, wo der Barthel den Most holt. So kann es gehen: Die Geister, die ich rief!



 

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