Adrian Ursache selbst wollte nicht #Reichsbürger genannt werden. Aber das bestimmen heute ja heute immer andere, wie man gelabelt wird. Weil er auf einen Polizisten geschossen hatte, wurde er nun zu sieben Jahren Haft verurteilt!


Dass das mit den „selbstregierten Königreichen und autonomen Gebieten“ nix werden kann, hätte man   von den linken Autonomen lernen können, die über viele Jahrzehnte versucht hatten, eigenständige „autonome Wagenburgen“ oder gar eine „Republik freies Wendland“ zu errichten.



So wie viele Reichsbürger nicht „Reichsbürger“ genannt werden wollen, so sprechen die Linken heute auch von „autonomen Freimräumen“! So heißt es auf einer Webseite der linken „Rigaer94-Freunde“: „Der Staat und die Bullen geben sich wie immer alle Mühe selbstverwaltete Freiräume abzuschaffen.“



So weit ist man da von den Reichsbürgerträumen gar nicht verschieden. Doch die Autonomen sehen sich nicht nur von den „Bullen“ bedroht, sondern ausgerechnet von jenen Reichsbürgern, die auf ihre „Freiräume“ Anschläge verüben würden.


Richtig autonom, d.h. dann: Keine Elektrizität, kein Wasseranschluss, keine Heizung, weder Internetanschluss noch Trinkwasser. Ein ganzjähriges Leben wie auf dem Campingplatz, das führen die Bewohner der Berliner autonomen Wagenburgen.
In Berlin gibt es allerdings nur noch wenige Wagenburgen und autonom besetzte Freiräume. – die bekanntesten stehen in Friedrichshain, Kreuzberg und Treptow. Auch diese Leute möchten nicht gerne „Autonome“ genannt werden, weil dieser #Frame entsprechend als „linksradikal“ besetzt ist, ähnlich wie der #Frame Reichsbürger negativ geladen ist. Und man wolle doch nur einen alternativen Lebensstil leben, frei von Zwängen, wie regelmäßige Arbeit!


Kaum noch bekannt, dass am Gelände der East-Side-Galerie 1996 eine autonome Wagenburg geräumt wurde: Die Räumung war laut Innensenator Jörg Schönbohm (CDU) »zum Schutz der Gesundheit, der Umwelt sowie der Inneren Sicherheit und Ordnung zwingend geboten« Grüne erregten sich und sprachen vom „Putzzwang“ des Senators! Das Gelände war damals ein Kriminalitätsschwerpunkt in Berlin.


Bekannt war die autonome Rollheimer Wagenburg am Potsdamer Platz! Im Wagen zu wohnen sei längst kein Ausdruck mehr, Obdachlosigkeit zu kaschieren, sagt der Soziologe Andrej Holm von der Humboldt-Universität: „Das solidarische Leben in einer Gemeinschaft, eher spartanisch und im Einklang mit der Natur, gilt vielen Menschen als attraktiv.“ Holm wollte ja unter Müller Staatssekretär für Bauwesen im #r2g Senat werden, was aber an seiner DDR-Stasi-Vergangenheit scheiterte.


Anfang der 1990er-Jahre, nachdem Berlin wieder Hauptstadt war, wurde der Ton rauer. Denn eine autonome Wagenburg wirke „mietdämpfend“ und verscheuche Investoren. Politiker sahen auftragsgemäß Wagenplätze zunehmend als Hindernisse für Investoren. Von „furchterregend aussehenden Leuten“, „Slums in bester Lage“ und „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ war die Rede. Der schwarz-rote Senat beschloss 1991, die Innenstadt von Wagenburgen frei zu machen. Es kam zu spektakulären Räumungen. 1993 gingen 900 Polizisten am Engelbecken zwischen Kreuzberg und Mitte mit Räumpanzern gegen 70 Bewohner der Waldehalde vor. Nach Berichten über Kriminalität und Verslumung wurde 1996 der Wagenplatz hinter der East Side Gallery geräumt.




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