Anders als bei Schiffen, brauchen Airlines nicht unbedingt ausflaggen, um gut zu verdienen, denn der Flugverkehr gehört zu den mit Vergünstigungen verwöhnten und gepamperten  Branchen, ist er doch sehr wichtig, quasi staatsrelevant. Zumal die Stakeholder der Flugbranche direkt in der hohen Politik sitzen.


Dazu kommt noch die Fluggeilheit der Deutschen, für die ja der Urlaubsflug ein Heiligtum ist, dafür arbeitet man das ganze Jahr.


So sind weltweit ständig 10 Millionen Menschen in der Luft, 2018 transportierten die Airlines 4 Milliarden Passagiere durch die Lüfte. Teilweise zum Taxipreis! Die Konkurrenz sei jedoch groß, jammern die Lobbyisten, man könne deshalb „keine Umweltauflagen“ verkraften.


Das ist allerdings süffisant formuliert, denn der Flugverkehr richtet weltweit enormen Schaden an Umwelt und Gesundheit an; würde man das auf die Ticketpreise umschlagen, könnte kaum noch jemand fliegen – und das wollen wir ja nicht.



Immerhin: In skandinavischen Ländern verzichten immer mehr besonders auf kurze Inlandsflüge – aus #Flugscham oder #flygskam, wie man es dort nennt – man sagt sogar


#WirbleibenamBoden


FliegerFür die Flugbranche keine gute Entwicklung, will man doch die Zahl der Passagiere verdoppeln, hunderte Maschinen sind im Bau, sollen bald in Betrieb genommen werden. Da muss man schon selten „begabt“ sein, eine Airline in die Pleite zu führen?


 


Wenn die Airlines heute angeben, man habe um die 8 Dollar Gewinn pro Passagier, was relativ wenig zu sein scheint, dann wird es allerdings spannend, was passiert, welche Gewinne da in Zukunft möglich sind. Denn die Umweltschützer machen schon etwas Druck, wenn auch nicht wirklich nachdrücklich. Auf Umweltkonferenzen wird der Flugverkehr seit Kyoto gar nicht mehr erwähnt, die Lobby ist übermächtig! Aber immerhin, mit BIOtreibstoff und synthetischen Treibstoffen, will man kontern, um die neuerdings Ökonazi genannten Umweltschützer auszukontern.


Dabei mischen manche Airlines seit Jahren Biofuel aka #GreenDiesel bei – oder aber Additive und Dispersionen zur Reichweitenoptimierung, aus der Raketentechnik übernommen und modifiziert für die modernen Mantelstromtriebwerke, die eigentlich das Kerosin relativ sauber verbrennen, was durch die Additive wieder mächtig konterkariert wird. So sehen wir heute sehr oft, dass Flugzeugabgase, als sog. Homomutatus Zirren sichtbar, nach Wirbel- und Dispersionsphase, in der Dissipationsphase „stecken bleiben“, stundenlang über Kilometer den Himmel verzieren.


„Sauber“ sind die Triebwerke deshalb, weil man so was wie Ruß eigentlich nicht mehr kennt. Läppische 30 Gramm Nanopartikel bleiben von einer Tonne Slurry- Kerosin. Das heißt, diese Partikel sind selbst unter dem Lichtmikroskop nicht zu erkennen, weil unter 2,5PM klein! Dass die nun ausgerechnet kilometerlange Chemikalienstreifen am Himmel stehen lassen, hat wie gesagt mit Additiven zu tun und einigen anderen „Aktivitäten“, die bald jedermann bekannt sein werden. Denn im Zuge der Aufdeckung dessen, was wir HAARP nennen, fällt auch hier der Schleier der Vertuschung! Bald!


Es sei denn, die Lage in Europa verändert sich so dramatisch, dass niemand mehr an „Umweltschutz“ denkt, weil er andere Sorgen hat. Jedenfalls sagt #STRATFOR das vorher.


Wie gesagt, wer da heute nachfragt, zu möglichen Gesundheitsrisiken, gilt als Ökonazi, wird hart bekämpft. Nanu, sagte ich nicht gerade, die Turbinen verbrennen das Kerosin „sauber“!? Ja, schon – leider nur die halbe Wahrheit. Weshalb wir heute aus #Flugscham nicht mehr fliegen, das wird man auch Deutschland bald begreifen, denn da dauert es immer etwas länger, bis der Michel was begreift. Dies sagten auch Experten der Regierung, als man diese beriet, wie ein ständig gedimmter Himmel dem Michel und seiner Michelin, aber auch dem Micheliner, erklärt werden könne. Die Deutschen seien dazu völlig desinteressiert. Womit sie ja recht hatten, viele finden den verseuchten Himmel sogar „schön“!




Wenn ich nun sage, dass es da einen Zusammenhang mit den Nanopartikeln aus Flugzeugturbinen und den vielen Leuten gibt, die heute nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, würde mancher keifen: „Der spinnt doch“. Und tatsächlich, Nanopartikel sind zwar an einer ganzen Reihe Krankheiten beteiligt, die Verweiblichung der Gesellschaft kommt aber mehr von den Phthalaten – selbst die Eisbärlein erkranken daran und verzwittern!



Also, lasst uns eine Mostrichweste anziehen, nicht nur gegen Fahrverbote demonstrieren, sondern auch für mehr und billigere Flüge. Die Skandinavier, was wissen die schon – sicher alles Ökonazis!


Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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