Immerhin eine Erkenntis von Markus Lanz. Die Phrase „NoGo“- ist aber trotzdem in aller Munde: Sandalen und weiße Tennissocken z.B. – ein NoGo!


Ein Stand einer gegnerischen Partei, für die Antifa ein NoGo – man rückt an, zerstört den Stand, verprügelt die Politiker.


Ein Famlienfest des politischen Gegners? Ebenfalls ein NoGo, die Polizei muss anrücken, die dort befindlichen Kinder schützen!


Frauen demonstrieren gegen Morde – ein völliges NoGo, da marschieren dann ganz bekannte Cremige mit der Antifa gegen den #Frauenmarsch auf, werfen Steine und Böller auf die Frauen.


Unerwünschte Personen im linken Kiez, na, da ist aber was los. Hier ruht eine Art linker Bürgerwehr nicht, bevor der Kiez nazifrei ist. Wobei das natürlich voll der Auslegung der häufig unter Drogen stehenden Gerechten unterworfen ist, wer Nazi ist. Dein Dealer ist bestenfalls bunt – nie braun, selbst wenn er kriminell ist.


So war die Diskussion bei Lanz für uns Freidenker exemplarisch für viele Themen. Sicher sitzen bald zu ähnlichen Runden andere Strategen zusammen, völlig verwirrt, wie es über die Jahrzehnte so weit kommen konnte: Etwa bei Umweltkrankheiten – oder beim „menschengemachten Klimawandel„!


Schön, wie herrlich  uninformiert da charmante junge Politiker daher kommen – ehemals Mathematiklehrer, wie der Neuköllner Jung-Bürgermeister.
Klar, kann der nicht wissen, wie über Jahrzehnte Sicherheitskonferenzen vor der Bevölkerung verborgen wurden, wo etwa BKA-Experten Klartext sprachen – nicht über Jahre, nein über Jahrzehnte. Nun kamen aber ausgerechnet aus brutalen Straßenschlachten der 70er und 80er Jahre Leute in die Politik, die ganz andere Vorstellungen hatten. Drogenhandel? Was soll daran schlimm sein, wenn man doch selbst gerne ein Tüte raucht. Durch deren Politik wurde Deutschland auch zum „Puff Europas“ – Menschenhändler schleppen tausende minderjährige Mädchen hierher, die für alle Zeit traumatisiert werden. Menschenrechtler schlagen Alarm – doch eine Million Puffgänger täglich, finden das ganz ok.


Diese NoGo-Zonen, die es ja gar nicht gibt, wie es ja auch keine krankmachende Abgase gibt, wie es  „Lungenärzte“ gerade banalisierend unverantwortlich verbreiten – sind längst wichtige Sonderwirtschaftszonen, Transmissionsriemen der Globalisierung und wichtiger Schnittpunkt zwischen Staat und OK, sowie Tiefer Staat. Da sind die Grenzen heute ja fließend. Und wer vor Clans keine Angst hat, der schaut auch den Clubs zu, die per Cumex und Panamapapers einen vielfach größeren Schaden anrichten. Das alles brachte bisher keine Gelbwesten auf die Straßen – nein, da musste man schon damit drohen, das Lieblingsspielzeug wegzunehmen, mit Dieselfahrverbot drohen.


Jedenfalls dürfen wir dankbar sein, wie die Ex-Bürgermeisterin Neuköllns, Giffey, mahnte. Dankbar, dass es noch nicht so schlimm ist, wie in den USA. Dort nennt man NoGo-Areas schon mal Todeszonen. Diejenigen Politiker, die dafür verantwortlich sind, wie auch für völkerrechtswidrige Kriege, sehnen sich heute viele wieder herbei, nennen Trump einen Trottel. Na, lassen wir uns mal überraschen. Denn wenn es mit Globalisierung und marktkonformer neoliberaler Politik so völlig locker weiter geht, dann könnte bald ganz Täuschland eine NoGo-Zone sein? Immerhin soll es die eine oder andere Reisewarnung schon geben.


Allerdings sehen wir auch, dass trotz großer Antisemitismusdebatte, der Schwarzwald weiterhin beliebt ist – bei Israelis – den islambedingten Antisemitismus blenden wir einfach aus – wie die NoGo-Areas.


Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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Eine Antwort »

  1. 2004 befasste sich auch die Kommission Organisierte Kriminalität des Bundeskriminalamts (BKA) mit mafiösen Clans im Allgemeinen und kritisierte das Scheitern der Integrationsbemühungen in Deutschland.

    Die Justiz habe, gemäß der Meinung im noch mehrfach entschärften Bericht der Ermittler, durch falsch verstandene Toleranz und Nachsichtigkeit das Problem verschlimmert, und die Zerschlagung der kriminellen Strukturen sei zumindest in Teilbereichen nur noch bei Zusammenarbeit aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen möglich.

    Diese Leute können nun aus einem riesigen Reservoir von Migranten rekrutieren, die vielfach eine militärische Ausbildung haben, im Kriegseinsatz waren und auch wissen wie es ist, Menschen zu töten.

    Mittlerweile sind auch „Chapter“ bekannt, die von Kindern der ehemaligen Refugees geführt werden.

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