#Datenklau ist schlimm, aber hier sollten auch Online-Pranger thematisiert werden, besonders wenn sie anonym die Existenzen von Menschen zerstören. 





Das geht bereits bei mit Spenden und Steuern finanzierten „Stiftungen“ los, wie der Amadeu Antonio Stiftung, unter der höchst umstrittenen Anetta Kahnane, bis hin zu kriminellen Hetzwerken wie #PSIRAM, die offensichtlich dafür eingesetzt werden, alternative und kritische Stimmen in Deutschland zu verhetzen. Wie ja auch bereits WIKIPEDIA den #Frame #Verschwörungstheoretiker recht frei benutzen darf. 




Betroffene haben es schwer, wenn etwa PSIRAM von anonymen Servern aus operiert. Dann laufen die zahlreichen Strafanzeigen ins Leere. Aber siehe da, man ahnt, woher der Wind weht, wenn „PSIRAM“ auch noch als „Quelle“ in bestimmten Medien genannt wird. Bei solchen Schweinereien haben Politiker auffällig wenig Interesse, für Abhilfe zu sorgen. Und mit dem #Staatstrojaner, der eigentlich nur kriminelle und terroristische Machenschaften aufdecken soll, geht man anscheinend auch recht freizügig um? Wie der CCC aufgedeckt hat, kann man so jeden Nutzer zum „Täter“ machen, etwa durch Ablegen von Kinderporno auf Festplatten. 



Bestimmte Schweinereien  sind ja nur „Definitionssache“, in einem Land, in dem #Gewalttäter je nach politischer Brille schon mal #Aktivisten sind, der politische Gegner entsprechend als gefährlicher „Täter“ verhetzt werden darf. Besonders in der Abstiegspanik bestimmter politischer Seilschaften sehen wir hier, wie zu bedenklichen Methoden gegriffen wird. Hier zeigt es sich, wie demokratieschädlich es ist, wenn man eine an die Politik weisungsgebundene Justiz hat, wie in Deutschland! 

Es gibt Interessengruppen, sog. Sodalitäten, die verfügen über so viel Geld, dass sie gerade im Web freie Bahn haben. Neben den bekannten Youtube – Influencern, die mit Werbung und Schminktipps ihr Geld verdienen, sind wohl auf deutschen Social Media Foren um die 10000 bezahlte „Influencer“ (bekannt als Trolle) unterwegs, die auf bestimmten Foren dann ihr Unwesen treiben.  

Übrigens: Wer Ken Jebsen kennt, der sollte sich hier ansehen, wie über ihn geschrieben wird – auch hier wieder das kriminelle PSIRAM als Quelle! 



Nachtrag zum Datenklau:  Meldeämter haben  Meldedaten bereits in der Vergangenheit im großen Stil verkauft – etwa an Unternehmen oder an die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Nach einer Recherche des Magazins Spiegel bei 28 Städten wurden im Jahr 2011 rund 4,5 Millionen Datensätze verkauft – völlig legal. Die Kommune kann damit Geld einnehmen. Allein mit den Meldedaten seien bundesweit im Jahr 2011 hochgerechnet 56,4 Millionen Euro möglich gewesen. Ob sich der Aufwand wirklich rechnet – diese Daten aufzubereiten und zu verkaufen – und ob sich damit auch in Zukunft wirklich Geld verdienen lässt, bleibt abzuwarten. Quelle



Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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#Datenverkauf legaler #Datenklau?


 

Über frankenberger10

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