Im hebräischen Bundesbuch, Sefer ha-Berit,  (Ex. 21-23) werden Freistädte als  Einrichtung erwähnt (Ex 21,12 f. EU):


12 Wer einen Menschen so schlägt, dass er stirbt, wird mit dem Tod bestraft. 13 Wenn er ihm aber nicht aufgelauert hat, sondern Gott es durch seine Hand geschehen ließ, werde ich dir einen Ort festsetzen, an den er fliehen kann.“



Wenn wir diese Funktionen von Städten im Alten Testament lesen, denken wir sofort an die zahlreichen NoGo-Gebiete und Clanstadtteile in ganz Deutschland und europaweit. Aber auch an Ghettos in den USA, die man sogar „Todeszonen“ nennt.



Die Asylstadt, auch als Zufluchtsstadt oder Freistadt bekannt, ist in der Bibel ein wichtiges Rechtsinstitut, das als erste historisch bekannte Form eines Asylrechts anzusehen ist. Nach dem archaischen Sippenrecht der Blutrache (was ja bestimmte Staaten heute noch als Staatsräson haben), konnte jeder Angehörige eines Totschlag-Opfers den Täter überall hin verfolgen und töten, um damit der Gerechtigkeit zu genügen. Die biblische Gesetzgebung hat dies nach und nach immer stärker eingeschränkt und schließlich ganz abgelehnt. Die Asylorte waren dabei ein wichtiger Fortschritt.


Ähnliches erleben nun die Italiener, wie in ihren Heimatländern als Schwerverbrecher gesuchte Gewalttäter per #Seenotrettung nach Italien kommen, quasi dort ihre Freistädte suchen. Schnell ließ die afrikanische Mafia die einheimische wie Chorknaben aussehen, denn sie werden durch unmenschliche, fast teuflische, Rituale, völlig abgestumpft. Salvini zog im letzten Moment die Notbremse, als italienische Ermittler und Staatsanwälte Alarm schlugen, denn tausende afrikanische Prostituierte wurden mit regelrechten JuJu und Voodoo-Ritualen gefügig gemacht. Die Frauen hatten so mächtig Angst vor dem Zauber, dass katholische Teufelsaustreiber engagiert werden mussten, um die Frauen zu „entzaubern“! Erst dann sagten sie gegen ihre bestialischen Peiniger aus.


Auch die NoGo-Clan-Gebiete in unseren Städten sind solche Freistädte geworden. Wer Dreck am Stecken hat, kann dort untertauchen. Wenn er sich den richtigen Clans anschließt, bekommt er alles: Papiere, Job, Geld, Frauen — und eine eigene Rechtssprechung. Dabei ziehen sich die Einflußsphären der „Freistädte“ heute quer durch die gesellschaftlichen Schichten, bis ganz hinauf – auch in die Justiz.


Bei der Umwandlung von parlamentarischen Demokratien, in Richtung der vom „Markt“ gesteuerten NWO bzw. Globalisierung, spielen die „Freistädte“, die ja regelrechte „steuerfreie Sonderwirtschaftszonen“ sind, eine wichtig Rolle, denn es sind Transmissionsriemen zwischen Normativ-Staat, Markt und Tiefer Staat, in all seiner an ein Mycel erinnerndes Geflecht an Logen, Sodalitäten und Interessenvereinigungen. Wer heute Geldwäsche, Drogenhandel oder Rüstungsgeschäfte betreiben will, der wickelt bestimmte Dinge über die Freistädte und Sonderwirtschaftszonen ab – siehe dazu auch CUM-EX und Paradise-Papers.



Wichtige Figuren aus den Sonderwirtschaftszonen schwimmen im Geld, wohnen überwiegende in den „feinen Gegenden“, sind Mitglied im Capital-Clubs, in welchen kein Normalbürger Zutritt hat, es sei denn als Bediensteter. Ganz fein heraus ist man, wenn man seine Stakeholder in die Justiz einschleusen kann. Sprechen wir heute von Lobbyismus, vergessen wir meist die Justiz. Mögen auch viele Juristen „unbestechlich“ sein, sich ihren teueren Vorzugsbürger-Lebensstil „legal“ verdienen, so greift dann immer noch das „spezielle“ deutsche Rechtssystem. Stand dies viele Jahrzehnte unter der „Oberhoheit“ der Alliierten, so ist es heute per Minister an den „Markt“ gebunden. Wie gesagt, dann hat man quasi freie Bahn, wenn der Minister ein Stakeholder ist.



Das begriff besonders Berlusconi schnell, wollte das deutsche Rechtssystem übernehmen. Denn in Italien sind die hohen Juristen wirklich unabhängig. D.h. – wenn die einen brisanten Fall aufrollen, bei dem evtl. prominente Köpfe rollen könnten, kann man sie nur noch mit Mord stoppen. Deshalb haben wir ja in Italien die vielen toten Staatsanwälte und Richter. Pauschal nennt man als Täter gerne die „Mafia“! Aber Licio di Gelli hat auf dem Sterbebett dazu einiges aufgedeckt, was es mit roten Brigaden, dem Mord an Aldo Moro und schrecklichen Terroranschlägen auf sich hat. Bis heute keifen hier Mietmaulmedien den #Frame #Verschwörungstheorie – gut bezahlt! Auch der Mord an Olof Palme hat dazu erschreckende Infos über den Zustand Europas zu Tage gebracht. Siehe auch den Mord an Barschel oder aktuell die Morde an #JanKuciak bzw. #DaphneGalicia.



Besonders schlimm war die Unterwanderung des Staates in Italien, so dass man zur Notlösung greifen und die Kommunisten in die Regierung holen wollte, um den Saustall auszuräumen. Auch in der Türkei hatten quasi „Unberührbare“ den Staat übernommen. Über bestimmte religiöse Strukturen hat man dort aufgeräumt. Aber was nützt das, wenn dann an die alten Hebel der Macht andere greifen, die auch nicht die Interessen des Volkes vertreten.


Wenn man in einem Land gar kein Volk mehr benennen möchte, braucht man auch keine Politik für das Volk zu machen! Wie gesagt, haben es im Siedlungsgebiet der ehem. DDR/BRD jene Strategen besonders bequem, die ihre Stakeholder in die Justizministerien bringen. Denn dafür ist Deutschland legendär geworden, dass brisante „Fälle“ seltsam diffus und unaufgeklärt bleiben, bis dahin, dass sie auf „Anweisung“ eingestellt werden.


Dies geschieht dann, wenn „staatliches Wohl und Sicherheit“ gefährdet wären, sprich: Die Interessen des „Marktes“ betroffen sind. Denn der Markt regiert, Politik pariert, Justiz pariert.


So wird es ein böses Erwachen für Gelbwesten oder Wähler der Alternativen Parteien geben, denn wirkliche Alternativen gibt es lange  nicht mehr.


So gesehen hat Ministerin Giffey sicher recht, wenn sie mahnt, wir Deutschen sollten dankbar sein. Dankbar für jeden Tag, an dem man uns in einer „Scheinwelt der Scheindemokratie“ das Fell noch einigermaßen erträglich über die Ohren zieht. Denn der „Markt kann auch anders“! Und zwar ganz anders, wie uns das weltweite Elend zeigt.


Seien wir also dankbar für das, was man uns zum Fraas hinwirft. Immerhin werden viele von uns dick und fett davon. Leider nicht „frei“ und schon gar nicht „glücklich“, immerhin „zufrieden„! Denn was auf uns zukommt, das sehen wir heute „live“ in den „Freistädten“. Gehen sie dort ruhig mal wieder hin, um sich die Zukunft anzusehen, die wahrscheinlich ihre Kinder trifft. Entsprechende Stadtteile haben wir ja heute auch in kleineren, ehemals ruhigen und friedlichen Städten.


Schön, wer sich dann wieder in andere „Freistädte“ einkaufen kann, die man heute „Gated Communities“ nennt. Das Zauberwort heißt Bonität und „Recht des Stärkeren“!



Dies weiß in den Freistädten jeder, nur der deutsche Michel träumt noch vor sich hin. Besonders jene, die sich für „aufgewacht“ halten. Der Tipping Point wurde längst überschritten! Deshalb wählen so viele ja nicht mehr, gehen aus den Parteien raus, wo sie nur gegen die Wand der Funktionäre laufen. Aber wer meint, auf der Straße randalierend die Lösung zu finden: Einen zweiten Fischer wird es nicht mehr geben – wetten!?



Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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