#Berlin hat sicher um die 40000 Obdachlose und Wohnungslose, jeden Tag werden dutzende Mieter zwangsgeräumt. Mancher erhielt am 24.12. den Räumungsbescheid! Ganz ohne Humanismus! #Berlin, die deutsche Vizehauptstadt der Kriminalität, Puff Europas, Drogenhauptstadt, Hauptstadt der Infektionskrankheiten, der Bettler und Obdachlosen, wo die Staatsekretärinnen schon mal mit einer fetten Rolex protzen und der Bürgermeister im Mercedes 600 Guard Pullmann durch die Stadt kutschiert!



Nun also die Großtat, edel und stark: Berlin will Flüchtlinge aus Seenotrettung aufnehmen. Ein Grund, die Glocken läuten zu lassen. Det is Berlin! Bunt und weltoffen! Falls die Flüchtlinge direkt in die Sonderwirtschaftszonen der Clans einreisen, stehen ihnen dort alle Möglichkeiten offen. Die Clangebiete: wichtiger Transmissionsriemen zwischen Wirtschaft, Staat und Tiefer Staat, Ausdruck der neuen Gesetze der Globalisierung in der NWO.



Aber weshalb haben wir in Deutschland überhaupt eine knappe Million Obdachlose, wo die Wirtschaft doch brummt – das Ergebnis: zwanzig Prozent arme Bevölkerung, wenn nicht auf HartzFear, dann in prekären Beschäftigungen.
Die Tendenz der Obdachlosigkeit ist steigend, geht inzwischen unaufhaltsam den oft hoch verschuldeten Mittelstand an. Mit Zweit- und Drittjobs versuchen manche, sich über Wasser zu halten.


Ausgerechnet in Frankreich, das ja lange nicht so arm ist, wie das ausgeräuberte, gedemütigte  Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien, dort wollen die Gelbwesten einem Schicksal entgegen wirken, das wohl bei einer Wirtschaftsflaute in ganz Europa für Heulen und Zähneklappern sorgen wird. Was, wenn die FED mal pleite ist, der Dollar als wertloses Stück Papier nur noch auf dem Abort verwendet wird?


Aber so weit wird es nicht kommen. Erinnern wir uns: Die französische Regierung unter Hollande versuchte 2014 – nach den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas – den US-Dollar als Weltleitwährung abzulösen. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer   in einem Interview mit dem Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen.


Damit hatte Hollande sein Ende besiegelt, Frankreich wurde mit verstärkter Migration und Terror regelrecht destabilisiert, dann zog man auch noch Macron aus dem Hut. Hätten die Gelbwesten mal ihren mutigen Präsidenten Hollande gestützt, dann müssten sie heute nicht durch die Straßen ziehen. Was Hollande da vor hatte, wird an den meisten Gelbwesten völlig vorübergezogen sein, denn kaum einer liest den politischen Teil der Zeitungen, den wirtschaftspolitischen schon gar nicht – ist ja alles Lügenpresse!


Schon Charles de Gaulle mochte den Dollar nicht.



Der legendäre französische Staatspräsident wetterte in den 60er-Jahren immer wieder gegen die amerikanische Vorherrschaft auf dem Devisenmarkt. Als alles Reden kein Abdanken der Weltleitwährung Dollar bewirkte, schickte er seine Schiffe.
Sie holten das Gold nach Paris, das General de Gaulle gegen Frankreichs Dollar-Reserven getauscht hatte. Das war damals möglich, denn es galt die sogenannte Goldeinlösepflicht. Jedes Land konnte seine Dollars gegen das Edelmetall tauschen. De Gaulle knackte mit seiner Volte zwar die Goldeinlösepflicht. 1971 wollten die Amerikaner nicht länger mit ansehen, wie Tonnen Gold ihr Land verlassen. Die Weltleitwährung Dollar konnten die Franzosen letztlich aber nicht kippen. Quelle


Verfolgt man die aktuellen weltweiten Maßnahmen zur „Dedollarisierung„, dann ahnt man, welche Länder bald in einen Krieg gezogen werden, vorher erfolgt meist die Destabilisierung nach Lehrbuch der großen US-ThinkTanks.


US-Verschuldung


Am Nationalfeiertag 2015 redete sich Frankreichs Hollande endgültig um Kopf und Kragen, leider von wenigen verstanden. Hollande zeigte sich vom traurigen Schicksal Griechenlands beeindruckt: Der französische Präsident hatte den Blick auf die Zukunft der Eurozone gerichtet und wollte mit Vorschlägen für eine Vertiefung der Währungsunion voranpreschen. Das kündigte François Hollande in einem Fernsehgespräch zum Nationalfeiertag 2015 an. Der Präsident sagte, er habe es satt, von Barack Obama zu den Schwierigkeiten der Eurozone befragt zu werden. „Ich würde ihn lieber fragen, wie es um die Dollar-Zone steht“, sagte Hollande.


So ereilte dann Hollande ein ähnliches Schicksal wie den natokritischen Olof Palme, der dies allerdings nicht überlebte.


Obachlose, Frankreichs Hollande, Dollar und was hat das mit den Gelbwesten zu tun?


Offenbar sind die Gelbwesten um einige Jahre zu spät „aufgewacht“! Aber sind sie überhaupt aufgewacht? Zu Hunderten zogen sie durch die schicken Einkaufstempel von Paris und zeigten: Wir wollen doch nur mehr von dem, was die Eliten als Lockmittel für die Massen bereit halten. Heute kaufen sich manche mehrmals im Jahr ein neues Handy, nicht weil sie es brauchen, sondern die Märkte brauchen unter allen Umständen „Wachstum“! Man fliegt mehrmals im Jahr in Urlaub, fügt so der Umwelt massiven Schaden zu: Für viele ein Heiligtum. Weihnachten wird so viel Schrott gekauft, der kurz darauf bereits im Müll landet.


Aber lassen sie sich nicht täuschen: Die meisten Gelbwesten möchten genau das: Mehr Konsum, Wohlstand, Reichtum. Mehr nicht! Denn es bleibt die Erkenntnis:


Erst kommt das Fressen, dann die Moral.



Ich schreibe das unter dem Eindruck dummdödelhaftester Facebook-Kommentare  zur Umweltverseuchung der Atmosphäre durch den Flugverkehr, der längst zum Fluchverkehr geworden ist. 2019 will man knapp 5 Milliarden Flugpassagiere haben, wie bis 2025 sieben Milliarden angepeilt werden. Die Schäden werden uns als Klimawandel verkauft.
Und da sind wir wieder bei Frankreich: Die angekündigten unausweichlichen Waffengänge zur Rettung des Dollars und ihres auf das Geschäftsmodell Rüstung aufgebauten Imperiums, haben Russland und China zu einer letzten Warnung veranlasst, von den westlichen Medien wie unter Schockstarre verschwiegen. Ein riesiges Gebiet der Atmosphäre hat man im Dürresommer 2018 mit Ionosphärenheizern aufgeheizt. Beobachtet von speziellen Satelliten und dem Hinweis: Man könne dies auch militärisch nutzen. Die ENMOD Konvention, seit 40 Jahren ohnehin Makulatur, gehört nun endgültig der Vergangenheit an! Und siehe da: Zu den Chinesen gesellten sich ausgerechnet französische Wissenschaftler. Und damit das ganze nicht als psychologisch operative Kriegspropaganda abgetan werden konnte, durften US-Wissenschaftler alles beobachten. 


Das alles ist schon wieder ein paar Monate her, trotzdem wird in den westlichen Medien das Märchen vom Klimawandel weiter gepredigt. Denn auf diesen lukrativen profitablen Frame möchte man nur ungern verzichten, werden doch Milliarden damit verdient.
Aber wer will sich  über unsere Mietmaulmeteorologen aufregen? Wer Kinder hat, die gerade Abitur machen, der kennt das ja aus deren Lehrplan: Dort werden veraltete Dinge gelehrt und dann in der „Reifeprüfung“ abgefragt, die seit Jahrzehnten überholt  und widerlegt sind. Quasi als Lehrstoff abgesegnete „Verschwörungstheorien“! So sind auch die meisten „Aufgewachten“ ehem. Abiturienten, wenn sie merken, dass man sie bereits am Gymnasium veralbert hat. Auf Wikipedia, dem gesteuerten digitalen „Lexikon“, sind die meisten der dort verunglimpften „Verschwörungstheoretiker“ Akademiker. Es ist nämlich genau umgekehrt, als  es die Retoliusmedien verbreiten wollen, welche gerne die Bildungsfernen als Verschwörungstheoretiker sehen.


Denn die Bildungsfernen, die wollen nur von der Elite entsprechend versorgt werden, mit Produkten, die sie eigentlich gar nicht brauchen. Siehe die Gelbwesten in Frankreich. Es bleibt dabei:


Vient d’abord la nourriture, ensuite la morale!



Das wäre heute überhaupt kein Problem, über ein beliebiges Land den Daumen zu senken, wie bei Griechenland gehandhabt. Sollte Frankreich noch aufmüpfiger werden, zieht man ein wenig den Stecker. Ich sage mal: vier Wochen mit geschlossenen Läden, dürften reichen. Zwar würde man anfangs noch plündern, aber dann wird es langsam eng. Das hat man inzwischen gut erforscht, dass besonders in Städten wie Berlin, sich die Mehrheit der Menschen keine vier Wochen mit eigener Kraft über Wasser halten könnten.


In dem folgenden Video kommt eine der unterschwelligen subliminalen Botschaften bereits bei 0:22 – Tisch voller Kippen, Schnaps und Bier auf dem Tisch! Dabei wissen wir heute: Die Millionen Umsatz mit harten Drogen, werden NICHT vom Prekariat  bezahlt!

Im Bankenviertel von Frankfurt sind im Abwasser so viele Drogenrückstände. damit könnte man direkt wieder neue produzieren. Aber dies ist eine wichtige Botschaft: Selbst schuld. Das gilt auch für die zahlreichen an Luftschadstoffen Erkrankten: Selbst schuld! Aber wer ist daran schuld, dass so viele arme Seelen in Deutschland Schutz suchen, wo doch dieses „Siedlungsgebiet“ bereits für Hundertausende Osteuropäer zum Albraum geworden ist? Hier tragen wir tatsächlich Mitschuld: Sehen zu, wie Deutschland Bomben und Giftgas an die Welt liefert,  völkerrechtswidrige Kriege gegen souveräne Länder führt.



Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

»Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.« So verschenkte Ribbeck seine Birnen. Auch wir verschenken hier kostenlose Info und Lesestoff, getreu unseres Bildungsauftrages. Falls sie über eine gewisse Bonität verfügen, würden wir uns freuen, sie ebenfalls als Sponsor für die „gute Sache“ gewinnen zu können! Fühlen sie sich auch gerne völlig frei, den Artikel zu teilen! 😉 Allen anderen: guten Weg und Guten TAG!

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Über frankenberger10

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