Alljährlich am ersten Sonntag im Mai versammelt sich das Glarner Stimmvolk zur Landsgemeinde. Unter freiem Himmel befindet es seit etwa 700 Jahren urdemokratisch über Verfassung, Gesetze, Steuern und wichtige Sachgeschäfte. Jede stimmberechtigte Person darf sich zu den Sachgeschäften nicht nur äussern sondern auch Änderungen beantragen. Die Glarner Landsgemeinde wird damit nicht selten zur Trendsetterin.
So senkte sie das aktive Stimmrechtsalter auf 16 Jahre und verband die ehemals 25 Gemeinden kurzerhand zu drei Einheitsgemeinden.
Der Dokumentarfilm „Ds Wort isch frii“ beschreibt am Beispiel „Verschärfung des Nichtraucherschutzes ja oder nein?“ welche Instanzen eine Eingabe aus dem Volk durchläuft, bis sie an der Landsgemeinde zu Beratung und Abstimmung gelangt.
Etwas ähnliches ist in der Siedlungszone Deutschland so nicht möglich, Volksabstimmungen werden so weit wie möglich unterdrückt und die Deutschen dürfen nicht einmal ihren Bundespräsident wählen, da verlässt man sich dann auf die Vorzugsbürger.



Nachdem die Alliierten bis zur Wiedervereinigung mit ihren Alliierten-Vorbehaltsgesetzen über dem Grundgesetz standen, haben viele Bürger das Gefühl, man sei heute weiter weg von Meinungsfreiheit und Demokratie, als es unter den Alliierten je der Fall gewesen ist. Antideutsche, Ex-Stasi und Lobbyverbände haben sich den Staat zur Beute gemacht!



Viele DDR Bürger fühlen sich an alte Zeiten erinnert und ältere Bürger an noch finsterere Verhältnisse. Denn Ex-Stasi, Antideutsche und Undemokraten ziehen hier einen üblen Aufzug auf. Dazu wird in den Freien Medien viel berichtet und über den Abbau der Demokratie, den Tiefen Staat incl. Fassadendemokratie werden gut mit Quellen belegte Bücher geschrieben und reichlich verkauft, wie etwa zur sog. BRD-GmbH.


Nun sehen wir das Gelbwesten Phänomen in Frankreich.


Frankreich, das durch Terror und entsprechende Gesetze ja bereits stark ent-demokratisiert wurde, sieht sich mit einer nicht unerheblichen Gewaltwelle konfrontiert, die aber weniger von den eigentlichen Gelbwesten ausgeht, sondern von vermeintlichen Gelbwesten, die brutal auf andere Gelbwesten einprügeln. Dazu Vermummte, ohne Uniform oder hoheitliche Kenntlichmachung, die besonders brutal auf die Bevölkerung einknüppeln – offenbar mit völliger Narrenfreiheit ausgestattet, über die Sonderrechte von EUROGENDFOR noch hinaus gehend!


Da haben die franz. Gelbwesten versagt, denn brutale Schläger ohne Uniform gelten als kriminelles Gesindel und gehören festgesetzt, um die Personalien und Auftraggeber aufzudecken. So hatten wir zum G20 in Hamburg die Konfrontation mit dem paramilitärisch ausgebildeten Schwarzen Block, der wie aus dem Nichts auftauchte und ebenso ungehindert wieder im Nichts verschwand. Zwar gab es tausende Strafanzeigen und über 100 Gewalttäter wurden in die Öffentlichkeitsfahndung genommen, aber das alles mit auffällig mäßigem Erfolg.


Sitzen in Deutschland aber mal vier echte Gelbwesten friedlich zusammen im Cafe, kommen Ordnungsamt und Polizei und überprüfen die Personalien. Ein Beweis, dass hier ordentlich was stinkt im Staate.


Politologen und Soziologen rätseln unterdessen, weshalb ausgerechnet in Frankreich diese Gewalt so brachial ausbricht. Zwar hatten sie dort in letzter Zeit etliche Gewaltausbrüche, allerdings von anderer Seite ausgehend. Warum nicht im gebeutelten Griechenland, im armen Portugal, Spanien oder von BlackAxe-Mafia heimgesuchten Italien? Von Deutschland mag man gar nicht reden. Auch hier sind 20 Prozent der Bevölkerung mittlerweile verarmt, eine Million sitzt obdachlos auf der Straße. Doch hier kuscht die breite Öffentlichkeit. Die einen aus Angst, die anderen aus Dummheit, aber viele auch, weil sie wissen, was heute Sache ist:


Der Markt regiert! Politik pariert!


Und so pariert man eben auch. D.h. selbst über ein Land wie Deutschland, könnten die „Märkte“ locker den Daumen senken und innerhalb kürzester Zeit hätten wir Heulen und Zähneklappern. Zumal 2/3 der relevanten Firmen ausländischen Investoren gehören. Dass der Daumen über Deutschland demnächst gesenkt wird, wissen viele instinktiv und versuchen so lange wie möglich „gut“ und „brav“ zu leben.




Im Zuge der Gelbwesten Bewegung hat ja auch staatenlos.info Aufwind gewittert und steht laut kritisierend und agierend ohnehin  seit Jahren vor dem Reichstag. Der gute Rüdiger wirft seinen Nimrod-Speer gegen den Reichstag und da kommen keine prügelnden Paramilitärs, um ihn zu mäßigen. Scheinbar hat der gute Mann vieles nicht begriffen. Das würde sich schnell ändern, zöge er mit seinem Trüppchen in die Chausseestraße, wo die eigentliche „Regierung“ in 5000 Büros verortet wird. Völlig frei und losgelöst von allen Gesetzen? Dort  wäre schnell vorbei mit Lustig!


Auch haben die Strategen nicht begriffen, was in der Welt los ist? Ein richtiger Staatsbürgerschaftsausweis, eine echte Souveränität Deutschlands? Von was träumen manche nachts? Schon mal gesehen, wie viele souveräne Länder mit „echten Staatsbürgern“, die nicht bei der UNO als „Feindstaatenbürger“ geführt werden, „gebombt“ wurden, wie Schröder über den völkerrechtswidirigen Angriff auf Jugoslawien frozzelte.

 


Besonders die Gelbwesten in Deutschland scheinen mehr Mostrichwesten zu sein. Viele dabei, die weder regelmäßig eine Tageszeitung lesen, kaum in der Politik engagiert sind und nun Protest machen. Nicht ohne sich über Facebook zu organisieren. Dort sorgen sie durch ihren Account dafür, dass die Einnahmen von FB steigen und so genug Geld dafür da ist, die ganze Plattform zu überwachen und zensieren – zur Freude von Ex-Stasis, die sich da eine goldene Nase verdienen.


Warum überweisen die Gelbwesten nicht gleich einen regelmäßigen Betrag an die AAS?


Wer hier glaubwürdig sein will, muss sofort raus aus FB und Twitter, hinein in die Plattformen der Freien Meinung! Und das Argument: Da ist ja nix los, ist fast schon kindlich dümmlich. Denn es könnten sofort Hunderttausende aus FB und Twitter raus und für entsprechend Traffic auf den freien alternativen Plattformen sorgen, die sich untereinander entsprechend vernetzen.


Also liebe Facebook Gelbwesten: Wollt ihr Kahne und Co. fianzieren oder nicht? Dann raus aus Facebook und Twitter. Diesen Leuten den Stöpsel ziehen! Solche Plattformen zerstören Demokratie und Meinungsfreiheit, dort muss zuerst angesetzt werden, bevor man auf der Straße randaliert. Das gilt auch für alle anderen! Was kann ich als kleiner Mann denn tun? Nun, erst mal raus aus FB und den Sumpf trocken legen! Das kann jeder und er braucht auch keine Repressalien durch den Arbeitgeber fürchten, wenn er die undemokratisch zensierten kontrollierten Werbe- und Verdummdödelungs-Plattformen verlässt.



Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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