Und im Hintergrund machen Ex-Stasi Kasse?



Während die Jungen in Scharen Facebook verlassen, kleben die Systemkritiker wie die Fliegen am süßen Leim.


1,8 Milliarden Menschen waren Ende 2016 weltweit auf Facebook aktiv. Waren es anfänglich die Jungen, die den Erfolg der Plattform mitbestimmt hat, verliert das Unternehmen allgemein an Relevanz. Ein Trend, der auch in Österreich bemerkbar ist. Laut Saferinternet.at ist Facebook längst vom Podest gefallen. Statt an dritter Stelle liegt die Plattform nur mehr auf dem fünften Platz. 

Da gehen dann Gelbwesten auf die Straße und kappeln sich mit der Polizei, sehen zu, wie eingeschleuste Schläger die Demos auf „gewalttätig“ drehen, und verhelfen  per Facebook ehemaligen Stasiverrätern zu Millionen Einnahmen.



Das gilt auch für die vielen systemkritischen Foren bei Facebook. Ich war mal wieder einige Zeit dort, um mich nach dem Stand der Dinge umzusehen. Das scheint typisch deutsch, dass man ausgerechnete bei Facebook seinen Zorn los werden will, wo die Stasi wie die Spinne im Netz hockt und durch die Mitgliederzahlen schön abkassiert.



Kein Wunder, dass immer mehr an dem lukrativen Zensur und Hetzekuchen verdienen möchten. Alleine 10000 Gruppen und Grüppchen sollen mehr oder weniger vom AAS leben, doch wo das AAS ist, da sind auch die Geier.


Alleine die großen systemkritischen Foren könnten locker mehrere Millionen User von Facebook abziehen. Die Web-Stasi hätte Einnahmeverluste. Es gibt ja kaum noch Foren, wo sofort die Neostasi zur Stelle ist, wenn deren Codewörter gepostet werden, selbst nachts um Drei. Zwar sind auch viele Webbots dabei, aber auch manch eine gescheiterte Existenz verdient sich so einen Judaslohn.


Ich kann nur noch mal dazu aufrufen: Raus aus Facebook. Sollen die doch in ihrer cremigen Populisten Soße vor sich hin köcheln.


Es gibt inzwischen genug Alternativen und man ist nicht mehr auf Facebook angewiesen. Aber leider – wie gesagt: Gelbwesten, Systemkritiker – die können nicht ohne FB.

Ich schon!
https://vk.com/frankenberger
https://meisterbook.com/Frankenberger
https://euvo.net/Frankenberger
https://alpha.human-connection.org/profile/

Und bei Twitter


Der Witz war nun, dass ein Artikel der Berliner Zeitung zu einer Messerattacke, den ich teilte, als „Hatespeech“ ausgelegt wurde. In Wirklichkeit ziehen die Ex-Stasis im Hintergrund die Fäden, die ich nach wie vor scharf kritisiere. Die sind in der komfortablen Lage,  Kritik an der eigenen Vergangenheit und dem undemokratischen Tun, als Hatespeech zu blocken. Da seit ihr Vögel bei mir genau an der richtigen Stelle. Diesem Laden Facebook gehört der Stöpsel gezogen. Ansonsten macht sich jede Gelbweste lächerlich, wenn sie diesen Leuten auch noch zu Millionen Einnahmen verhelfen.
Da schlafen die „Erwachten“ wohl noch kräftig weiter!

Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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Die Parole für alle #Gelbwesten und #Systemkritiker muss lauten: Raus aus #Facebook, sonst seid ihr nur gelbe Quietsche-Entchen

Über frankenberger10

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  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Liken

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