Und das Grinskindlein grinst sich einen dazu!


80 Prozent der Deutschen geht es gut bis sehr gut. Trotzdem werden die sozialen Verwerfungen weltweit mit großem Erstaunen betrachtet. Geht der Staat doch gegen Schwache und Wehrlose bei kleinsten Verfehlungen mit aller Härte vor, während man die großen Steuerbetrüger noch mit einem süffisanten Schäuble-Paukboden-Spruch milde verurteilt, wenn überhaupt: Seit Adam und Eva sind wir doch alle Sünder, wohl wissend – das biblische Sündenpaar hat es so nicht gegeben.


Wie auch immer, die Starken haben ihre Stakeholder in der Politik gut plaziert und machen sogar bestimmte Steuertricksereien quasi legal. Die Gesetzgebung im Bundestag ist ja legendär einseitig auf das Wohlergehen der Elite ausgerichtet, während der kleine Mann zuschaut – ist ihm ohnehin alles egal: Tabak, Alkohol, BILD und TV – dann ist der kleine Mann zufrieden.



Und Kultur, Opfer oder Klassik? Hä? Das brauchen die Abgehängten nicht – zumindest nicht live.



Deshalb ist es ja so rührend, wie man Gelder des Weihnachstmarktes am Gendarmenmarkt in Projekte für sozial Schwache fließen lässt. Viele weinen vor Rührung und Freude! Damit die Kinder der Raucher und Trinker auch mal etwas Schönes erleben können.



Da ja laut Dieter Nuhr die meisten Steuern ohnehin vom oberen Drittel der Gesellschaft bezahlt werden, ist es nur gerecht, dass die sich einen Teil davon auf allen möglichen Wegen und Ebenen wieder holen.


So gehen die 1,4 Millionen Millionäre gerne mal in die Oper oder ins Theater. Nicht, weil es sie wirklich interessiert, es geht ums Repräsentieren, ums Zurückholen!


Bis zu 400 Euro zahlt der Staat den Reichen und Schönen auf jede Eintrittskarte drauf! Das ist schön, da freuen wir uns. Da kann man schon mal ein Tränchen verdrücken, wenn eine Wohltäterin langsam gehen muss.  Aber nicht weinen: Es wird für viele noch schöner! Ich schwör!



Dieser Artikel wurde für sie von den Freidenkern und Rentier Rudicke bezahlt!

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Das soll keine Neiddebatte befeuern, im Gegenteil, so lange die unter kollektivem Realitätsverlust leidende Elite mit den vielen Koksnäschen beschäftigt ist, hält sich der angerichtete Schaden in Grenzen! Kokain, einst Treibstoff der Elite, ist zur neuen Volksdroge geworden. Bei der Klassik könnte es genau anders kommen, fiele da die Steuerfinanzierung weg. Und irgendwie ist ja Koks auch steuerlich begünstigt, für die Drogendealer, die arbeiten steuerfrei!


 

Über frankenberger10

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