Also nicht ganz Deutschland weint, eher diejenigen, welchen es unter Merkel ganz gut bis sehr gut ging. Das dürften gut ein Drittel der Deutschen sein. Siehe auch das Wahlergebnis der CDU bei der letzten Wahl. Einem Drittel der Bevölkerung, das eher arm ist, wird es egal sein, wer regiert, der einen Million Obdachlosen ohnehin.


Armut in Deutschland



Gut 20 Millionen Vollzeit-Arbeitnehmer und ein entsprechender selbständiger Mittelstand müssen das alles weitgehend finanzieren, was zunehmend schwer fällt. Noch eskaliert es nicht so, wie in Frankreich, aber es wird eng. Immer mehr fallen aus dem Mittelstand direkt in Armut und Obdachlosigkeit – im reichen Deutschland.



Und so ist es wohl auch das gut situierte Deutschland, das  um die Chefin weint! Das berüchtigte „Mutti“ sah man am Parteitag nicht. Nur wenige werden wissen, das der Frame“Mutti“ nicht von einer Mutterliebe suchenden Bevölkerung kommt, sondern von  Glos  und hinter den Kulissen tätigen Solisten, die sich gegenseitig rieten: „Frag doch Mutti“ – wenn sie etwas durchdrücken wollten. Frag Mutti, die regelt das!

Ob die USA deshalb Muttis Handy abhörten, um zu hören, was Mutti da so alles „regelt“?

Wer bei Merkel mütterliche Gefühle bekommt, der ist wohl etwas „überanstrengt gefordert“. Aber das ist genau die Falle, auch A Kaka schaut harmlos aus, in ihrem Pepita Jacket! Der traut man nichts Böses zu. Das schaut bei Merz schon anders aus, so schief, wie der manchmal guckt.



Merz, der den Deutschen mehr Aktien verkaufen wollte und „die Fleißigen“ belohnen – also jene 1,4 Millionen Millionäre, die wir in Deutschland haben. Die müssen auf weitere Belohnungen warten? Etwa bis Merz Merkel direkt als Kanzler ablösen kann? Drei Jahre, damit rechnet ja nun wirklich niemand. Denn da schwebt mittlerweile ein Damokleschwert an schweren Vorwürfen über Merkel, die einen unabhängigen mutigen Staatsanwalt auf dumme Gedanken bringen könnten? Besonders dann, wenn er mittlerweile im Parlamentarischen Kontroll Gremium sitzt, Einsicht in Geheimakten verlangen könnte?


Stellen sie sich vor, sie haben eine Firma und die Beschäftigten wählen den Geschäftsführer. Ergo wäre Merz der ideale Kanzler, weil er quasi 1:1 die Interessen der Eigentümer der „Firma BRD-GmbH“ vertreten könnte. Aber egal, wer Kanzler/in wird: Es wird immer ein Stakeholder der Firmeneigentümer sein müssen, sonst hat er NULL Chance. Und das wird noch interessant: 2/3 der bedeutenden Firmen sind in der Hand von ausländischen Investoren! Wer weiß, wen die mal aladdin-mäßig aus dem Hut zaubern? Oder sollte das kommende Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz sich nicht gleich von KI regieren lassen? Also nicht AKK, sondern KI ALADDIN for Chancler?

Aladdin, ein Akronym für Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network[1], ist der Name für ein Datenanalysesystem,[2] das die Risikomanagementplattform[3] des US-amerikanischen Finanzdienstleisters BlackRock ist.



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Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen ist ein weit verbreitetes Lied zu vier Strophen, es wird der bündischen Jugendbewegung zugeordnet.

In dem Liederbuch der „Arbeitsmaiden“ von 1939, es wurde vom NS-Reichsarbeitsdienst herausgegeben, wird das Lied einem Wilhelm Volk zugeschrieben:

Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen,
der eiskalten Winde rauhes Gesicht.
Wir sind schon der Meere so viele gezogen
und dennoch sank unsre Fahne nicht.
Refrain: Heio, heio, heio, heioheioheioho, heiho, heioho, heiho

Unser Schiff gleitet stolz durch die schäumenden Wellen.
Es strafft der Wind unsre Segel mit Macht.
Seht ihr hoch droben die Fahne sich wenden,
die blutrote Fahne, ihr Seeleut habt acht!
Refrain: Heio, heio, heio …

Wir treiben die Beute mit fliegenden Segeln,
wir jagen sie weit auf das endlose Meer.
Wir stürzen auf Deck und wir kämpfen wie Löwen,
hei unser der Sieg, viel Feinde, viel Ehr!
Refrain: Heio, heio, heio …

Ja, wir sind Piraten und fahren zu Meere
und fürchten nicht Tod und Teufel dazu!
Wir lachen der Feinde und aller Gefahren,
im Grunde des Meeres erst finden wir Ruh!
Refrain: Heio, heio, heio …

In der bündischen Jugendbewegung war die Sehnsucht nach gemeinsamem Erleben und Erfolg stark verbreitet. Quasi #unteilbar! Die Mitglieder verherrlichten, um den Gemeinschaftssinn zu fördern, Landsknechte, Piratenfahrende Völker usw. und deren Tun. „Unsere Fahne“ wird mehrfach besungen, mit Fahnen signalisierten die Mitglieder der bündischen Jugend die Zugehörigkeit zu einem verschworenen Kreis. Dies wird auch im Text des Liedes verinnerlicht. Der Refrain wurde häufig sehr lautstark gesungen und hatte so vermutlich Anteil an der starken Verbreitung des Liedes.

Franz Schlosser schuf 1992 eine lateinische Übersetzung des bündischen Liedes. Die erste Strophe lautet:[4]

Fluctus saevientes, ventos procellosos
diligimus valde. Qui transmisimus
océanos orbis terrarum undosos.
Sed numquam naufragio períimus.
Refrain: Heio, heio, heio, heioheioheioho, heiho, heioho, heiho


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Über frankenberger10

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  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Gefällt mir

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