Berlin ist wieder da Plakat



Berliner und Schwaben, das ist nicht immer reibungsfrei, wenn ich mich recht zurück erinnere. Das kommt daher, dass viele Schwaben in Berlin teils marode Immobilien aufkauften und renovierten. Dadurch fühlten sich damals bereits viele Ur-Berliner verdrängt. Dass die Schwaben gegenüber den heutigen Heuschrecken am Berliner Immobilienmarkt fast Waisenknaben sind, wissen wir inzwischen.


So hat sich die Abneigung gegenüber Schwaben etwas gelegt. Mein Vermieter ist auch Schwabe und ich kann nicht klagen – im Gegenteil. Er hat ein einst baufälliges  Haus im Osten Berlins wieder bewohnbar gemacht und auch an bezahlbare Wohnungen für Studenten und junge Familien gedacht.


Inzwischen hat er Millionen in die Hand genommen, um einem teilweise unter Denkmalschutz stehenden Gebäude aus dem Jahr 1898 mit modernen Wohnungen wieder Leben einzuhauchen, ohne die alte Bausubstanz zu beeinträchtigen. Fußbodenheizung, Gemeinschaftsräume, wie Waschküche, Fitnessraum und Sauna, sind vorhanden. Das Ganze ist als Mehrgenerationen-Wohnanlage konzipiert, mit eingebundenem Mieterbeirat und der Möglichkeit, einen eigenen Mietergarten zu bewirtschaften. Gerade wird eine Solaranlage gebaut, um die Wohn-Anlage fast autark zu versorgen.


Schwaben raus 1


Wenn ich dann aktuell wieder eine Schmiererei sehe „Schwaben raus“, dann ärgert mich das, denn als Bürger fühle ich mich von solcher Hetze gegen deutsche Mitbürger mit betroffen. Chebli wird die Schmiererei ja nicht angebracht haben bzw. in Auftrag gegeben 😉 Als gut bezahlte Staatssekretärin lässt man seinen Dampf auf Twitter ab.


Immerhin, Berlin hat gerade den Ehrentitel „Hauptstadt des Verbrechens“ an Frankfurt abgegeben. Andere Titel behält Berlin jedoch, alle wenig schmeichelhaft, wie „Puff Europas“, wo viele Menschenrechtsverletzungen statt finden. Siehe den Migrantenstrich und minderjährige Prostituierte, die von Menschenhändlern problemlos ausgebeutet werden. Wie viele Obdachlose Berlin wirklich hat, das weiß der Senat nicht! 10000 oder gar 40000? Denn um die 40000 abgelehnte Asylbewerber mäandern durch die Hauptstadt. Auch über Aktivitäten der #BlackAxe weiß in Berlin niemand was! Seltsam! Querverbindungen?


Aber dennoch: Berlin ist bunt und weltoffen – eine Reise wert, auch wenn es oft nach Pipi riecht. Der Touristenzustrom ist ungebrochen, wenngleich die Berliner auch darunter zu leiden haben. Und die bunte Weltoffenheit hat leider dazu geführt, dass unter diesem Mäntelchen eine erschreckende Organisierte Kriminalität entstehen konnte. Millionen werden in regelrechten steuerfreien Sonderwirtschaftszonen verdient. Bereits vor Jahren prangerte DER SPIEGEL die Verhältnisse in Berlin mit „Sumpf und Seide“ an – gemeint war der legendäre Berliner Filz und die offensichtlichen Querverbindungen von Politik und Halbseide!


Heute sprechen große Tageszeitung erschreckende Dinge an: Berlin werde von Clans regelrecht beherrscht – und hier ist nicht der Capital Club gemeint – habe resigniert und lebe als #failedstate wie im Größenwahn! Aber die BILD kann man wohl kaum noch ernst nehmen, wurde sie doch prompt 2018 mit dem „Goldenen Aluhut“ bedacht. Begründung: Verbreitung von Verschwörungstheorien!


Ist in Berlin vieles Verschwörungstheorie?


Etwa die mehr als seltsamen Vorgänge zum BER, die man nicht einmal mehr Dummdödeln so verkaufen kann, wie es die Berliner Politik versucht. Eine Stadt, die von den Bundesländern finanziell abhängig ist, lebt auf großem Fuß: Siehe Müllers Dienstwagen oder die Zahl an Staatssekretären! Was genau machen die eigentlich so? Die Gegenleistung für deren Alimentierung ist reichlich dürftig!


Berlin Kottbusser Tor

Berlin Kottbusser Tor oder eigentlich Kotpisser Tor?

Berliner melden sich nach Palmers Kritik empört zu Wort, jahrelang lebe man ungestört, selbst am Kotti. Ich kann das nicht nachvollziehen, bin schon vor dreißig Jahren dort weg, aus Angst um die Kinder!


Berlin, eine Großstadt, die wie ein Kuhdorf regiert wird?


Man darf in Berlin nur nicht an der schönen Fassade kratzen, da schlägt einem sofort übler Gestank entgegen – hierzu braucht man kein Geschiß darum machen. Dass #r2g die Stadt entgültig an die Wand fahren wird, befürchten viele Berliner. „Kollektiver Realitätsverlust“ wurde der Berliner und Brandenburger Elite zum BER bescheinigt, denn da sind nicht kleine Leute oder das Prekariat verantwortlich, sondern die Haute Volaute!



Und die Berliner „Elite-Clubs“ leben wirklich „in einer anderen Welt“ bzw. einem „Sektor“, wie Palmer meinte sich ersprechen zu müssen. Aber guter Mann: Die Berliner Verhältnisse werden maßgeblich von Grünen und Linkspopulisten mit bestimmt. Und die finden das Kotti so super, dass man dort in die Nähe zieht. Denn Schicki und Micki ziehen gerne dort ins Umfeld – wegen der Einkaufsmöglichkeiten!


Aber kommt es so schlimm wie in Frankfurt, wo du aus den Abwässern locker neue Drogen filtern könntest? Jedenfalls erklärt das die empathielose Realitätsverweigerung, unter der manche in Berlin leiden. Da ist mir jeder Schwabe am Gesäß lieber, als mancher Berliner Vorzugsbürger. Und nicht vergessen: Die Berliner Bevölkerung zählt insgesamt zur ärmsten in Deutschland! Da marodiert einiges vor sich hin – das GELD steckt ja im BER! Frage: Wird denn wenigstens der militärische Teil eröffnet – und wie groß ist der wirklich? Oder stehen auch da die Kabel unter Wasser – wegen dem Klimawandel 😉


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