Die Medien müssen im Takt melden: Den Deutschen geht es gut wie nie, wir werden alle bald 90 Jahre alt und überhaupt:


Friede, Freude, Fipronil-Eierkuchen!


Doch durch das Web und Freie alternative Medien haben die Mietaulmedien die Oberhoheit über die Volks-Meinung ein klein wenig verloren! Andererseits zeigt sich vielen Bürgern im täglichen Alltag eine andere Wirklichkeit, als die „politisch korrekte“! So müssen auch hier die Mietmaulmedien nachhelfen: Das eigene Erleben wird zum ganz persönlichen gefühlten „Erlebnis“, vergewaltigte Frauen zu „Erlebenden“ – wie man heute ja auch das „gefühlte Wetter“ vermeldet.


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Und hier sind wir beim Himmel, der sich seit rund zwanzig Jahren schon sehr verändert hat. IBIMSe, die heute um die 20 Jahre alt sind, kennen aber nur noch diesen eigenartig silbrig schimmernden Himmel, halten ihn für „normal“! Dass dieser auch krank machen könnte, spricht sich immer mehr herum. Selbst Leitmedien melden Erschreckendes, so dass auch Artikel der Leitmedien bei FB gesperrt werden müssen – und wie zum Hohn bekommt die BILD auch noch den Goldenen Aluhut!


Durch die Sauerei am Himmel kommen offensichtlich auch viele Krankheiten bei jungen Leuten hervor, haben sie doch empfindlichere Lungen, als wir Erwachsenen. Momentan überschlagen sich die Meldungen, was „neue Volkskrankheiten“ betrifft. Darmerkrankungen haben sich verdreifacht, auch Atemwegs- und Herzkrankheiten, oder eben


Tinnitus!



Das Pfeifen und Rauschen im Ohr kann viele Möglichkeiten haben. Man sollte früh zum Arzt gehen. Denn oft liegen nur Verspannungen vor, die man leicht lösen kann. Wenn sie natürlich an einen „Medikamentenarzt“ geraten, dann wird man sie mit Medikamenten vollpumpen – am besten mit zuzahlungspflichtigen Pharmaprodukten!


So müsste die Pharmaindustrie den Barium-, Strontium-, Aluminium-, Lithiumhimmel erfinden, wenn er nicht seit zwanzig Jahren da wäre!


Ich will hier aber noch auf einen weiteren Zusammenhang mit dem verseuchten Himmel und Tinnitus hinweisen. Wenn nämlich kleine winzige Nanopartikel bis ins Hirn vorgedrungen sind, dann können sie dort Mini-Strokes auslösen, die in der Regel harmlos sind, aber doch kleinste Schäden verursachen. Wie weit hier Nanopartikel eine Rolle spielen, ist zumindest offiziell wenig erforscht, denn es gilt, Schadenersatz durch die Verursacher unter allen Umständen zu vermeiden. Das lassen sich die Lobbyisten viel Geld kosten, und die Stakeholder in der Politik sorgen sogar noch für einen „gesetzlichen Rahmen“ . Im Sinne der Umweltverseucher, versteht sich, denn der „Markt“ reguliert und regiert, nicht die Regierung!


Die Nanopartkel aus dem Gehirn bekommt man nicht wieder raus. Im Gegenteil. Es liegen Warnungen vor, dass es sogar gefährlich sein könnte, wenn ein Patient mit vielen Nanopartikeln im Körper und Gehirn per Magnetresonanztomographie untersucht wird. Wie die vielen Wellen und Frequenzen, die unsere Atmosphäre heute regelrecht verseuchen, mit den Nanopartikeln, besonders den metallischen Nanowhiskern, reagieren, das werden wir vorerst nicht erfahren!



Gefahren können durch Metalle wie Münzen, Schlüssel, Haarspangen und andere am oder im Körper oder in der Nähe des Magnetresonanztomographen entstehen. Durch das starke Magnetfeld werden diese Dinge in das MRT hineingezogen. Sie können so den Patienten verletzen (Geschosswirkung) und das Gerät beschädigen. Allerdings ist auch das gespritzte Kontrastmittel nicht ganz unumstritten – denn


Kontrastmittel für MRT-Aufnahme kann giftig sein


Gadolinium ist ein Metall, das in seiner reinen Form giftig ist. In Verbindung mit der Säure DTPA kann es jedoch für die MRT verwendet werden. In der Regel ist das Kontrastmittel gut zu vertragen und es treten selten Nebenwirkungen auf. Hin und wieder kommt es nach Verabreichung von Kontrastmittel zu Wärme- oder Kältegefühl, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Kribbeln oder Hautreizungen. Allergische Reaktionen kommen selten vor.
Wenn wir heute jedoch u.U. mehrere Gramm Nanopartikel im Körper haben, dazu das Mikroplastik, dann sagt man ihnen natürlich nicht, wie Nanowhisker im Gehirn im MRT wirken. Falls sie fragen: Alles harmlos.


Wie harmlos alles ist, weshalb wir alle uralt werden und wahrscheinlich bis 70 und länger arbeiten müssen, das sagen ihnen die Lobbymedien täglich. Als ob wir alle nicht wüssten, was in überfüllten Arztpraxen und Krankenhäusern los ist, wie krank die IBIMs – Generation ist, so dass es fast nicht auffällt, wenn der Sportunterricht ausfällt – macht ja kaum noch einer mit: zu dick, zu faul und – starke Kopfschmerzen, Tinnitus.
Aber halt, halt halt!


Sind die IBIMSe nicht den ganzen Tag mit gesenktem Blick unterwegs, starren stundenlang aufs Handy? Ist es da nicht logisch, dass es zu Verspannungen und Kreislauf-Stauungen kommt? Zum Pfeifen im Ohr, das seinen Ursprung nicht selten im Gehirn hat?


Dazu kann ich nur aus meiner Kindheit erzählen: Schon im Vorschulalter war ich eine Leseratte. Früh hatte mir Oma Katharina das Lesen beigebracht! Wie die Kinder heute aufs Display starren, so schaute ich stundenlang in Buchseiten, selbst die Bibel war vor mir nicht sicher! Dazu kam, dass wir oft lange bei Kerzenlicht lesen mussten, denn Strom war damals schon teuer – oder später, mit Taschenlampe unter der Bettdecke: der letze Mohikaner, war ein recht dickes Buch.
Aber siehe da: KEIN Tinnitus, KEINE Kopfschmerzen, KEINE Augenleiden – noch mal Schwein gehabt, nicht direkt unter dem Chemikalienstreifenhimmel geboren worden zu sein.


Meine Geburt, mittlerweile durch das anonyme Hetzportal PSIRAM zur Legende hochsterilisiert, wie wir Fussballer und Lateiner sagen:


Frankenberger behauptet auch, im Jahre 1954 geboren zu sein: „1954 gebar meine Mutter ihren ersten Sohn (mich), durch eine langwierige [sic!] Sturzgeburt. Mein Vater, Friedrich Wilhelm, trug damals die schwere Last, als Spinner in der Kulmbacher Spinnerei, dem Kommerzienrat Hornschuh zur Seite zu stehen.“ Dass diese Darstellung aufgrund der Kombination „langwierige Sturzgeburt“ unfreiwillige humoristische Züge aufweist, wird dabei offenbar weder Frankenberger, noch seiner Leserschaft deutlich.


Obwohl: reichlich Amalgam spachtelten sie uns damals in die Zähne und manche Nahrungsmittel enthielten heute verbotene Chemikalien. Da hätte es auch mir passieren können, verwirrt und vergiftet, bei PSIRAM oder Skeptikern zu enden, als Autor eines „Chemtrail gibt es nicht“ – Buches, wie der arme J.L. meinte schreiben zu müssen. Damit allerdings erst viele Menschen auf das Thema aufmerksam machte und zum heimlichen Chemtrailpapst wurde.


Ok, habe die Gifte sechs Jahrzehnte gut überlebt, die vielen Gifte. Mal sehen, ob die IBIMSe wirklich alle 90 Jahre alt werden. Evtl. werden sie gar 100, wenn man neue Wundermittel findet – die es heute ja schon gibt, Bonität vorausgesetzt. Denn tatsächlich greifen wohlhabende Mentalitäten zu Chelat-Therapien, und anderen, von welchen sie noch nie gehört haben. Wozu auch: Uns geht es doch gut, wir sind gesund und manches ist nicht nur sehr teuer – sondern auch ekelhaft ILLEGAL, was die Schadmentalitäten treiben, um nicht sterben zu müssen. Denn davor hat die ELITE wahnsinnige Angst. Siehe Strategen im Altertum, die gleich ihren Besitz und ihre Gefolgschaft mit in den Tod nahmen! 😉


Trailer zum Buch „Das Erwachen beginnt“ from blofeldcine on Vimeo.


Bonität vorausgesetzt

Wenn Sie über entsprechende Bonität verfügen, dann würde ich mich über einen kleinen Zuschuss freuen. Die Spende wird garantiert versoffen, in Danziger Goldwasser umgesetzt! Das sollte uns zu denken geben 😉

€1,00

 

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Über frankenberger10

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