Erst Weltspartag, dann Halloween, danach das weltweite Opferfest der Satanisten!




Meine Eltern waren als Arbeiter sehr sparsam, blieb ihnen auch nichts anderes übrig. Immerhin haben sie sich einen der ersten LOEWE Fernseher vom Munde abgespart, so dass ich früh Heinz Haber sehen konnte, was mich für mein Leben prägte! Aber dass sich jemand „reich gespart“ hat, das hört man selbst am


Weltspartag


eher selten. Dabei gibt es genügend Beispiele. So starb in der Oberpfalz ein stadtbekanntes Weidener Unikum, der mehr oder weniger auf der Straße lebte und bettelte – und siehe da, er hatte sich ein kleines Vermögen zusammen gespart, wie nach seinem Tod heraus kam.

Jeder Weidener kannte ihn. Und im Endeffekt kannte ihn keiner. Karl Otto Zintl gehörte zum Stadtbild, mit seinem alten Mantel, dem langen Bart und der Jutetasche. Er kam daher wie ein Bettler und war doch ein reicher Mann. Am 15. Februar 2004 starb er mit 70 Jahren nach einem Sturz von der Kellertreppe seines Hauses in der Sedanstraße. Jetzt sucht das Amtsgericht seine Erben. Karl Otto Zintl hat weit über zwei Millionen Euro hinterlassen.

von Redaktion Onetz 



In Zeiten von Negativ-Zinsen, ist es so eine Sache mit dem Sparen. Selbst der kleine Sparer haut sein Geld lieber auf den Kopf und konsumiert, so wie man es von ihm ja auch erwartet. Der Begriff „Sparer“ kommt nicht ohne Grund meist mit dem Adjektiv „klein“ daher.


Wer richtig Kasse machen will, der kommt mit der Sparbüchse nicht weit. Das wissen auch die Finanzminister der Bundesländer und spekulieren auf Teufel komm raus – leider oft mit Milliardenverlusten an Steuergeldern, gerne auch mit umweltschädlichen Papieren, wie CORRECTIV recherchierte. Umweltschutz hat eben auch seine Grenzen, gerade im Täuschland Deutschland.


Zins und Zinseszins, das geht nur eine begrenzte Zeit lang gut, wie jeder leicht ausrechnen kann. Heute kann man bis weit über das Crash-Limit hinaus eine Blase aufblähen, denn fast alles geschieht virtuell, mit Geld, das physisch gar nicht mehr vorhanden ist. Um wie viele Faktoren hinaus das weltweite Bruttosozialprodukt bereits wieder verzockt ist, ahnen wir dumpf. Dreihundert Jahre müsste die Weltwirtschaft brummen, um die virtuellen Gelder „in echt“ zu erwirtschaften, welche heute bereits verfrühstückt sind.


Zum Glück haben sich „echte Wirtschaft“ und „virtuelles Spielcasino“ der Bankster etwas abgenabelt – trotzdem wird der nächste Crash fürchterlich! Da gibt es ja die unterschiedlichsten Propheten und Messiasse, was da auf uns zu kommt und wie man sich doch noch „retten“ könnte!



Hauptsache Strom und Wasser laufen nach dem Crash weiter, einigermaßen bezahlbar, und mein Discounter macht nicht dicht!


Aber andererseits sagen uns Lullaby-Propheten eine wundervolle Zukunft voraus: Industrie4.0 und Künstliche Intelligenz dämmern herauf, während die Intelligenz der IBIMse dramatisch abnimmt. Wenn Roboter unsere Arbeit machen, was machen dann wir: Sparen, Zocken oder Spielen in virtuellen Welten? Oder am Daumen lutschen?


Bis zum Bauch stehen weltweit die Leute im Wasser der flashfloods, sehen staunend den mit #Chemikalienstreifen übersäten Himmel und —– und nix! Alles harmlos! Na, immerhin bringt der sog. #Klimawandel manchen Strategen, die nicht auf Sparen, sondern auf Spekulation setzen, eine Art Goldrausch: Wo das Eis weg schmilzt, tun sich enorme Bodenschätze auf – incl. bisher unentdeckter Goldadern.


So wird das wohl das Letzte sein, was manch ein Dummdödel hört, wenn die Welt untergeht:


Es gibt keinen Grund zur Veranlassung, wir haben alles im Griff!


Warten wir also den lange geplanten kommenden Krieg der EU mit Russland ab. Wer den überlebt, kann ja wieder mit Sparen anfangen. Evtl. werden dann wieder Währungen mit einem „echten Gegenwert“ gedeckt sein müssen, evtl. mit frischem Gold aus der Arktis – wie es bis zum unseligen Nixon und den FED-Schadmentalitäten ja der Fall war – siehe Bretton Woods!


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