Kennen wir von großen Demos: Das geht selten ohne Organisation, wie auch #Seenotrettung nicht.


Aber organisieren hier manche Strategen den Migrantenmarsch auch schon mal, um eigene Interessen zu verwirklichen?


Das belegt die Autorin Grennhill ganz deutlich:


Massenmigration als Waffe!


Wer also zu diesem Thema schlaue Sprüche abgibt, sollte vorher das Buch lesen und die Quellenangaben überprüfen! DANN weiter schwurbeln!


Die #Midterms in den USA sollen aktuell ja mit Briefbomben noch in eine Richtung gelenkt werden, wobei ausgerechnet deutsche Medien ganz groß einsteigen: Trump sei der geistige Urheber der Anschläge!


Aber wenn deutsche Medien etwas hypen, was heißt das schon – es heißt gar nichts!


Denn die Medien richten sich nach Vorgaben aus Politik und Lobby – aber besonders achten sie auf aktuelle #Trends. Wenn Trump-Bashing gerade in ist, dann springt man auf den Zug auf. So wie sich jetzt viele langsam von Merkel abnabeln, um dem Trend zu folgen.


Wenn das alles ist, was der tiefe Staat, der MIK – militärisch industrielle Komplex noch auf dem Kasten hat, ein paar Briefbömbchen laienhaftester Art, dann sind die wohl am Ende? So frozzelte mancher Beobachter der Szene. Aber Vorsicht. Warten wir erst die Migrationswelle ab, vor der auch deutsche und europäische Politiker so brachial eingebrochen sind.


Allein der Hinweis auf Grenzsicherungsgesetze ließ die #Antideutschen und Linkspopulisten aufjaulen! Würde nun in den USA an der Grenze geschossen, es käme zu Toten, dann könnte der MIK  #Trump doch noch auf die Füße treten?


Massenmigration als Waffe


Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel


Mit Massenmigration als Waffe präsentierte Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert.


Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika.

Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren – und sich davor zu schützen – bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt – nämlich die Vertriebenen selbst.

»Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.«
Prof. Michael Barnett, Universität von Minnesota

»Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.«
Prof. Jack Snyder, Columbia-Universität

»Das Buch Massenmigration als Waffe ist ein wirklich wertvoller Beitrag. Dieses scharfsinnige Buch zeigt eine unkonventionelle und nicht-militärische Methode der Nötigung unter Staaten auf – warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migration< einsetzen, um politische Ziele durchzusetzen, die ansonsten für sie unerreichbar wären. Das Buch belegt in überzeugender Weise, dass diese unterschätzte Form der >politischen Erpressung< zwischen Staaten viel häufiger und wirksamer vorkommt, als weithin vermutet wird. Seine wahrscheinlichsten Ziele sind liberale Demokratien, deren Verpflichtung für die Menschenrechte und deren unterschiedliche politische Interessengruppen ausgenutzt werden können, um jeder Regierung, die einer solch erzwungenen Zuwanderung widerstehen will, etwas aufzuerlegen, das die Autorin als >Heucheleikosten< bezeichnet. Doch sogar autoritäre Staaten wie das moderne China sind verwundbar, wie die Nordkoreaner gezeigt haben. Dieses Buch Es verdient die Aufmerksamkeit von jedem, der sich für die sich entwickelnden Muster internationaler Beziehungen und Menschenrechte interessiert.«
Michael S. Teitelbaum, Harvard-Universität


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  1. Haben die Geschenkpakete wohl gewirkt…

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