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Seit Al Gore wissen wir ja, wie man als neuer „Schlotbaron“, nun als „Carbon-Klimawandel-Baron“, richtig viel Geld verdienen kann.


Politische Gegner wie Klimaskeptiker bezeichnen Gore als ersten „carbon billionaire“[62] („Kohlenstoff-Milliardär“), der im Gegensatz zu den Schlotbaronen des 19. Jahrhunderts nicht vom Aufstieg der Montanindustrie, sondern einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen finanziell erheblich profitiert habe.



Im Zusammenhang mit seinem Engagement bei KPCB wurden bereits im April 2009 bei einer Anhörung des Kongresses mögliche Interessenkonflikte thematisiert. So fragte die republikanische Abgeordnete Marsha Blackburn, inwieweit Gore über seine Beteiligungen von einer verschärften Klimagesetzgebung persönliche Vorteile hätte.[44] Die Kontroverse wurde nicht weiter öffentlich beachtet, bis im November 2009 bekannt wurde, dass KPCB indirekt einen Staatsauftrag von 560 Millionen Dollar erhalten hatte.[45] Gores Investmentfonds GIM besaß 10 % der Anteile an der Chicago Climate Exchange, der amerikanischen Terminbörse für den Emissionsrechtehandel und dieser wiederum die Hälfte der European Climate Exchange. Quelle


Ursprünglich hatte man mit Wetterderivaten auch eine ganz gute Idee: Etwa die Ernte vor wetterbedingtem Verlust schützen, indem man sie per Wetterderivat absicherte. Schnell wurde  das pervertiert, wie die Derivate auf Nahrungsmittel auch. Mit Wetterderivaten, meist unter dem Tisch gehandelt, konnte man gut am Klimawandel verdienen. Im Vorteil war natürlich, wer bestimmte Wetterereignisse vorhersagen konnte 😉


Aber der Klimawandel löst bereits einen neuen Goldrausch aus, der gigantisch werden könnte. Man kann schon geraume Zeit in entsprechende Firmen investieren, die sich auf eine eisfreie Arktis einstellen. Immerhin kann man in Grönland Kartoffeln ernten und unter Glas wachsen Erdbeeren. Auch wenn das Eis immer wieder mal zunimmt, insgesamt ziehen sich etwa in Alaska Gletscher zurück.


Alleine ein einziger Gletscher legte dabei  Goldreserven frei, von welchen man zwar wusste, die aber durch das Eis zu kostspielig in Exploration und Förderung gewesen wären. Alle, die hier in der Vergangenheit bereits Aktien erworben hatten, auf den Klimawandel und Erderwärmung setzten, werden nun reich belohnt.



Während man der breiten Masse per Klimaklerus #IPCC was vom Pferd und #Klimaabgabe erzählt, ist die Erregung der Elite fast eine sexuelle. Mit triefendem Maul  kann man es nicht erwarten, bis die Arktis weitgehend eisfrei sein wird. Allerdings kommen auch die Sünden der Vergangenheit zu Tage: Im kalten Krieg wurden Unmengen Schadstoffe und Sondermüll im damals vermuteten ewigen Eis zurück gelassen. Die Täter von damals, generieren sich heute als „Retter“, um hinter dem Vorhang, die nächsten Sauereien zu planen.



Denn die Arktis ist so voller Bodenschätze, dass wohl eine wüste Gegend übrig bleibt, wenn man in Jahrzehnten den Abbau beendet hat? Zumal bestimmte Schadmentalitäten durchaus die Alternative III im Kopf haben: Den ausgeplünderten Planeten Erde einer kleinen Zahl Dummdödel zu hinterlassen, während man sich „außerhalb“ eine neue „Erde“ schafft. Schon hat man konkrete Pläne des green planet building, wie man sich andere Planeten, oder auch den Mars, bequem herrichten könnte 😉



Dabei ist es auf der Erde heute bereits sehr teuer, saubere grüne Regionen quasi unter Reinraumbedingungen zu schaffen, denn die Atmosphärenchemie der Erde ist verseucht – weltweit! Gigantische Summen wären nötig, um sich extraterristisch einzurichten.



Da könnte man die gewaltigen Reichtümer der Arktis gut gebrauchen! Als „Forschungen“ getarnt, lässt man den Bürger bereits mit bezahlen, an der „Erforschung“ der enormen Bodenschätze – die Erträge wandern dann wieder in die Kassen der Wenigen, welche bereits heute die Erde besitzen!



Genau das gleiche Umweltphänomen, das im Goldenen Dreieck Kanadas zu rasanten Gewinnen führte, findet derzeit wieder statt. Diese neuen Entdeckungen wurden größtenteils nur deshalb gemacht, weil sich Gletschereis und Schnee in der Region des #GoldBelt zurückzogen und Gesteine enthüllten, die von Menschen noch nie gesehen wurden.



Evtl. lagert in der Arktis die letzte Chance für die Menschheit. Denn wenn nicht private Gier mit den enormen Bodenschätzen befriedigt werden würde, sondern mit den Gewinnen weltweit Umwelt-Projekte gefördert werden würden, könnte man die Erde doch noch retten, auch ohne hintervotzige #Klimaabgabe?


Aber das bleibt ein Traum, denn perfide Pläne machen bereits offen die Runde. Immerhin haben Gläubige noch die versprochene Hoffnung:


„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“



Der renommierte britische theoretische Physiker und Bestsellerautor, der für seine Theorie zu Zeit und Raum bekannt ist, sagte, dass die Wissenschaft eine überzeugendere Erklärung für die Entstehung des Universums biete und wies darauf hin, dass wissenschaftliche Fakten sich nicht gut mit den Wundern in Einklang bringen ließen, welche die Religion für wahr hält. Quelle


Weil aber die Meinung Hawkings von der Elite begierig aufgenommen wurde, es gäbe gar keinen Gott, so muss sich diese Truppe ihre neue Erde selbst bauen! Und wie man so hört, ist man mächtig dabei!


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Manchmal hilft nur Zynismus!?




Jedenfalls ist eines klar: Sollten sich die Vorhersagen von STRATFOR ebenso genau zum geplanten Krieg der EU mit Russland erfüllen, wie bereits zur Migrationswelle gesehen, dann ist Klimawandel KEIN Thema mehr!


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Über frankenberger10

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  1. Laut #UNEP hat die Erde noch zwölf Jahre, dann ist Schicht im Schacht. Ob es die #Klimaklempner in der kurzen Zeit schaffen, die #Arktis eisfrei zu bekommen, um die gigantischen #Bodenschätze zu heben!?

    Viele befinden sich durch den #Klimawandel bereits in einem neuen #Goldrausch!

    Also rinjehaun, liebe #Klimaklempner und #Atmosphärenchemiker, flugs #Erderhitzung aus der #Erderwärmung gemacht! Notfalls mit #Klimaabgabe finanzieren lassen!

    Wäre doch schade, wenn die Bodenschätze ungenutzt mit untergehen?

    http://taz.de/Unep-Studie-zur-Erderwaermung/!5456953/

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  2. Der Klimawandel löst einen „Goldrausch“ in Alaska aus

    Die Umweltminister der EU diskutieren über den Klimawandel und möchten die Erderwärmung um jeden Preis verlangsamen. Klar ist: Aufhalten lässt sich der Klimawandel jetzt schon lange nicht mehr. Trotz aller negativen Aspekten gibt es jetzt sogar die ersten Klimawandel-Gewinner. Denn plötzlich werden Regionen bewohnbar, die bisher unter einer dicken Eisschicht lagen.

    Dank #Klimawandel befindet sich das volle Potenzial eines vielversprechenden Goldprojekts in Alaska gerade erst in der Anfangsphase der Umsetzung.

    https://www.future-metal-trends.com/grande-portage-resources/?utm_source=browser&utm_medium=push_notification&utm_campaign=PushCrew_notification_1539840687&pushcrew_powered=1

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  3. […] wieder Währungen mit einem „echten Gegenwert“ gedeckt sein müssen, evtl. mit frischem Gold aus der Arktis – wie es bis zum unseligen Nixon und den FED-Schadmentalitäten ja der Fall war – siehe […]

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