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Die Frankenberger-These, auch Frankenreiter-These, ist eine in der historischen Forschung weitgehend als widerlegt geltende These, die eine jüdische Abstammung Adolf Hitlers behauptet.


Unter Berufung auf die nicht mit letzter Sicherheit geklärte Abstammung von Hitlers Vater Alois Hitler – der 1837 als unehelicher Sohn der Hausmagd Anna Maria Schicklgruber zur Welt kam – stellt die Frankenberger-These die Behauptung auf, dass der unbekannte Erzeuger von Hitlers Vater ein jüdischer Kaufmann aus Graz namens Leopold Frankenberger (oder Frankenreiter) – oder dessen jugendlicher Sohn – gewesen sei und dass Adolf Hitler demnach im Sinne der später von seinem eigenen Regime veranlassten Nürnberger Rassengesetze ein „Vierteljude“ gewesen sei.


Bereits 1956 wies Franz Jetzinger darauf hin, dass „der Name Frankenberger […] gar nicht jüdisch“ klinge und dass es daher „erst bewiesen werden“ müsse, dass Frankenberger – selbst wenn er tatsächlich der Vater Alois Hitlers gewesen sein sollte – tatsächlich Jude gewesen sei.


Das ist so nicht ganz richtig: Mein Vater Friedrich Wilhelm Frankenberger wurde genau in der Mitte des WKI geboren und stand dann auch vor dem Problem, dass Namen wie „Berger“ oder eben „Frankenberger“ im Volksmund auf jüdische Herkunft hindeuteten. Dazu hatte mein Vater ein Gespräch meines Großvaters aufgeschnappt, der sich in der NS-zeit dazu Sorgen machte. Völlig umsonst, denn meine Familie wurde nicht von den Rassegesetzen betroffen.


Immerhin hatte ein Rabbi, dem sich mein Vater anvertraute gesagt:


Buberl, du bist ke Jid, du bist e Gojim!


Immerhin gibt es ja unsere eigene Familienlegende, von Ohr zu Ohr, über die Generationen weitergegeben, dass wir eben doch Semiten seien, allerdings aus Manasse und Ephraim, also quasi aus Joseph. Die verlorenen Stämme spielten allerdings bei den Nazis keine so große Rolle! Gott sei Dank, denn der Rabbi „verschwand“, mein Vater blieb!


Allerdings könnte ich die Herkunft meiner Familie als familiäre Frankenbergerthese nur schwer beweisen, umfangreiche DNA-Untersuchungen wären nötig, wie bei den #Lemba!
Ein wenig anders sieht es bei der neuen Frankenberger-Legende aus, deren Urheber ich nach gewissen Hetzportalen bin, allerdings als Frankenberger-Irrtum gelabelt:
Als so genannter


„Frankenberger Irrtum“


werden im Internet laienhafte und falsche Angaben von Frankenberger charakterisiert, die sich auf Aussagen zu einem besonderen Typ von Flugzeugtriebwerken beziehen, die als Turbofan bezeichnet werden. In Chemtrail-Anhängerkreisen wurde in letzter Zeit behauptet (Stand: Dezember 2015), dass moderne Turbofan-Triebwerke mit einem hohen Nebenstromverhältnis überhaupt keine Kondensstreifen erzeugen könnten. Demnach müssten die sichtbaren Kondensstreifen in Wirklichkeit durch die Beimengung zusätzlicher Substanzen erzeugt werden. Frankenberger schreibt dazu:


„Besorgte Piloten, welche durch die „Abzapfluft“ besonderen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt sind (es kam durch defekte Systeme zu Beinahe-Abstürzen), haben als Hinweisgeber nun darüber aufgeklärt, dass die ausschließlich verwendeten Turbofan-Mantelstromtriebwerke KEINE kilometerlangen persistenten Trails hinterlassen können!“ und „Wenn Sie irgendein großes Flugzeug sehen, das einen kurzen, nicht-persistenten Kondensstreifen hinterlässt, handelt es sich um einen neuen nicht-persistenten Chemtrail. Behalten Sie im Kopf, dass eine langsam steigende Anzahl von Chemtrail-Jets die Lackierung kommerzieller Fluglinien erhielten. Diese trügerische Taktik kommt ebenso bei Drohnen des Militärs zur Anwendung.“

Das war damals wirklich so, dass uns Piloten auf die Mantelstromtriebwerke hinwiesen, die seit vielen Jahren ausschließlich im Passagierbereich geflogen werden.
Aber wir sahen das beim Anti-Chemtrailbuch so schön, dass man bequem die Gegenseite wunderbar einen Teil der Arbeit machen lassen kann! Denn durch das laienhafte Buch von J.L. kamen sehr viele Menschen erst auf das Thema, viele schlossen sich uns an.
So haben wir auch bei der Frankenberger-These einen Knochen hingeworfen, der nach pawlowscher Manier aufgenommen wurde, der Frankenberger-Irrtum wurde „kostengünstig“ weit verbreitet und wir sparten einen Teil der Arbeit.



Denn wir haben ein wenig übertrieben und sagten: Überhaupt keine Kondensstreifen mehr! Allerdings im Nachsatz, denn die eigentliche Aussage war und ist bis heute richtig: dass die ausschließlich verwendeten Turbofan-Mantelstromtriebwerke KEINE kilometerlangen persistenten Trails hinterlassen können!“ Und schon gar nicht unter 2000 m Flughöhe, wie heute zahlreich gesehen!


In einem Werbefilm wären kilometerlange Trails ungünstig, zumal die Fluglobby jammert: Wegen der angespannten Konkurrenzlage könne man kein „Umweltauflagen“ verkraften! Das wird den #IPCC freuen! Aber die #Klimaabgabe soll ja auch der kleine Dummdödel berappen, nicht die Großverseucher?


Jedenfalls haben sich viele Leute mit den Triebwerken beschäftigt und sind SELBST von dem lächerlichen Wikipedia-Artikel weg gekommen, den sie uns sonst immer so triumphierend um die Ohren schlagen wollten.


Natürlich können auch moderne Turbinen natürliche Kondensstreifen erzeugen, wofür aber mehrere Parameter stimmen müssen.
Was aber selbst das Umweltbundesamt als „künstliche flugzeuginduzierte Zirren, die oft jahrelang in der Atmosphäre bleiben“ bezeichnet, ist NICHT NATÜRLICH.



Ich hoffe, ich habe nochmal ein paar Leute aufgestachelt bzw. provoziert, die Frankenberger-These aka Frankenberger Irrtum zu widerlegen! Auf gehts!


Übrigens: die Generation der NEO-Triebwerke ist überwältigend. Zahlreiche Patente wurden dazu neu aufgelegt. Alleine die Turbinenschaufeln sind eine Art Wunderwerk an speziellen Legierungen, welche überhaupt den Druck und die Hitze aushalten. Trotzdem gab es nicht nur mit den Kondensstreifen Probleme:


„Bis Ende April müssen die Piloten das Triebwerk vor dem Abflug drei Minuten bei geschlossenen Türen warm laufen lassen. Andernfalls könnte es sich beim Start unter Volllast verziehen. Danach wird die Warmlaufphase zwar kürzer, doch nur schrittweise. Es könnte bis zum Jahresende dauern, bis der Jet sofort nach dem Schließen der Türen zur Startbahn rollen darf.“

Im Gegensatz zum Auto, ist bei riesigen Turbinen Warmlaufen also erlaubt!

Lufthansa hatte 122 A320neo-Jets bestellt. Einen Lieferplan für die Neo-Jets über 2018 hinaus gebe es nicht, hieß es im Mai. Nur soviel: bis 2025 wolle man alle bestellen Neos erhalten haben. Allerdings gibt es bereits jetzt Lieferprobleme! Quelle

Alleine die Chinesen wollen bis dahin 6000 neue Maschinen in Betrieb nehmen – ein Umweltgau!

Die PurePower®-Triebwerksfamilie von Pratt & Whitney und der MTU treibt Reiseflugzeuge der nächsten Generation an. Die neuen Triebwerke bieten angeblich Verbesserungen im zweistelligen Prozentbereich bei Kraftstoffverbrauch, Schadstoff- und Lärmemissionen sowie Betriebskosten. Ihr Untersetzungsgetriebe zwischen Fan und Niederdruckverdichter sowie der antreibenden Niederdruckturbine erlaubt es dem Fan, langsamer zu drehen. Die Streifen werden jedoch noch länger?


Ganz so toll war das aber alles nicht wirklich: Wiederholt hat der Chef von Qatar Airways Airbus schon öffentlich gedroht, die gesamte Order von 50 (inklusive Optionen bis zu 80) A320 Neo zu annulieren, wenn die Probleme mit dem neuen Flugzeug nicht sehr schnell gelöst würden. Im Juni setzte er dann ein erstes Zeichen und bestellte ein Flugzeug ab.


Was genau die „Probleme“ waren, könnte ich mir gut vorstellen! Testen sie selbst: Wenn sie einen besonders langen Kondensstreifen zäh am Himmel sehen, testen sie den Flieger mit einer kostenlosen Flugradar – App: WER fliegt da gerade WIE hoch? Der AHA-Effekt ist riesig!


Mal sehen, was passiert, wenn die Sensation gelingt

Das Triebwerk der Zukunft.

Die TU Berlin will einen technischen Quantensprung wagen.



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Über frankenberger10

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