Das war der Höhepunkt bei der Empörung über die Juden in der AfD:


Viele sind gar keine Juden!


Aber hopperla! Das wäre für gläubige Juden fatal, wenn sie gar keine echten Juden wären, besonders für die religiösen Juden ist das von fundamentaler Bedeutung, um überhaupt ins Paradies zu gelangen. Aber auch für jene Juden, die daran denken, Deutschland zu verlassen, weil der neue islambedingte Judenhass zu groß wird, die sog. دعوة übermächtig ist, also an die Alijah denken!


Aber was soll das heißen? Da kommt dann einer als Jude daher, nur um den Juden in der AfD Mitglieder zu generieren? Auf solchen Bullshit kann nur die deutsche Mietmaulmediensekte in ihrer Untergangspanik kommen.


Ein Wunder, wie Juden ihre Abstammung über die Jahrhunderte nachweisbar hielten, besonders in der Diaspora. Natürlich sind da heiße Streitereien und Diskussionen ausgebrochen, wie das überhaupt gehen soll, heute die echte Judenschaft nachzuweisen?
Chassaren seien in Wirklichkeit viele, die sich für echte Juden halten, oder gar Uiguren? Vierhundert Jahre alleine regierte das Osmanische Reich in Palästina – da dürften auch viele türkisches Blut haben?



Wie auch immer. Ich erzählte ja schon, dass ich meine Abstammung von Manasse und Ephraim heute kaum nachweisen könnte. DNA-Vergleiche wären notwendig – aber wo nimmt man sichere Gegenproben für den Nachweis her!?


Lange hielten sich auch die Lemba für Semiten. DNA Vergleiche sollen aber nachweisen, dass sie sich nicht von ihren afrikanischen Nachbarn unterscheiden. Allerdings: Sem, Ham und Japhet, die Söhne von Noah aka Atraḫasis aka  Uta-napišti, wo sind die alle abgeblieben? War Ham der Vorfahre der „Schwarzen Rasse“? Somit sind die Lemba doch irgendwie mit den Semiten verwandt?


Fragen über Fragen!



Verstreut lebende afrikanische Gruppen, behaupten eine Zugehörigkeit zur Nachkommenschaft des alten Israel oder auf andere Weise zum Judentum – eigentlich „Israelitentum“ – pflegen Bräuche , von denen man eine Verwandtschaft mit jüdisch-israelitischen Bräuchen annehmen kann. Allein die aus Äthiopien stammenden Beta Israel werden vom Staat Israel und der internationalen jüdischen Gemeinschaft als Juden anerkannt.


Die Sephardim und Mizrahim, die überwiegend in Nordafrika leben. Viele von ihnen sind nach Israel und Frankreich, aber auch nach Kanada, Brasilien und den USA ausgewandert.
Die Aschkenasim, sind als europäische Kolonisten nach Afrika gekommen.


Und dann noch die „zehn verlorenen Stämme“ des Nordreiches, die sich früh vom Tempel trennten, so verloren gingen? Als die Verlorenen Stämme Israels (aseret ha-schvatim oder ha-shvatim) bezeichnet man die zehn israelitischen Stämme, die nach der Eroberung des Nordreiches Israel durch die Assyrer im Jahr 722/21 v. Chr. unter Sargon II. umgesiedelt wurden (2 Kön 17,6 EU) und seitdem als verschollen gelten. Man nimmt an, dass kleine Teile zurückkehrten, als das babylonische Reich das assyrische später ablöste.


Da kann man allen „echten Juden“ nur gratulieren, dass sie ihren Abstammungsnachweis so lange aufrecht halten konnten. Wollen wir hoffen, dass am Tag der Erscheinung des Messiah keine bösen Überraschungen kommen: Du bist ja gar keine echter Jude! Dann darf man das Paradies aber wenigstens von außen einsehen, trotzdem über die Heiden herrschen?



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  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  2. wahrheit sagt:

    Lange hielten sich auch die Lemba für Semiten.
    Also Reden wir jetzt über den jüdischen glauben,oder reden wir über eine Ethnie
    Juden ist die Bezeichnen für eine Glaubens Gemeinschaft
    Semiten ist die Bezeichnung für eine Ethnie
    Ihr wolt doch nicht allen erstes behaupten das ein Ethnie Deutscher der den jüdischen
    glauben übernommen hat jetzt ein Semit ist,egal wann er konvertiert ist

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