Verschiedentlich lassen Politiker und Wissenschaftler die Katze aus dem Sack und sprechen ganz offen über die „laufenden Experimente“ an den Gesellschaften. Weltweit probt man für den Tag X, wie die Leute so auf welche Maßnahmen reagieren, wie weit man gehen kann, ohne sofort größere Aufstände zu provozieren.


Solche Experimente kann man heute in manchen Städten live erleben, quasi als Augen- und Zeitzeuge. Dazu braucht man nur in bestimmte Clangebiete gehen oder die Sonderwirtschaftszonen der Organisierten Kriminalität in Berlin aufsuchen.
Hier haben wir Blaupausen für die Globalisierung und NWO – wer wissen will, wie seine Kinder mal leben, der gehe in die NoGo-Areas, denn da lernt man viel dazu.


Eine Parole der weltweiten Satanisten ist: Der Stärkere hat immer Recht.


In mehr oder weniger großen Schattierungen haben Globalisierer und Neoliberalismus dies zu ihrer These gemacht: Der Stärkere darf auf Kosten der Schwächeren Profit machen, diesen behalten. Selbst Recht und Gesetz müssen „bezahlt“ werden, was der Stärkere besonders gut kann, wenn er ohnehin nicht gleich „Recht und Gesetz“ über seine Stakeholder in der Politik selbst formuliert.


In den Sonderwirtschaftszonen der Clans und Drogendealer sehen wir Neoliberalismus in Reinkultur umgesetzt. Hier machen Starke mit Hilfe kleiner Gangster Millionen Umsätze, werden schnell sehr reich, müssen diesen Reichtum aber auch mit Waffengewalt schützen können. Da geht es hart zur Sache, wie wir bei der Causa Nidal gerade sehen konnten. In den Sonderwirtschaftszonen herrscht ein Hochrisiko-Business, das jedoch entsprechende steuerfreie Gewinne erbringt. Altersvorsorge und Krankenvorsorge, Rechtsprechung, all das gibt es in den Clan-Gebieten in einem gewissen Maß – eine  Art Absicherung ist da, zumal die Clanstrukturen nur zu gerne auf die soziale Hängematte des Normalstaates zugreifen. Da fährt man im Luxusschlitten vor, um HartzIV zu holen!


Doch der Staat verdient schon mit. Wenn die erzielten Gewinne über den normalen Handel in „Waren“ umgesetzt werden. Deutschland ist nicht nur Paradies für Geldwäsche, an bestimmten Luxusgütern, mit Blutgeld erwirtschaftet, kassiert man ja die Mehrwertsteuer. Da kommen Sümmchen zusammen, wenn ein Clanmeister sich einen 300000 Euro Luxusschlitten leistet.


Ein Grund, weshalb die Sozialsysteme so viel Geld verschlingen?


Die Summen, die gerade in Deutschland in die Sozialkassen fließen, sind gigantisch – aber das meiste verpufft anscheinend, die Zahl der Probleme wird immer größer, bei den Bedürftigen kommt wenig an.


Wo bleibt das viele Geld!?


Immerhin: Fast eine Million Obdachlose in Deutschland sind aus dem ganzen System schon mal so gut wie raus – Tendenz steigend! Da stimmt offensichtlich was nicht, wenn man die gigantischen Steuergeld-Summen mit den Ergebnissen vergleicht.


Die gesamtgesellschaftliche Tendenz geht ganz offensichtlich dahin, dass wir auch in der Normalgesellschaft die Verhältnisse bekommen, wie sie in den Parallelgesellschaften bereits Alltag sind: Jeder ist sich selbst der Nächste, der Stärkere hat Recht! Wer sich aus eigener Kraft nicht über Wasser halten kann, der geht gnadenlos unter. Das wird besonders jene treffen, die heute per Seenotrettung unterwegs sind. Ein Hohn, wenn Steuerflüchtlinge dabei sind, die dem Sozialstaat Kosten aufbürden, an welchen sie sich als Prominente in steuergünstigen Zonen weitgehend nicht beteiligen.


Wie ein Pilzmyzel durchziehen die unterschiedlichsten Seilschaften und Interessengruppen von jeher die Gesellschaften. Mal arbeiten sie zusammen, mal gegeneinander. Es gibt Ameisen, die holen sich Pilze extra ins Nest, um diese zu pflegen, sich daran zu nähren. Anders ist es beim Hausschwamm, befällt der ein Gebäude, kann man es nur noch abreißen.


Experten aus allen Gewerken und Schichten sind sich heute aber einig: Es ist ein Hausschwamm, der unsere Gesellschaften befallen hat.


Abriß unumgänglich


Die Freimaurer nennen das dann „Ordo ab Chaos“ – wenn man die Gesellschaft zerschlägt, um danach etwas Neues zu bauen. Der Abriß über die Finanzmärkte scheint unausweichlich. Das wissen Experten besser als der kleine Mann zuhause vor den Geräten.


So sind die Pläne für den Abriß weit gediehen. Die Bundeswehr probt in Schnöggersburg nicht aus Jux und Tollerei für einen möglichen Einsatz im Innernen.


Seit Jahren rollen Waffen und Truppen gen Osten. Was es damit auf sich haben könnte, erklärte George Friedman von STRATFOR ganz offen.



Werden wir noch eine EM2024 erleben oder fegt ein Machtbeben alles weg?


Machtbeben: Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten – Hintergründe, Risiken, Chancen


Dirk Müller ist sich sicher: Wir stehen vor der nächsten Weltwirtschaftskrise und einer gigantischen Umverteilung. Ob China, Russland, Nordkorea, Naher und Mittlerer Osten oder USA und Europa – Müller erklärt in seiner gewohnt verständlichen Art Hintergründe, Zusammenhänge und Konsequenzen der aktuellen Konflikte. Klug und glaubhaft schildert er den voraussichtlichen Ablauf dieser kommenden Weltwirtschaftskrise. Er zeigt, welche Rolle Digitalisierung und Automatisierung spielen, wo die Zukunft des Geldes, der Arbeit und der Gesellschaft liegt, und gibt wertvolle Tipps, wie wir diesen Umbruch nicht nur unbeschadet überstehen, sondern auch noch davon profitieren können – aktuell und hochspannend!



Übrigens – kleiner Nachtrag: Das wird spannend, ob sich Alternativen zur aktuellen Weltwirtschaft überhaupt entwickeln können – nach dem Ordo ab Chaos? Bestimmte religiöse Wahnvorstellungen haben auch so ihre Visionen, oft mit viel Hass genährt. Groß die Hoffnung, als Herr über die „Heiden“ zu regieren. Was Parallelgesellschaften in ihren Sonderwirtschaftszonen treiben, das ist gar nicht weit davon entfernt, wovon sog. Reichsbürger träumen oder Autonome nie wirklich geschafft haben. Ohne Staat, in Eigenregie! Anders etwa die Amish in den USA. Die leben das schon ziemlich lange – allerdings auch nicht jedermanns Sache!


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Über frankenberger10

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