Viele Jahre habe ich in Kreuzberg SO36 und am Kottbusser Tor gewohnt, gerade wegen Gewalt und Kriminalität bin ich dort weg gezogen, wollte die Kinder nicht in so einem Milieu aufwachsen lassen. Damals zogen übrigens auch viele Gastarbeiter weg, aus ähnlichen Gründen.

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Brutalste Straßenschlachten lieferten sich Autonome und Hausbesetzer mit der Polizei, der Senat war beeindruckt und gab klein bei. Es gab Mietverträge und Kaufverträge zum symbolischen Preis. Aus dieser Szene spülte es Politiker mit ihren Parteien in den Senat, worauf das Wort „Polizeigewalt“ eine ganz neue Bedeutung bekam: denn wenn mehr als drei Polizisten zusammenstanden, riefen bestimmte Strategen „Polizeigewalt“!



Dabei waren diese meist linkspopulistischen Strategen selbst gar nicht zimperlich und zerstörten locker das Eigentum der Berliner, wenn ihnen danach war. So wurden gerne Fahrzeugscheiben zertrümmert bzw. Autos angezündet.
Straßenschlachten zwischen türkischen Gruppen, mit Todesopfer – eine Bombe im Neuen Kreuzberger Zentrum, das war mir dann zuviel. Zwölf Jahre später forderte der bekannte CDU Politiker Landowsky dann entnervt: Sozialpalast und NKZ kann man nur noch sprengen, weil man die Probleme nicht mehr in den Griff bekommt.


Das, was sich da in Berlin und anderen Großsstädten entwickelte, war schon interessant, denn bestimmte Parteien, bestimmte Politiker, mussten auf ihr Klientel achten, wenn sie wiedergewählt werden wollten.
D.h. dass Polizei massiv abgebaut wurde und man in manchen Stadtteilen alles laufen ließ. Zur Freude jener, die Einkaufsmöglichkeiten für Drogen brauchten. Das hat offensichtlich heute zur Folge, dass wir in Deutschland ganze Sonderwirtschaftszonen haben, wo bestimmte Herrschaften Millionen verdienen – steuerfrei!


Dort hat nun die Polizei inzwischen wenig zu melden und wenn, wird sie hart angegangen. Beim G20 und etwa in der Rigaer Straße in Berlin, sehen wir erschreckend, wie die Polizei oft selbst um Leib und Leben kämpfen muss, wenn etwa Steinplatten von Hausdächern auf sie geworfen werden.



So wird nun aus der Festnahme nach Fahrraddiebstahl eine Polizeigewalt empört angeprangert – und das in der ehemaligen Hauptstadt der Kriminalität! In Social Media Foren lesen wir, „ein Wehrloser sei getreten worden„. Tatsächlich weigerte sich ein Fahrraddieb vehement, seine Personalien zu geben. Die Festnahme wurde schnell von „mutigen Bürgern“ mit Protesten begleitet, liest man. Dabei hatten bestimmte Strategen die Polizei mit gefüllten Bierflaschen beworfen, die dann zu tun hatte, den Fahrraddieb am Flüchten zu hindern.


Wenn der Verdächtige sich so vehement der Festnahme widersetzt hat, dann wohl nur, weil er schon reichlich Dreck am Stecken hatte. Denn in Berlin ist ein Fahrraddiebstahl eine Lappalie, die nach der Aufnahme der Personalien keine größeren Folgen nach sich zieht.
In den heutigen Clan-Sonderwirtschaftszonen mit rechtlichem Sonderstatus durch eigene Clan- und OK-„Justiz“, hat man über Jahre weg gesehen, alles schleifen lassen und heute die Kontrolle bzw. Hoheit des Rechtsstaates verloren. Genau davor haben Bürger seit Jahren gewarnt. Denn eine ausreichende Personaldecke und gute Bezahlung mit entsprechender Ausbildung, sind die besten Garanten gegen einen Polizeistaat. Wenn heute eine harmlose Festnahme so eskaliert, sollte sich der Bürger hüten, dämlich zu lachen. Denn wer in solchen Sondergebieten Opfer von Gewalt wird, hat wenig zu lachen. Es reicht, dass sie in so einer Zone einen Autounfall haben. Schon sind Dutzende Zeugen da, die bezeugen, dass SIE schuld waren. Evtl. werden sie noch verprügelt, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen!


So wie man bei der Organiserten Kriminalität und den in den 80er Jahren zugewanderten nordafrikanischen Clans weggesehen hat, so sieht man heute bei Migrantengewalt auch wieder weg. Hohe Politiker und Polizeigewerkschafter warnen: Statistiken werden gefälscht, Taten nicht mehr aufgenommen und manche Gebiete haben Narrenfreiheit.


Was ist also in Deutschland passiert?


Wo man doch  allerdings Flaschensammler bestraft, Systemkritiker, die „Zweifel und Kritik“ andeuten, hart bestraft, aber bestimmte Straftäter machen lässt? Hat man Deutschland aufgegeben, da ein großer Teil der Wirtschaft ohnehin ausländische Besitzer hat? Oder will man per Bürgerkriegsszenarien eine Lage schaffen, aus der heraus man die Bürgerrechte endgültig schleifen kann? Kommt dann ein ganz neuer Neoliberalismus aus dem Chaos, bei dem sich bestimmte Herrschaften völlige Narrenfreiheit erhoffen?


Wir werden sehen! Mal sehen, was zur #EM2024 passiert: Ein Sommermärchen oder ein Albtraum wie von STRATFOR vorhergesagt?


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