Stellen wir uns vor, es gibt einen Trauermarsch für den im Hambacher Forst verunglückten Aktivisten und dieser wird von „Gegendemonstranten“ mit Steinen und Böllern beworfen. Trauerreden der Angehörigen mit unflätigen Sprechchören gestört.
Das alles sahen wir im Falle getöteter junger Frauen und Männer! Der Frauenmarsch in Berlin wurde so gestört, angeführt von bekannten Politikern.


Diese Politiker erheben nun auch im Hambacher Forst ihre Stimme, allerdings überwiegend auf der Seite jener, die sich dem Rechtsstaat entgegen stellen.
Ob die dilettantischen „Hängebrücken“ bereits für die Polizei präpariert waren?


Viele der dort vermummt auftretenden sog. Aktivisten, hatten guten Grund, sich zu vermummen, kommen sie doch oft aus gutem Hause, was der Familie Ärger bringen könnte – erinnern wir uns an die RAF-Täter, die ihre Opfer persönlich kannten!
Dann sind einige vom #G20 her „bekannt“, werden als Gewalttäter gesucht.
Als VS-Mann will man allerdings auch nicht erkannt werden!


Ob Steffen M. auch die Randale in Hamburg filmte oder wie in der Rigaer Straße Berlin Polizisten mit Gehwegplatten beworfen wurden, Tote in Kauf nehmend?



Gibt es nun einen Trauermarsch für Steffen, bei dem die Angehörigen mit Steinen und Böllern beworfen werden – bzw. ein „Konzert“ mit den bekannten „Anti-Bullen-Texten“, wie in Chemnitz gehört!? Mal sehen, was man hier aus dem Todesfall macht. Der Mord in Chemnitz wurde ja für eine bundesweite Kampagne gegen Rechts genutzt! Wem wird hier nun das Unglück ans Bein gebunden? RWE, der Polizei?


Sollte die Räumung demnächst doch weiter gehen, wird es sicher hoch hergehen, denn die „Naturschützer“ sehen sich noch mehr im „Recht“.


Für die Kritiker der Verseuchung der Atemluft durch Flugzeugabgase wäre es ab sofort auch eine Überlegung wert, ob man weiterhin, wie bisher, gewaltfrei und gesetzestreu seine Fakten vorbringt? Die ausländische Presse macht sich bereits über Deutschlands Justiz und Politik lustig, weil die hart gegen Normalbürger und „Wehrlose“ vorgeht, während sie bei Krawallmachern schon mal einknickt.


Das sahen wir in den 70er und 80er Jahren nach brutalsten Straßenschlachten der sog. #Autonomen, die sich so Mietverträge und Kaufverträge erpressten. Auch die gut bewaffneten und gewaltbereiten Clans, lässt man weitgehend in Ruhe. Die konnten in den letzten 30 Jahren ein steuerfreies Millionengeschäft aufziehen. Aus Straßenschlachten heraus wurden sogar erstaunliche politische Karrieren gestartet.


Wir gewaltfreien Umweltschützer haben entsprechend wenig Erfolg. Richtig verhindern konnten wir schon mal gar nichts, im Gegenteil: 10 Millionen Menschen sind ständig in der Luft, die Zahl der weltweiten Flugpassagiere stieg auf gigantische vier Milliarden, der Schaden an Gesundheit und Umwelt ist enorm – aber – wir machen ja (fast) alle mit, der Urlaubsflug ist heilig.


Wenn wir weiterhin gewaltfrei bleiben und auf Recht und Gesetz hoffen, dann müssen wir aber auch die Gegenseite sehen: Für den Profit lässt man Natur und Umwelt über die Klinge springen. Gewaltfreiheit und Fakten, das brachte bisher nur unglaublichen Hass und Hetze – gegen uns!

Nicht einmal haben wir eine Landebahn mit Schmierseife unbrauchbar gemacht, wogegen Greenpeace den Großen Stern in Berlin reichlich mit Farbe einseifte! Und die sammeln alleine in Deutschland 57 Millionen Spenden – wir bekommen NICHTS! Wir sind ja auch keine EX-Stasi, die schon mal ordentlich mit Steuergeld gepampert werden!


Der Verdacht besteht natürlich, dass durch die in großer Zahl in den Hambacher Forst herangeführten Berufsdemonstranten das Anliegen der Naturschützer negativ aufgeladen werden soll. Schon spricht man von Umweltaktivisten als #Ökonazi! Das neue „Totschlagargument“?


Wenn wir also die verhärteten Fronten sehen, die übermächtigen Lobbyseilschaften, dann ist die Frage aber: Können wir überhaupt „ein besseres Leben“ erkämpfen, wie eine Aktivistin weinend die Herzen derer erweichte, die zuhause vor den Geräten verdauend dem #Hambi-Szenario zusehen.
Es gibt nicht wenige, die ein ähnliches Szenario für nötig halten würden, wie in der Türkei gesehen. Da darf man sich keine Illusionen machen, alle Seiten haben bereits ihre „Listen“, die sie nur zu gerne abarbeiten wollen: „Besorgte Bürger entsorgen“ oder „man muss sie jagen, bis sich die AfD nicht mehr zum Bäcker traut“, oder eben jene, die insgesamt fordern „Bomber Harris, do it again“!
Da liegen sie nicht weit vom freimaurerischen „Ordo ab Chaos“ entfernt. Ob Deutschland, Europa oder gar das Weltfinanzsystem überhaupt reformierbar sind, bezweifeln viele. So ist auch das „bessere Leben“ ein weiter Begriff, den ein Christ aus dem US-Bible-Belt, ein Moslem, ein Antifant oder ein Drogensüchtiger, höchst unterschiedlich beantworten dürfte!
Aber bei der Natur sehen wir doch, dass diese evtl. selbst den Stecker zieht: Oft können Flugzeuge nicht starten, weil das Wetter nicht mitspielt. Oder mancher fügt der Umwelt durch einen Urlaubsflug massiven Schaden zu, während zuhause sein Heimatort inkl. Häuschen absäuft.



Ob es ein „Ordo ab Chaos“ geben wird, sehen wir evtl. schon bald, denn STRATFOR hat genaue Vorhersagen dazu getroffen. Falls 2018 das letzte Friedensjahr sein sollte, wird der Hambacher Forst schnell KEINE Rolle mehr spielen, dann Gnade uns allen Gott!



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