Man stelle sich einmal dieses Szenario vor: Das, was Umweltschützer, von den Medien liebevoll Aktivisten genannt, im Hambacher Forst veranstalten, würden die seit Jahren so sehr verhetzten Kritiker der „Sauerei am Himmel“ an Flughäfen veranstalten.


Ein ganzes Arsenal an Waffen präsentierte die Polizei, welche man im sog. #Hambi gefunden bzw. beschlagnahmt hat, darunter auch Zwillen mit Stahlkugeln, geeignet, um einen Menschen zu töten, oder gar „Pyrotechnik“ – also Sprengstoff!



Seit Jahren versuchen gewissenlose Hetzer, wie das Hetzforum PSIRAM, den sogenannten Chemtrailkritikern „Laserattacken“ auf Flugzeuge vorzuwerfen – allerdings wurde nicht ein Chemmie unter den Tätern gefunden. Die Chemtrailkritiker, die seit Jahren aufklären, sich an Recht und Gesetz halten, auch bei ihren Demos, werden auf eine besonders widerliche Art und Weise verhetzt – und zwar quer durch die Medien, bis ins TV hinein. Sog. „Verschwörungsexperten“ warnten gar:


Die wollen Flugzeuge abschießen!


NICHTS dergleichen ist diesen unbescholtenen Umweltschützern vorzuwerfen, nicht einmal eine „Farbenschwemme“, wie etwa Greenpeace am Großen Stern veranstaltete, mit erheblichem Schaden.



Im Hambacher Forst unterscheiden wir nun zwischen den berechtigten Anliegen von Umweltschützern, jenen, die schon mal zum „zivilen Ungehorsam“ greifen und jenen, die wohl mit brutaler Gewalt hier negative #Frames erzeugen sollen. Sicher nicht ganz uneigennützig!
Wenn es etwa zu immer mehr Fahrverboten kommen sollte, weil die Atemluft entsprechend verpestet ist, dann sorgen brutale und überzogene Szenarien aus dem Hambi dafür, die breite Bevölkerung gegen „Umweltschützer“ insgesamt aufzubringen.


Das war ein genialer Schachzug der Flugzeuglobby, auf dem Höhepunkt der V-Mann gesteuerten NPD, das Thema Chemtrails durch diese Leute beackern zu lassen. Forthin waren Flugzeugabgase ein Nazithema. Entsprechend sollen die eingeschleusten Gewalttäter im Hambi ein negatives Label erzeugen, so dass man mit dem #Frame „Ökonazi“ demnächst wunderbare Totschlagargumente gegen Umweltschutz hat!



So wichtig der Schutz der Wälder ist, so wichtig ist es auch, auf die Verseuchung der Atemluft durch den enormen internationalen Flugverkehr, sowie des militärischen Flugverkehrs, hinzuweisen. Die Sauerei, die da über unseren Köpfen verteilt wird, kommt eben doch mal runter, auch wenn die in der Tropopause verblasenen Flugzeugemissionen oft jahrelang in der Atmosphäre bleiben. Aber glauben sie: Eingeatmet wird der Dreck irgendwann doch – und die Böden werden mit den verteilten Giftstoffen angereichert, deshalb brennen Waldböden heute so auffällig intensiv und sind kaum noch zu löschen.


Wir besonnenen Umweltschützer und Chemtrailkritiker werden also weiterhin aufklären, uns an die Gesetze halten, rechtsstaatliche Wege gehen. Alles andere ist kontraproduktiv, auch wenn aus den brutalen Straßenschlachten der 70er und 80er heraus, erstaunliche politische Karrieren gemacht wurden.


Kelly


Die großen Umweltschutzverbände, die mehr oder weniger offen im Hambi vertreten sind, meiden seit Jahren das Thema „Flugzeugabgase“. Zum Glück, denn sonst hätte man Szenarien, wie im Hambacher Forst? Denn auch bei den Umweltschutzverbänden geht es um Geld: Um die 100 Millionen € Spenden werden in Deutschland eingesammelt!


Aber das geht nicht mehr: Hass und Hetze gegen die Kritiker der Flugzeugabgase – und liebevolles Pampern der gewaltätigen Strategen am Hambi als „Aktivisten“ und „ziviler Ungehorsam“!


Unterstützen sie also bitte unsere friedliche Aufklärungsarbeit! Besonders die Chemtrailkritiker in Israel sind keine Nazis – und wir sowieso nicht – im Gegenteil.
Übrigens: Die seltsamen Gestalten, die an Flughäfen und Landebahnen herumlungern, sind KEINE Chemtraillkritiker, sondern überwiegend sog. Planespotter!

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