Die Jüdische Rundschau berichtet seit Jahren über Ross und Reiter zum #Antisemitismus, das liegt den Kritisierten hart im Magen. Nun werden also auch jüdische Medien zensiert. Ich hoffe, die Menschen begreifen, wie ernst das ist.


„Von moslemisch sozialisierten Männern geht überdurchschnittlich viel Gewalt aus“ in Jüdische Rundschau von Jaklin Chatschadorian; Folge: gelöscht & 3 Tage Sperre!

Was in Deutschland Antisemitismus ist, selbst das wollen die Zensoren nämlich gerne selbst entscheiden

Auf den Frame #Antisemitismus haben einige Strategen, gerne auch Ex-Stasi, eine Art Patent erworben, das selbst über die Definition der Juden selbst erhaben ist.
So schreibt die Jüdische Rundschau etwa:

Die heute größte Gefahr für uns Juden, aber auch für unsere westliche Zivilisation ist der todbringende virulente Judenhass und die Demokratiefeindlichkeit der sich hinter dem Alibi eines sehr, sehr schlechten Religionsplagiats tarnenden Weltbeherrschungsideologie des Islam. Und es sind ganz genauso seine hiesigen selbstgerechten linkslastigen Einlass-Helfer, Wegbereiter und Erfüllungsgehilfen aus unserer gegenwärtigen Mainstream-Politik und ihren nachgeschalteten Gesinnungsmedien.

oder auch 

 In den sich bereits deutlichst abzeichnenden Untergang steht vielen voran die kaum noch nachzuvollziehende Selbstaufgabe-Politik des heutigen Merkel- , Steinmeier- und Maas-Deutschlands, die dem rasanten islam-bedingten Abbau unserer freiheitlichen säkularen und demokratischen Gesellschaftsstrukturen und einem massiven Anwachsen islam-bezogenen Judenhasses auch in unserem Lande Tür und Tor geöffnet haben.

In Deutschland ist die Nichtnennung der Identität der Straftäter zahlreicher Islam-generierter Gewalttaten bereits ein ziemlich sicherer Hinweis auf die muslimische Identität der Schuldigen geworden. In Schweden gibt es für die Polizei bereits feste Anordnungen, zwecks Ruhighaltung der besorgten Ursprungsbevölkerung die muslimische Identität von Gesetzesbrechern nicht preiszugeben. Quelle


Während also jüdische Presse Roß und Reiter nennen, erklärt die Amadeu Antonio Stiftung:

Der YouTube-Kanal „SchrangTV“ veröffentlicht das Lied „Ich sehe was, was du nicht siehst“ der 66-jährigen Kabarettistin Lisa Fitz. Im Lied versammeln sich eine Vielzahl antisemitischer Codes. Sie singt darin: „Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen? / […] / Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern / – wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn? / Rothschilds, Rockefeller, Soros und Consorten, / die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.“


Man versteht, warum das selbst der CDU zu bunt wird:

Die CDU hat gegen ihre Erwähnung in einem Internetportal der linken Amadeu Antonio Stiftung protestiert. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, kritisierte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Er habe die Stiftung am Mittwoch in einem Brief aufgefordert, sich von dieser „unverantwortlichen Gleichsetzung der CDU mit den Feinden unserer Demokratie zu distanzieren und das sofort abzustellen“. Quelle



Das Absingen aus dem „Arbeitsmaiden“ Liederbuch findet beim #AAS keine Erwähnung:


 

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