Neulich war ich mit ein paar Vorschulkindern im Kasperle-Theater. Erstaunt sahen die den „Polizisten“. Zwar kennen sie Polizei aus dem Verkehrskindergarten, aber eben auch die paramilitärischen Kräfte, wie sie bei jedem Weihnachtsmarkt das Karussell mit MP im Anschlag schützen oder vor dem Hauptbahnhof in voller Kampf – Montur stehen.


Die überforderten Kräfte in Chemnitz waren bestens ausgerüstet. Vor Jahren sah man solche Kampfanzüge und Ausstattungen nur in diktatorischen Regimes. Heute hat der internationale Terror zu solchen bürgerkriegsähnlichen Kampfmonturen geführt – und zum Abbau der bürgerlichen Rechte, die der Sicherheit geopfert werden müssen.


Der scheinbaren Unterlegenheit traut man nicht so recht. Offensichtlich waren die Zusammenrottungen (was sonst nur Tiere machen – Menschen versammeln sich) und Menschenjagden, nicht auf dem gewünschten Niveau? Und tatsächlich: Bereits Krawalle in der Berliner Rigaer Straße sind härter und wer die G20-Bilder noch im Kopf hat, der staunt darüber, wie die Presse hier mit ShockandAwe-Meldungen Auflage machen will. Der verstorbene Starjournalist und Bestseller – Autor Udo Ulfkotte, sprach sicher nicht aus Jux und Tollerei vom „Schweinejournalismus„?



Für viele Demokraten ist der G20 Gipfel immer noch ein Albtraum: die Polizei ging überhart gegen friedliche Demonstranten vor, zog dann den Schwanz stundenlang ein, als der Schwarze Block in Ruhe brandschatzen und randalieren konnte.



Über 3000 Ermittlungen fielen beim #G20-Gipfel an, über hundert der gefährlichsten Strategen werden per Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Aber siehe da, hier protestierten die Linkspopulisten vehement: Eine Diffamierung und Stigmatisierung der Gewalttäter sei die öffentliche Fahndung.


Und erinnern wir uns: Aus brutalen Straßenkämpfen der 70er und 80er Jahre heraus, wurden politische Karrieren gestartet – bis ganz nach oben! Parole:

Deutschland, mieses Stück Dreck, macht kaputt!


Diese Leute kochten ein fatales politisches Süppchen für Deutschland, sah man doch überall dort, wo mehr als zwei Polizisten auftauchten, einen brutalen Polizeistaat. So sah man in der Folgezeit gelassen zu, wenn etwa Berlin Kreuzberg in Schutt und Asche gelegt wurde. Ich war damals Augenzeuge, meine Kinder hatten große Angst.


Die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Hamburg führten allerdings nicht dazu, dass, wie aktuell für Sachsen, gefordert wurde: Zaun um Hamburg und Bomber Harris kommen lassen!


Es war vor Jahrzehnten in Berlin schon bekannt, dass Provokateure und bezahlte Schläger zu Demos herangekarrt wurden, von den unterschiedlichsten Interessengruppen.


Das macht es in Deutschland für den bürgerlichen Protest fast unmöglich, vernünftige Demos auf die Straße zu bringen – wenn sie heikle Themen ansprechen. Das kennen wir Umweltschützer ganz gut, wenn Crisis Actors, also bezahlte Medienstrategen, dann im TV gezeigt werden, die bezahlten Blödsinn labern. Selbst 500000 TTIP Gegner in Berlin, wurden locker vom Hocker in die Nazi-Ecke geschrieben und verhetzt. Schweinejournalismus?


Oder: aus dem Bereich der Polizeifahrzeuge heraus, werden gerne mal Feuerwerkskörper  geworfen, die Polizei löst dann natürlich die Demo auf. Billiger Trick!
Sicher wird es nun im Nachgang zu Chemnitz zahlreiche weitere Demos der „Aufrechten und Gerechten“ geben, die den Medien die „richtigen Bilder“ liefern sollen.



Dabei zeigte der durch leere Straßen fahrende Papst gerade, dass Protest auch anders aussehen kann. Der Pontifex geriet fast in Panik, sah sich hektisch nach allen Seiten um, konnte es nicht fassen. Wie zum Hohn standen Straßensperren am Straßenrand – aber keine jubelnde Menge.


Man müsse nun auf die Straße gehen, damit sich etwas ändert, so hallt es durch Täuschland. Vorher nochmal nachlesen, wie der übermächtige Adel und Kirche entmachtet wurden 😉


Weder den Verlauf, noch die Berichterstattung zu einer Demo, hat der Bürger noch wirklich in der Hand. Und eine Sache haben wir überhaupt nicht auf dem Schirm: der sich hinter der Pädophilie versteckte Satanismus. In Deutschland wird kaum dazu berichtet, und wenn, als Spinnerei von Jugendlichen abgetan. Ein böser Fehler.


Deshalb würde ich am 7. September  niemals auf eine Demo gehen, denn weltweit „feiern“ Satanisten gerade widerliche Blutrituale. Negative Energie und Gewalt, das käme diesen Schadmentalitäten gerade recht. Mein Vorschlag: Diesen Elementen und Mentalen die „Energie“ nehmen. Austrocknen lassen, positive Lösungen finden und umsetzen. Aus Hass und Gewalt erwächst selten etwas Positives!


Denn sollte es ekalieren, dann steht ohnehin die Bundeswehr parat, die in #Schnöggersburg solche Szenarien übt. Hier liefert man nur Argumente, die bürgerlichen Rechte noch weiter zu schleifen. Passt auf euch auf.

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