Project Cirrus war 1968 der erste Versuch, einen Hurrikan zu modifizieren. Es war eine Zusammenarbeit der General Electric Corporation, des US Army Signal Corps , des Office of Naval Research und der US Air Force.



Das hat mit den europaweiten CIRRUS Wolkenforschungen nicht direkt zu tun, hängt aber natürlich zusammen. Denn man wollte ab 2006 nochmal wissen, was denn da so aus einem Flugzeug hinten raus kommt – in Form der komischen Kondensstreifen, die plötzlich so zäh und persistent kilometerlang am Himmel standen, rekondensierten und flugzeuginduzierte Wolken erzeugten, die laut UBA 7 – 10 Prozent des weltweiten Himmels ständig bedecken und somit wohl auch  Klima und Wetter beeinflussen?




This study reports the first systematic measurements
of nitric acid (HNO3) uptake in contrail ice particles
at typical aircraft cruise altitudes. During the CIRRUS-III
campaign cirrus clouds and almost 40 persistent contrails
were probed with in situ instruments over Germany and
Northern Europe in November 2006.


Die Ergebnisse wollte man nicht groß an die Glocke hängen, der Öffentlichkeit blieben die Ergebnisse verschlossen. Zumal ja Deutschland bestimmte Forschungsergebnisse nur in den Wissenschaftssprachen Englisch und Französisch veröffentlicht, auch wenn sie mit Millionen Steuergeldern finanziert wurden, wie die welweiten Geoengineering „Forschungen“, die meist als „Hail-Project“ getarnt werden – auch da, wo es nie hagelt.


Leider sind heute viele CIRRUS-Forschungsergebnisse aus dem Web „verschwunden“, auf meiner Festplatte gespeicherte Daten längst von Trojaner-Viren abgesaugt oder zerstört. Auf manche Forschungsergebnisse haben die Forscher auch Copyright, so dass selbst Politiker nicht so leicht an sie kommen. Nachdem also gerade Deutschland seit Jahrzehnten mit enormen Geldaufwand forscht, stellen sie die Medien heute wieder dumm, als ob alles ganz neue auf sie und uns einströmt. Sie verlassen sich auf die fast schon legendäre Uninformiertheit der deutschen Bevölkerung, die noch unter der von Inuit und Buschmännern ist!



Gerade arbeiten wir eine Liste von hunderten Geoengineering Experimenten ab und vergleichen diese mit in der Folge geschehenden Unwetterkatastrophen, wie Sturm und Flut. Das kann dann ab einer gewissen Statistik kein Zufall mehr sein, wenn großflächige Geoengineeringmaßnahmen wie auf Kopfdruck schlimmste Unwetter zur Folge haben. Offensichtlich sind dann manche Länder auch ausgestiegen.  Insider erzählen mir, dass auf Klimakonferenzen manche Staatsführer Klartext sprechen und schlimme Vorwürfe an die Klimaklempner erheben, die ja heute als Klimaretter getarnt, daher kommen wollen.



Die Großmächte, da bin ich mir sicher, haben von Anfang an die ENMOD-Konvention nur als Makulatur gesehen, sich NIE daran gehalten. Schaut man sich die Geoengineering -Historie an, fallen Länder auf, die wir Aktivisten gar nicht so auf dem Schirm haben, welche jedoch sehr aktiv sind. Wie etwa #Thailand. Ob da auch manches schief ging, wie bei den Chinesen, wo ein künstlicher Schneesturm 2009 Peking lahm legte, bei uns kaum erwähnt.


Weshalb Deutschland bei gewissen Geoengineering-Projekten immer dabei ist, oft auch federführend, wo es doch beim Klimaschutz sträflich auf der Klimabremse steht, dazu kann man lange spekulieren. Auch darüber, wer die enormen Summen absegnet – evtl. am Bundestag vorbei, wie bei der Rüstung? Immerhin hat Deutschland eine seltsame staatsrechtliche Situation, die Trump ausgerechnet bei den Friedensgesprächen zwischen Nord- und Südkorea ansprach: Die fehlenden Friedensverträge von Japan und Deutschland.


Wir Aktivisten stehen heute an einer Mauer, hinter der es lebensgefährlich werden kann, wie wir an Daphne Galizia, aber auch an Jan Kuciak, sahen. Momentan ist hinter den Kulissen einiges los. Trump könnte Nägel mit Köpfen machen, bestimmte gesperrte Akten an die Öffentlichkeit geben. „Five for Five“ twitterte er neulich, was immer der gute Mann damit auch sagen wollte. Ob er so weit geht, ist unwahrscheinlich – er könnte wie Kennedy enden?



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  2. Viharvadászat (Storm chase) 2011.07.18-20., Somogy megye, time lapse video https://youtu.be/SWwPXwz49AE Seit 1991 führt die #EU #Geoengineering als #Hagelforschung in #Ungarn auf riesigen Gebieten durch! Auch über #Somogy

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