What about Whataboutism?

Whataboutism (aus dem englischen What about? = „Was ist mit?“ und dem Suffix -ism = „-ismus“ zusammengesetzt) ist eine oft als unsachlich kritisierte Gesprächstechnik, die unter diesem Namen ursprünglich der Sowjetunion bei ihrem Umgang mit Kritik aus der westlichen Welt als Propagandatechnik vorgehalten wurde. Es bezeichnet heute allgemein die Ablenkung von unliebsamer Kritik durch Hinweise auf ähnliche oder andere wirkliche oder vermeintliche Missstände auf der Seite des Kritikers.


Heute hat man Whataboutism als #Frame entsprechend „geladen“, um ihn nach Bedarf einzusetzen. In der jungen Bundesrepublik hatte man oft keine andere Wahl gehabt, weil sich Politik und Presse nach den Vorgaben der Alliierten richten mussten. Heute fehlen den Parteien zündende Ideen oder gar Lösungen – so bleiben auch wieder nur Whataboutism, Rabulistik, Nudging und Hetze.




Ganz raffiniert ist der gedrehte „twistet“ Whataboutism. Hier nimmt man ein vermeintlich harmloses Thema und treibt es wie eine wilde Sau durch die Medien. Beispiel war der #Schießbefehl an der Grenze, mit dem man die zügellose Einwanderung nach Deutschland überdecken musste.
Oder aber man nimmt Kritiker der Flugzeugemissionen und verhetzt sie bundesweit als Nazis und mögliche Terroristen, um den gigantischen Schaden des Flugverkehrs an Umwelt und Menschen zu verdecken.


Gedrehter Whataboutism war auch die künstliche Aufregung über den #Vogelschiß, während Juristen die Flüchtlingspolitik Merkels in einem Gutachten als #Verfassungsbruch entlarvten. Maas konterte und nannte diese renommierten Verfassungsrechtler #Brandstifter.


Nun wird die Hitze als Klimawandel und baldiger Weltuntergang verkauft. Auch hier gibt es einiges zu verstecken, denn das könnte für bestimmte Strategen richtig ungemütlich werden, wenn sie im kurzen Hemd und offener Hose da stehen.



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