Wenig tolerante bunte Welt!

Der Mann war zusammen gebrochen und Helfer konnten ihn nicht reanimieren. Fremdverschulden liegt nicht vor, die Obduktion soll Näheres bringen.


Durch ein drohendes Unwetter wurde der CSD vorzeitig abgebrochen, die BSR gab ihr Bestes, um den anfallenden Unrat schnell wieder zu beseitigen. Auffällig bedeckt hielt man sich zu den Hitzeopfern und möglichen Opfern von Drogenmissbrauch, der in den Medien keine Rolle spielte, obwohl doch Kritiker immer wieder auf den enormen Drogenkonsum bei solchen Veranstaltungen hinwiesen.


Selbst ein Tweet auf Twitter, der die Frage aufwarf, ob es den toleranten Tanten egal sei, was die Drogenhändler mit den Drogenprofiten so finanzieren würden, wurde prompt bei Twitter zwecks Löschung „gemeldet“. Diejenigen, die Regenbogenfamilien fordern, haben den kleinsten Hauch von Kritik nicht so gerne. Allerdings schweigt man auch zu Kinderehen in Deutschland und den Kindern, die im Tiergarten zur Prostitution gezwungen werden.


Minderjährige Jungen, manche gerade einmal acht Jahre alt, werden im Berliner Tiergarten zur Prostitution gezwungen. Die Polizei kann wenig ausrichten: Die Kinder und Jugendlichen machen sich nämlich nicht strafbar – und die Freier sind schwer zu greifen. Quelle 


 

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) beobachtet seit   Jahren eine teilweise Verschmelzung der Islamisten- mit der Drogenszene. 


Auch der Terrorist Amri soll als Drogenhändler aktiv gewesen sein.


Das hat fast etwas von Realsatire, wenn die Berliner Clubszene und die CSDler mit ihrem Drogenkonsum ausgerechnet den islamistischen Terror mit finanzieren, denn


Schwul und Muslim – das geht nicht. So sehen es viele Gläubige im Nahen Osten, aber auch in Deutschland. Quelle


Viele Homosexuelle fühlen sich diskriminiert, möchten gerne mehr anerkannt werden. So recht nachvollziehen kann ich das nicht, denn ich beobachte die Szene in Berlin über vier Jahrzehnte und schon vor 40 Jahren waren Homos in Berlin gut anerkannt. Freunde und Verwandte von mir sind homosexuell und gerade in Berlin wird man eher komisch angesehen, wenn man ein biederer Normalo ist.


So ist eine große Zahl der vermutlich eine Million Toleranten beim CSD nur Schicki-Micki-Schwul, um sich überhaupt ein wenig interessant zu machen. Denn viele Strategen haben außer ihrem Schwulsein oft wenig zu bieten, wie der CSD immer wieder zeigt. Wie bei den Normalos auch, sind 80 Prozent nicht unbedingt auffällig attraktiv!


Die vielen Modeschwulen  würden aus dem CSD eine Art Zirkus machen, kritisierte Rosa von Praunheim prompt im Deutschlandfunk. „Die Schwulenbewegung habe sich zu sehr kommerzialisiert und von den ursprünglichen Zielen entfernt.“ Quelle

Viele CSD’ler sehen es ähnlich kritisch, vom Straßenrand aus  wie beim Karneval begafft zu werden – auffällig viele Kinder unter den Zuschauern, die sich kaum halten können vor Lachen, wenn die Latexleute an der Hundeleine angekrabbelt kommen.


Besonders lächerlich haben sich die CSD’ler mit ihrem Ausschluss der AfD-Homos gemacht und manche trugen gar ein Transparent gegen Alice Weidel mit, die ja bekanntlich  lesbisch ist. So tolerant sind die toleranten Tanten dann doch wieder nicht.


Aber wie gesagt, minderjährige Stricher im Tiergarten, Kinderehe und der hohe Drogenkonsum – alles wird toleriert. Mal sehen, was noch alles kommt? Etwa die Geschwisterehe? Hinter der aufgesetzten und mit Stöffchen befeuerten Fröhlichkeit finden sich schnell viel Traurigkeit und Frustration, denn viele die hier aufmarschieren haben tatsächlich einen „Feind“ – und der sind sie oft selbst! Ohne einen festen moralisch ethischen Boden unter den Füßen mäandert man schwerfällig durch #TheBerlinSump ist schnell erschöpft!  Auffällig viele junge Tolerante werden früh pflegebedürftig und dann sind es wieder die sog. Normalbürger, die Kosten und Arbeit stemmen müssen!


Welch Zufall: Fast eine Million feierten in der Hitze den CSD – aber auch eine Million #Obdachlose haben wir in Deutschland, 1,5 Millionen Menschen sind auf die Tafel angewiesen und über eine Million Rentner müssen sich im Alter etwas dazu verdienen, eine Million Kinder wachsen in Armut auf – was, wenn mal schlechte Zeiten kommen?


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  1. Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) beobachtet seit Jahren eine teilweise Verschmelzung der Islamisten- mit der Drogenszene. Wollen deshalb manche Abschiebungen verhindern, um die Strukturen der OK nicht zu gefährden? http://www.taz.de/!5519822/

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