Quelle: Facebook sperrt Fritz Blog und Prof. Dr. Rudolf Brandner – K-Networld

Wenn die stille Eroberung Europas per Da’wa so weiter läuft, dann rechnen Soziologen und Gesellschaftsforscher unterschiedliche Termine aus, ab welchen wir von Eurabien sprechen können, wann die islamische Bevölkerung die Mehrheit in Europa hat.  Wird es im Jahr 2030 sein, oder früher. In manchen Großstädten verläuft die Entwicklung schneller, mit den bekannten Folgen.

Die europäisch christliche Kultur stehe auf dem Spiel, warnen manche. Dabei hat mich  meine jahrelange Recherche zu Burschenschaften und Freimaurern lange grübeln lassen. Denn dort, meist hinter verschlossenen Türen, geschehen seltsame Dinge, die mit Christentum und der öffentlich zelebrierten Kultur wenig gemein haben?

So war Helmut Schmidt gleich dreimal in Bohemian Grove eingeladen und ganz begeistert. Völlig richtig erkannte er die Zeremonien dort als „druidische Rituale“! Man sollte dazu wissen, dass  im Eichenwald die Größten der Großen zugegen sind, die in der Öffentlichkeit bei christlichen Ereignissen ganz vorne sitzen – auf den Plätzen der Vorzugsbürger. Etwa bei der Trauerzeremonie zur

Beerdigung Papst Johannes Paul II

So sehen wir auch bei vielen Burschenschafts-Corps ein seltsames Heidentum: Nicht nur, dass man sich auf dem Paukboden Ritual-Wunden zufügt, die dann als „Zeichen“ stolz getragen werden (oft hilft ein Chirurg nach), nein, man huldigt ganz offen heidnischen Gottheiten und benennt die Burschenschaft nicht selten nach diesen!

Sollte Europa nun still islamisiert werden, dann wäre es die zweite Transformation durch Religion. Das vergessen wir oft. Bis zum Konzil von Nicäa im Jahr 325 wurden Christen verfolgt, ihr Vermögen konfisziert und ihre Kirchen angezündet. Besonders unter Kaiser Diokletian (ca. 245 – 316) hatten die Christenverfolgungen zugenommen. Diokletian wollte alte heidnische Kulte wieder aufleben lassen und zu einer Art Staatsreligion machen. Aber seine antichristliche Politik scheiterte und wurde von einem seiner Nachfolger Kaiser Konstantin I. (ca. 285 – 337) aufgehoben.

Am 19. Juni 325 griff Konstantin in einen kirchlichen Konflikt ein. Zur Schlichtung lud er die christlichen Bischöfe zu einem Konzil nach Nicäa, in der Nähe des heutigen Istanbul, ein. Ziel dieses Konzils, das mehr als 300 Kirchenvertreter besuchten, war nicht die Durchsetzung des Christentums als Staatsreligion, sondern die Herstellung eines Religionsfriedens, der das Römische Reich stabilisieren sollte. Nach langen Debatten schloss sich Kaiser Konstantin I. einem Kompromiss an, nach dem Jesus und Gott eine Wesenseinheit darstellten. Mit der Unterzeichnung dieser Definition durch die anwesenden Kirchenmänner hörten die Christenverfolgungen auf.

Aber für die Anhänger des christlichen Glaubens kam es noch besser. Am 27. Februar 380 unterzeichnete der oströmische Kaiser Theodosius I. (347 – 395) in Thessaloniki in Gegenwart des weströmischen Kaisers Valentinian II. (371 – 392) und dessen mitregierenden Halbbruder Gratian (359 – 383) ein Dekret, mit dem das Christentum zur Staatsreligion erklärt und die Ausübung heidnischer Kulte unter Strafe gestellt wurden. Aber der Wortlaut des Dekrets „Cunctos populos“  beinhaltete nicht nur die Sonderstellung des Christentums, sondern auch die Verfolgung der Andersgläubigen:

Alle Völker, über die wir ein mildes und maßvolles Regiment führen, sollen sich, (…) zu der Religion bekehren, die der göttliche Apostel Petrus den Römern überliefert hat, (…) und zu dem sich der Pontifex Damasus klar bekennt wie auch Bischof Petrus von Alexandrien (…).

Das bedeutet, dass wir gemäß apostolischer Weisung und evangelischer Lehre eine Gottheit des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes in gleicher Majestät und heiliger Dreifaltigkeit glauben.

Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, (…) katholische Christen heißen dürfen.

Die übrigen, die wir für wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu tragen. Auch dürfen ihre Versammlungsstätten nicht als Kirchen bezeichnet werden.

Endlich soll sie vorab die göttliche Vergeltung, dann aber auch unsere Strafgerechtigkeit ereilen, die uns durch himmlisches Urteil übertragen worden ist.

Damit begannen schlimme blutrünstige Zeiten: Das uralte Heidentum wurde brutal ausgelöscht! Wollen wir hoffen, dass uns dies ein zweites Mal erspart bleibt und eine friedliche Lösung möglich sein wird. Das wird schwer, denn viele Gläubige haben sich auf allen religiösen Plattformen in eine Art Wahn gesteigert. Das sehen wir erschreckend im US-Bibel Belt, wo alle Weltuntergangsszenarien gefeiert und hochgespielt werden, weil man per Armageddon die Erlösung und Wiederkunft Christi erwartet, so wie die Juden ihren Messiah ben David herbei sehnen, um endlich die Welt zu beherrschen – und dann wäre da noch der Mahdi!

So wie das Heidentum untergangen ist, bzw. ausgelöscht wurde, so könnte nun das Christentum selbst  an Bedeutung verlieren. Hier kommt dazu, dass für viele Europäer der christliche Glaube ohnehin nur noch traditionelle Gewohnheiten darstellt. Die Kirchen sind meist leer, manche werden verkauft, mangels Gemeinde. Dazu hat natürlich die Aufklärung mit den erstaunlichen Ergebnissen der Historiker und Archäologen beigetragen. Mal vorsichtig ausgedrückt: Das Christentum steht bei wichtigen historischen Basisereignissen auf einem dünnen Boden.

Auch beim Judentum sind bestimmte Forschungsergebnisse gar nicht gern gesehen. Salomon, David und andere wichtige Gestalten, wie etwa Moses, da wird es eng. Und gerade heute, wird ja bei sog. Verschwörungstheorien immer nach „wissenschaftlichen Beweisen“ gerufen. Diese kommen gerade bei den Religionen dünn daher, wenngleich man über die Jahrhunderte natürlich Unmengen an Beweisen gut erfunden hat!

Jedenfalls haben sich in gewissen Logen und Corps erstaunlich viele heidnische Gebräuche erhalten. Aus Zeiten, als noch andere Götter Europa beherrschten – lange bevor Jahwe bzw. Christus per Gesetz und mit Gewalt eingeführt wurden.

Für die orthodoxen Juden wäre ein Großisrael überwichtig, denn es wird vermutet, dass dies eine wichtige Voraussetzung ist, damit der Messiah überhaupt wieder kommt. Bei der geringen Zahl „echter Juden“ ist  ein Großisrael aber so eine Sache, wenn man dort in der Minderheit ist. Ergo hat man schon lange, noch  zu Zeiten Scharons, zur Alija aufgerufen. Die Juden mögen nach Israel kommen, weil es in Europa  unsicher für sie sei. Leider hatten viele europäische Juden aber so gar keine Lust, in den Nahen Osten zu gehen. Erst durch die islamische Massenzuwanderung kam da genügend Druck auf und alleine aus Frankreich kehren jedes Jahr 10000 Juden nach Israel zurück. Hier in Deutschland hat die Alija allerdings nicht so recht gegriffen. Jedenfalls wird der islambedingte Judenhass sehr wohl als Bedrohung wahrgenommen.

Der Islam, den viele ja mehr als Weltanschauung, denn als Religion, sehen, könnte sich also Europa aneignen und die Juden davon profitieren, indem viele zurück nach Israel gehen, wenn der Druck noch größer wird.

Dem Ganzen könnte ein offener Krieg zwischen der EU und Russland nochmal Fragezeichen aufsetzen. Sollte durch religiösen oder Schadmentalitätenwahn ergo ein Armageddon ausgelöst werden, wette ich jeden Betrag, dass wieder KEINER eingreift, kein Gott, kein Jahwe, kein Jesus, kein Mahdi – denn der Drops ist längst gelutscht.

Also – lassen wir uns nicht hinter die Fichte führen. Lernen wir aus dem, was uns seriöse unabhängige Forscher an Erkenntnissen bieten. Hoffentlich wird uns nicht der Teufel holen!


 

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