„Man wird schnell als Ewiggestriger belächelt und der Deutschtümelei bezichtigt, wenn man heute den Verfall der deutschen Sprache beklagt.“ Die ja erstaunliche 5,3 Millionen Wörter hat! 

 


Heimat-, Kultur- und Pflege der deutschen Traditionen

Häh? Was soll das heute noch sein? Mal im neuen „Heimatministerum“ nachfragen. Immerhin hängt im Heimatmuseum von Luckenwalde nun der Pullover von Rudi Dutschke, der die neuere Geschichte symbolisiert. Die 68-er-„Kultur“ hat  jedoch nur sehr dediziert eine neue „Kultur“ gebracht – viele sprechen eher von Unkultur, im Sinne der Generalparole „Macht kaputt“! Was ja bald verwirklicht sein wird:

Deutschland verrecke!?

Fragt man aber auf der Straße die Leutchen, dann schaut man doch in fragende Gesichter. Valentinstag, Halloween? Ostern und Weihnachten noch – Pfingsten und natürlich der „Vatertag“, da kann man ordentlich den Rüssel reinhängen.
Die wenigen Traditions – Volksfeste, die es heute im ländlichen Raum noch gibt, sind immer eng mit reichlich Alkohol verbunden. Dort haben auch Heimat- und Trachtenvereine ihre große Stunde, dürfen auf der Bühne seltsame Tänze und aufwendige Trachten vorführen.

Zum Oktoberfest kommen ebenfalls viele in Tracht, seit man diese und Fun-Lederhosen preiswert beim Discounter kaufen kann. Aber Vorsicht: Wer Tracht trägt, nicht nur, um einem Besäufnis einen gewissen Rahmen zu geben, der steht heute schnell unter Verdacht der Deutschtümelei, bis hin zum Reichsbürgerverdacht.

Jedenfalls steht es so in Veröffentlichungen einer gewissen Stiftung, die mit Steuergeldern gepampert solche Leute „aufspürt“!
„Die dürfen sich nicht mal mehr zum Bäcker trauen“ – meinen dann linke Gutmenschen. Es ist also ein schmaler Grat, wenn man heute mit Tracht und Tradition daher kommt. So wird dies auch immer mehr in eine Art „Reservat“ ausgelagert, wo die German Natives ihrem Brauchtum nachgehen – meist nur noch als Attraktion für Touristen.

CSD Frankfurt 2011

Hier besteht immerhin kein schlimmer Reichsbürgerverdacht

Eine Warnung vor Lack- und Leder-Fetischisten konnte ich bisher nicht recherchieren. Diese stehen nicht unter Reichsbürgerverdacht, im Gegenteil gelten als Leuchtfeuer der Toleranz.
Hier gehen Eltern extra mit ihren Kindern zum Christopher Street Day, um den Kindern vom Straßenrand aus, früh Toleranz zu zeigen – sie vor Deutschtümelei zu bewahren. Auch wenn die Kinder schon mal verstört schauen, wenn Männer mit Ledermaske an der Leine über den Asphalt geführt werden.

Hundeleine

Ob da auch gut getarnte Reichsbürger unter den Masken stecken?

Deutsche Kultur und Tradition ist auch unter Deutschen selbst so eine Sache, da regional sehr, sehr unterschiedlich – manchmal sogar gewöhnungsbedürftig. So macht man schon mal über die Traditionen eines anderen Volksstammes seine Witzchen – bevorzugt über Dialekte.


Kunst und Kultur, da kommen viele heute ziemlich unbeleckt aus dem Schulbetrieb heraus, über die Aufregung beim Echo staunend, der bei  jungen Leuten so überhaupt keine Rolle spielt, trotz Anbiederung an die Rapperszene!
Wenn es also keine tiefergehende übergreifende Tradition  und Kultur mehr gibt, die überhaupt noch eine Rolle im Alltag oder wenigstens in der Erziehung spielt, dann hat man da auch kein Verlustgefühl, wenn genau das von Experten bemängelt wird: Der Verlust der deutschen Kultur und damit der Identität. Hallo, manche kennen evtl. noch den Namen ihres Vaters, Großeltern sind unbekannt! Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt als Single – da hat jeder seine eigene individuelle Singlekultur!


Wenn mittlerweile 20 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund haben, dann sollte der eine oder andere Deutsche nochmal genau hinsehen, wo seine Vorfahren denn wirklich herkommen? Heimat ist heute für viele da, wo der Haustürschlüssel paßt. Für mich dort, wo sie mir von der anderen Straßenseite zurufen: Hau bloß ab du!

Zwar rennt eine kleine Elite noch medienträchtig in diverse Kulturtempel, um einem Schwan oder der Nibelungensage zu huldigen – das Prekariat fragt zu „Alberich“ nur: Wat? Zauberflöte, hab ich selber!


Aber siehe da – bei unseren Neubürgern ist es anders – sehr anders. Denn alleine dadurch, dass man in einem fremden Land überleben muss/will, bekommt die mitgebrachte Kultur einen hohen Stellenwert, besonders dann, wenn mit starken religiösen Traditionen verbunden. So sahen wir gerade, wie sehr etwa das Tragen einer „Kappl“ zu Irritationen führen kann, bis hin zur Gewalt, wenn Traditionen und Religionen aufeinander prallen.


Evtl. ist das ein Grund, weshalb die Architekten der Neuen Weltordnung hier ordnend eingreifen und Rassen, Religionen und Kulturtraditionen verwässern und vermengen möchten? Ob das so gelingen will, wie es die UN-Replacment-Migrationspläne möchten?

Denn zwar geben die Deutschen in der Breite der Bevölkerung ihre ohnehin nicht mehr vorhandenen Traditionen mit fliegenden Fahnen ohne Bedenken oder Wehmut auf, aber dafür hängt die Replacement – Bevölkerung um so mehr an  Kultur und Religion.

Ob das Hexeneinmaleins hier ausreicht: Aus Weiß mach Schwarz, aus Eins mach Keins!?

Jedenfalls haben sich hierzu Experten bereits reichlich die Köpfe zerbrochen, ob multikulturelle Staaten bzw. Bevölkerungen „stabil“ und „zukunftssicher“ bestehen können? Das funktioniert mancherorts ganz gut, aber da, wo Völker willkürlich getrennt und Kulturen ebenso vermischt wurden, sehen wir oft über Jahrhunderte enorme Spannungen und Auseinandersetzungen, wenn es zum „Clash of Civilisations“ kommt.
In Deutschland wird es diesen Clash so nicht geben, mangels Traditionen und Kultur. Kinder, morgen wird’s nichts geben – spottete Erich Kästner. Aber das wird spannend, wenn es in Täuschland mal wirklich nichts mehr gibt, nichts mehr zu holen ist. Erst kommt das Fressen, dann die Moral! Werden dann jene ohnehin die Oberhand gewinnen, deren „aggressiver Überlebenswille, den Deutschen nur gut tun kann“ – wie eine Politikerin, Physikerin und Hobbyphilosophin so messerscharf formulierte?

Oder werden dann die Schwachen an der Leine durch die Manege geführt? Wer füttert die dann?

Wer heute unter Reichsbürgerverdacht steht, wird bereits nach Gutdünken und Belieben gehandhabt. Man sollte aber zukünftig aufpassen, dass ein nicht schlimmerer Vorwurf erhoben wird:

Ungläubiger!

Denn da haben Religionstraditionen ganz klare Vorstellungen, wie rigoros mit Ungläubigen zu verfahren ist. Sollte man mal nachlesen und hoffen, dass auch solche „Traditionen“ im Zuge der NWO „verwässert bzw. abgemildert“ werden. Der eine oder andere hat ja bereits bestimmte Kleidungsstücke und Verhaltensmuster als „Neutradition“ aufgenommen – hilfreich, wenn man als deutsche Minderheit in einem Replacement-Bezirk wohnt. Evtl. kann man sich auch auf das EU-Diskriminierungsverbot berufen – alleine unter Neutraditionalisten und Gotteskriegern.

Achtung: Auch der deutsche Gesetzgeber bestraft „Ungläubige“ hart, oft schlimmer, als schwere Straftaten geahndet werden. Wer gewisse Zweifel äußert, geht für Jahre in den Knast. Gut, wenn man so wie ich zu den Linientroyen und Staatsgläubigen gehört.

Hey, dem Frankenberger kannste alles erzählen – der glaubt alles – bis auf die Verschwörungstheorie von den harmlosen Flugzeugabgasen 😉

Kleiner Tipp: Um die Toleranz zu testen, sollte der CSD nicht nur am ohnehin mit Freiern bevölkerten Tiergarten vorbei führen, sondern durch die eine oder andere Replacement-Zone.

Ganz Mutige können ja mit Ledermaske und Hundeleine an den Synagogen und Moscheen vorbei ziehen. Im Sinne der neuen Toleranz-Kultur! Der AHA-Effekt würde riesig sein!


 

Freie Blogger unterstützen!

Danke dass Sie uns unterstützen. Vergelts Gott!

€1,00

Advertisements

Über frankenberger10

Haftungsausschluß / Disclaimer: „ICH BEHALTE MIR ALLE RECHTE VOR UNTER UCC 1-308 WITHOUT PREJUDICE , OHNE IRGENDWELCHE NACHTEILE.“ Typisch für dieses Land wurde gerichtlich entschieden, daß man durch die Anbringung eines Verweises die Inhalte der verwiesenen Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Dieses Anspruch möchten wir selbstredend hiermit erfüllen und erklären feierlich, dass wir uns von allem, worauf wir verweisen, distanzieren (Hier liegt ja der tiefe Sinn von Verweisen – Vorsicht – Ironie.) Für alle Verweise und Verlinkungen auf unserer Webseite inklusive aller Unterseiten gilt, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung oder die Inhalte der verwiesenen Seiten haben, dafür weder haften noch irgendeine Verantwortung übernehmen können. Sie müssen schon selbst die Verantwortung für Ihren Zeigefinger auf der linken Maustaste übernehmen und natürlich für alles, was Sie dann Schlimmes lesen könnten, was bei unseren Verlinkungen mit Sicherheit nicht der political correctness entspricht. Eventuelle Unpässlichkeiten die durch die Benutzung dieser Datenstraßen beim Auswuchten Ihrer Gehirnwindungen auftreten könnten, bitten wir also tapfer zu tragen oder bei Ihrem Psychiater, sollten Sie diesen haben, zur Sprache zu bringen.

»

  1. #SavetheGermanNatives und die Naiven 😉

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s