Hat die BRD-GmbH unbekannte Geschäftsführer? – 


Karl Carstens, Kanzleramtsstaatssekretär von Kurt Georg Kiesinger, ordnete 1968 eine Untersuchung des #BND durch eine Kommission unter Leitung des Staatssekretärs Reinhold Mercker an. Der Mercker-Bericht geriet zu einem Horrordokument, das bis heute unter Verschluss gehalten wird.

Fazit: „ein korruptes Unternehmen“!


bnd


50 Jahre später sitzt in der Berliner Chausseestraße mit 6000 Büros wohl die eigentliche Regierung Täuschlands? 

Der SPIEGEL schrieb jedoch noch 1995:

Den Geheimdienst-Generälen aus alten Zeiten folgte am 1. Januar 1979 der erste ungediente Zivilist als Präsident des Bundesnachrichtendienstes, der Beamte und spätere FDP-Politiker Klaus Kinkel.
Alt-Pullacher nahmen den Amateur Kinkel nicht ernst und verspotteten ihn als „Schlapphut-Indianer“. Der Chefspion verstrickte sich in dubiose Abenteuer. So rüstete er nach US-Vorbild Gotteskrieger in Afghanistan auf, versorgte ungestraft die mörderische Guerrilla im afrikanischen Mosambik ungestraft mit Tötungs- und Fernmeldetechnik und lieferte sich Scharmützel mit den Agenten seines HVA-Kontrahenten Markus Wolf weit weg am Horn von Afrika.  Quelle  

Als BND-Präsident knüpfte Kinkel enge Beziehungen zum irakischen Geheimdienst („Krokodil“) mit dem Ziel, Saddam Husseins Streitkräfte und Agenten mit modernem Gerät zu versorgen.  Kein Generalstaatsanwalt fühlt sich bis heute zuständig!

Die unzähligen Kilometer Stasi-Akten – bedeutsame Teile als Mikrofiches von CIA-Aufkäufern den deutschen Kollegen weggeschnappt und nach Washington verbracht – enthüllten den ganzen Jammer des deutschen Geheimdienstes. Bei den CIA-Kollegen lief der BND seit langem als „Mickey-Mouse-Dienst“.

Dabei haben es die Herrschaften faustdick hinter den dreckigen Ohren:


Hamburger Wasserschutzpolizisten fanden im Oktober 1991 im Hafen ein Sammelsurium von Waffen der Volksarmee. Sie sollten als Landmaschinen deklariert nach Israel verschifft werden.
Hinter den Absendern verbarg sich wieder einmal der BND, der seit seiner Gründung teils in Bonner Auftrag immer wieder ungestraft verdeckte Waffengeschäfte am Gesetz vorbei getätigt hatte, nach Indien und in den Irak, nach Kroatien und in den Kongo, an Israel, selbst an algerische Moslem-Fundamentalisten. Kein Generalstaatsanwalt fühlt sich bis heute zuständig!

 shwur

Lizenz zum Lügen


Die Beteuerungen des Geheimdienstkoordinators Schmidbauer über seine Ahnungslosigkeit haben die Affäre um den Plutoniumdeal des BND nur noch schlimmer gemacht: Die Beteiligten versuchten mit Tricks und Lügen die Aufklärung zu verhindern. Zeugen wurden unter Druck gesetzt, im nachhinein angelegte Vermerke in Umlauf gebracht.  Alles straffrei! Kein Generalstaatsanwalt fühlt sich bis heute zuständig! Quelle

Seit der SPIEGEL (15/1995) den Bombenbluff aufdeckte, sei es bei dem Versuch, die Sache zu vertuschen, zu „unerträglichen Verletzungen“ rechtsstaatlicher Gepflogenheiten gekommen: So steht es in einem vertraulichen BND-Vermerk. Zeugen werden massiv beeinflußt, Unterlagen nachgefertigt. Ein BND-Insider: „Vermerke über den Verlauf der Aktion“ seien erst „im nachhinein erstellt“ worden.


Das fingierte Plutoniumgeschäft und der Transport des Materials in einer Lufthansa-Maschine nach München, da besteht kein Zweifel, sind mit Wissen oder Duldung von oben durchgezogen worden. Quelle

Die „Plutoniume“-Aktion „Hades“ war in Wahrheit ein großangelegter Schwindel, um Moskau unter Druck zu setzen – inszeniert vom Bundesnachrichtendienst in Pullach.


Der Plutonium-Nuklear-Schmuggel   löste weltweit Alarmstufe rot aus. Regierungen von Washington bis Tokio ließen sich über die Entwicklung des Falles regelmäßig berichten. Fälle wie diese signalisierten, was „die größte langfristige Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten“ sei, stellte der FBI-Direktor Louis Freeh fest.  Fast eine Frechheit, dass man mit Skripal das nochmal versucht hat, der Bevölkerung zu verkaufen: Shock and Awe!


An politischen Getreuen hat es dem Bundesnachrichtendienst (BND) außerhalb Bayerns stets gemangelt. CDU-Kanzler Ludwig Erhard warf den Verbindungsstab der Geheimen aus dem Palais Schaumburg, weil er „mit solchen Leuten“ nicht unter einem Dach sitzen wollte. SPD-Kanzler Helmut Schmidt höhnte über den „Dilettanten-Verein“. Aber selbst diese Dilettanten hätten so ein Skripal-Spektakel nicht aufgeführt!


Manchmal beschleiche ihn das Gefühl, hatte der bayerische Justizminister Leeb dem SPIEGEL damals gesagt, „daß der BND dem Staat mehr Probleme macht, als er löst„. So was hätte früher keiner in Bayern gewagt. Quelle


Auch vor Helmut Kohl machte die Geheimdienst-Allianz nicht halt. Ein Emissär der US-Regierung informierte in den achtziger Jahren das Kanzleramt darüber, dass der BND die Südafrika-Politik von Kohl torpediere und in Aktionen des südafrikanischen Geheimdienstes „verstrickt“ sei. Hintermann der BND-Aktivitäten war Strauß. Quelle


Im Zuge des „Krieges gegen den Terror“ nach dem 9/11 haben sich die deutschen Geheimdienste allerdings eine unglaubliche Narrenfreiheit erarbeitet. Was die so treiben, weiß niemand, denn selbst die Aufsichtsbehörde, das Parlamentarische Kontroll-Gremium, bekommt nur wenig Informationen, tappt oft im Dunkeln – und dort ist bekanntlich gut munkeln.


Codex Humanus

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  1. Karl Carstens, Kanzleramtsstaatssekretär von Kurt Georg Kiesinger, ordnete 1968 eine Untersuchung des #BND durch eine Kommission unter Leitung des Staatssekretärs Reinhold Mercker an. Der Mercker-Bericht geriet zu einem Horrordokument, das bis heute unter Verschluß gehalten wird. Fazit: „ein korruptes Unternehmen“.

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