Es ist das Enthüllungsbuch, das die Präsidentschaft von Donald Trump erschüttert: Michael Wolffs «Feuer und Zorn» ist ein seltsames Sittengemälde der amerikanischen Politik unter Trump. Im Mittelpunkt ein Präsident, den seine Mitarbeiter wie ein kleines Kind behandeln, und der umgeben ist von Inkompetenz, Intrigen und Verrat.


Der Bestseller-Autor Wolff beschreibt das angebliche Chaos, das in den ersten Monaten im Weißen Haus geherrscht hat, er enthüllt, wie nah die Russland-Verbindung an Trump herangerückt ist und wie es zum Rauswurf des FBI-Chefs Comey kam. Und er liefert erstaunliche Details über das Privatleben dieses Präsidenten. Über zweihundert Interviews hat Wolff mit den engsten Mitarbeitern des US-Präsidenten geführt, darunter auch der ehemalige Chef-Berater Stephen Bannon: Noch nie ist es einem Journalisten gelungen, das Geschehen im Weißen Haus so genau nachzuzeichnen. Herausgekommen ist das einzigartige Porträt eines Präsidenten, der angeblich selbst nie damit gerechnet hat, die Wahl zu gewinnen. Michael Wolffs Bericht aus dem Weißen Haus unter Trump ist in den USA ein Bestseller: ein aktuelles politisches Buch, das sich wie ein Königsdrama von Shakespeare liest.


Fast könnte man glauben, die BRD-GmbH sei neuerdings tatsächlich souverän. Denn Dutzende solcher Bücher hätte es über Trumps Vorgänger geben müssen. Manche behaupten sogar, der eine oder andere Präsident gehöre vor den Internationalen Gerichtshof, angesichts zahlreicher Staftaten?


Da muss sich doch einiges geändert haben, seit jenen Zeiten, als Deutschland bis zur Halskrause im SHAEF-Anal der USA steckten. Da kämpfen offensichtlich gegnerische Seilschaften um die neue Vormacht? Helmut Schmidt war dazu ja mehrfach eingeladen – zu den druidischen Ritualen im Bohemian Grove, wo man den einen oder anderen Prominenten schon mal nackt durch den Eichenwald hüpfen sieht?


Es muss sich noch etwas geändert haben: Denn sowohl Eisenhower und Kennedy beschwerten sich, dass eine Art „Tiefer Staat“ als „Scheinregierung“ eigentlich die Fäden zieht.


So kann man heute lesen, dass in den 50er Jahren Eisenhower ein nationales Programm zur Wettermanipulation verabschiedete. Dazu hatte man einige Jahre geforscht und war von den sich bietenden Möglichkeiten so beeindruckt, dass man es ausbauen wollte.


Innerhalb von einem Vierteljahrhundert war man dann soweit, dass man es umfangreich in einem großen Krieg einsetzen konnte:


SkyFIRE and StormFURY



Damals, zum Vietnamkrieg, war es deutschen Medien gar nicht möglich, über „Fire and Fury“ zu berichten – da hätte man die Redaktionen dicht gemacht! So haben wir über schreckliche Sauereien erst Jahre später erfahren.  Die deutsche Öffentlichkeit hat bis heute keine Ahnung, was man mit Fire and Fury anrichten kann. Fury hatte man uns Kindern ja als Wildpferd in Serie verkauft.



2011 konnten „Experten“ dem Minister noch vermelden: die Deutschen sind völlig un- und desinformiert. Das lässt man sich bis heute eine Menge Geld kosten. Manche Mietmaulmedien mussten im Monatstakt über „Hahah- Chemtrails – Haha #Haarp“ berichten.  Aktuell schwenkt man um und stellt die Sauerei als „Klimarettung“ hin!



Den Deutschen kannste ALLES erzählen!


Jedenfalls konnte man während des Vietnam-Krieges einige unmenschlich Sauereien ausprobieren. Mit welchen Chemikalien und Ionisierung der Atmosphäre man größtmöglichen Schaden anrichten kann!


Weil das so super funktionierte und recht preiswert war, der Urheber eines „Wetter- oder Erdbebenangriffes“ nur schwer eindeutig zu ermitteln, verbot man es den kleineren Staaten mit der ENMOD – Konvention.


Fast Realsatire, dass WEST-Deutschland die Konvention auch unterzeichnete – nicht Frankreich, nicht Israel. Denn das unmündige Täuschland hätte niemals selbst eine Wetterwaffe einsetzen dürfen. Wenngleich man die staatsrechtlich pikante Lage Täuschlands hergenommen hat, um bestimmte Sauereien über die BRD-GmbH zu „erforschen“! So gibt Deutschland Millionen-Steuergeld-Summen für „Wolkenforschung“ aus – gibt sich bei konkreten Nachfragen aber immer „ahnungslos“!


Jedenfalls wurde die Konvention erst einem Rechtsausschuss vorgelegt, der sie, wie bei solchen Verträgen und Übereinkommen üblich, so verschlimmbesserte, dass sie im Prinzip von den Großmächten jederzeit weiter betrieben und eingesetzt werden können. Hier reicht das bekannt übliche rabulistische Spiel mit Wörtern und Begriffen – wie vom sog. „Friedenseinsatz“ her bekannt – auch wenn durch diesen Millionen Unschuldiger getötet werden.  Unglaublich, dass man es den Schadmentalitäten so leicht macht.


Schön im Hinterhalt hält sich hier auch Kanada, die bereits Anfang der 60er Jahre Experimente mit „Plasma“ machten, das per Satellit in den Orbit gebracht wurde. Gleich 16 Behälter mit Plasma wurden im July 1990 per Satelliten in den Orbit gebracht – nun von den USA! In 32 km Höhe wurden die geheimnisvollen Stoffe verteilt – dazu noch mehrere „kleinere“ Behälter.


Lithium Trail - NASA


Wie viele solcher, sicher völlig harmlosen, Behälter in den Orbit gebracht wurden, wer weiß das schon? Der Präsident? Jedenfalls soll das Spektakel hunderte Millionen gekostet haben. Barium und Strontium, aber auch Lithium und diverse andere Stoffe kamen zum Einsatz. Was genau da ausprobiert wurde? Immerhin hatten die Steuerzahler über Wochen tolle Lichteffekte am Himmel, die man bis Europa sehen konnte.


Fire and Fury eben!


 

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