Der Dritte Weltkrieg ist längst beschlossen, unausweichlich, wenn man STRATFOR glaubt, die ja seit Jahren alles ganz offen aussprechen – per George Friedman etwa!



Die Mobilmachung der NATO gen Osteuropa ist abgeschlossen – vor Wochen meldeten NATO-Befehlshaber „volle Einsatzbereitschaft„! Wenn wir also in Vorkriegszeiten leben, dann bekommen solche Szenarien, wie mit Skripal versucht, den entsprechenden Propaganda-AHA-Effekt:

Es ist bereits Psychologisch Operative „Kommunikation“ PSYOP!
Die Briten, wieder einmal mächtig die Finger im Spiel, haben sich vorsichtshalber abgesetzt. Denn bei einem Krieg EU-Russland, möchten sie hinterher zu den Gewinnern zählen.
Auch in Palästina hat ja die einst größte Weltmacht aller Zeiten die üblen Finger im Spiel.
Kaiser Wilhelm und Sultan Abdülhamid II waren vor dem WK I „best friends“! Der Kaiser hatte gar ein Protektorat über die in Palästina lebenden Deutschen – besonders über die aus Württemberg stammende Tempelgesellschaft. Über 400 Jahre beherrschten die Osmanen Palästina!


Anlässlich der kaiserlichen Reise nach Palästina, vor 120 Jahren, wurde von türkischer Seite erwogen, einen Teil der Stadtmauer Jerusalems abzureißen, da man mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rechnete, wozu der Kaiser sagte: „Das soll inhibiert werden; ich hoffe nicht, daß eine solche Barbarei wirklich gemacht wird.“ Ein Mauerstück direkt am Jaffator wurde für seinen Einmarsch trotzdem durchbrochen. Allgemein wurde behauptet, der Kaiser habe den Abriss angeordnet.


Am 25. Oktober 1898 kam die kaiserliche Reisegesellschaft mit der Jacht Hohenzollern in Haifa an. Es war das erste Mal seit 670 Jahren, dass ein Kaiser deutscher Nation das Heilige Land betrat. Der Staufer Friedrich II. (1194–1250), der einen Kreuzzug ins Heilige Land unternommen hatte, war der Letzte, der 1228 in Akko landete. Vom Berg Karmel schaute Wilhelm II. samt seinem Gefolge auf Haifa mit seiner dort ansässigen deutschen Kolonie hinab. An dieser Stelle wurde später ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal erbaut und der Platz davor Kaiser-Wilhelm-Platz genannt. Britische Soldaten demontierten 1918 das Denkmal, jedoch wurde es 1982 im Beisein von Prinz Louis Ferdinand von Preußen und Alex Carmels wieder errichtet.


Dass der Kaiser von Jerusalem selbst enttäuscht war, wurde aus einer Rede deutlich, die er in Betlehem auf einer Terrasse vor der 1883 eingeweihten evangelischen Weihnachtskirche hielt. Der Kaiser kritisierte die Verstimmungen, die zwischen den Christen herrschten und so weit führten, dass türkische Soldaten sogar in den Kirchen intervenieren müssten, um Ausschreitungen zwischen den Christen zu verhindern.
Als er aus Betlehem wieder nach Jerusalem zurückkehrte, ging der Kaiser zur dortigen Templerkolonie Rephaim und fand für sie bestärkendere Worte als zuvor für die geistliche Hörerschaft vor der Weihnachtskirche in Betlehem.


Eine zionistische Gesandtschaft traf am 2. November unter der Leitung Theodor Herzls im Zeltlager des Kaisers ein. Herzl hatte gehofft, mit Hilfe des Kaisers den Weg zum Judenstaat in Palästina bahnen zu können. Sogar der Onkel des Kaisers, Friedrich I. von Baden, hatte Herzl telegrafisch zum Erfolg beglückwünscht. Doch  stellte Wilhelm II. die Landeshoheit des Sultans heraus. Dem Kaiser waren die guten Beziehungen zum türkischen Sultan offenbar wichtiger als die deutschen Siedler und möglicherweise die Hoffnung, linksorientierte Juden in Deutschland loszuwerden.


Mochte der Kaiser anfangs mit dem Gedanken gespielt haben, in Palästina den Zionisten zu helfen, hat er ihn während der Orientfahrt wieder abgelegt, vielleicht beim Besuch des Sultans.
Das politische Interesse des Deutschen Reiches an Palästina erlahmte, als den Franzosen offiziell das Heilige Land überlassen wurde, weil die deutsche Hauptstadt die Zone entlang der Bagdadbahn beanspruchte, als Deutschland, Frankreich, England und Russland das Osmanische Reich in Interessensphären einteilten.


Solche geschichtlichen Ereignisse sind heute kaum noch bekannt – in den Hauptschulen nicht auf dem Lehrplan. Die Geschichte Palästinas wird je nach Einflussbereich entsprechender Großmächte naturgemäß etwas unterschiedlich erzählt. Wir Deutsche brauchen uns keine Gedanken dazu machen, ist doch vieles „per Gesetz“ festgelegt.



modern david


Wenn nun allerdings die Palästinenser sehen, wie die Festung Europa von Migranten gestürmt wird, dann darf man sich nicht wundern, wenn auch sie versuchen, ihr Recht, ihre Wahrheit, zu verteidigen und zu realisieren. Was, wenn sich die Araber und Moslems der EU auf die Seite der Palästinenser stellen:

In den sich bereits deutlichst abzeichnenden Untergang steht vielen voran die kaum noch nachzuvollziehende Selbstaufgabe-Politik des heutigen Merkel- , Steinmeier- und Maas-Deutschlands, die dem rasanten islam-bedingten Abbau unserer freiheitlichen säkularen und demokratischen Gesellschaftsstrukturen und einem massiven Anwachsen islam-bezogenen Judenhasses auch in unserem Lande Tür und Tor geöffnet haben.

Das jedem rationalen Argument trotzende widerwärtige, nahezu unkritische Hofieren des Panislamisten, eingeschworenen Judenfeindes und Ermächtigungsgesetz-Diktators Erdogan vor allem durch die Merkel-Regierung steht im Widerspruch zu dem vom Wähler vergebenen Regierungsauftrag und ist mit dem Willen zum Erhalt unserer demokratisch-freiheitlichen Lebenswelt ebenso wenig vereinbar wie die blinde Öffnung gegenüber islamischer Gewaltimmigration, die nun – trotz vorsätzlichen Einzelfall-Kleinredens durch Politik und Presse – auch in Deutschland mit nahezu täglichen islam-basierten Gewalteruptionen, Vergewaltigungen, Messerattacken und deutlicher Verachtung unseres Rechtssystems, die Bürger unseres Landes erkennbar verängstigt. Quelle


In ein paar Jahren werden wir schlauer sein – man braucht ja einen „dicken Hund“ als Auslöser eines Krieges gegen Russland. Bis dahin wird die EU gerade kräftig destabilisiert. Für den Normalbürger alles Verschwörungstheorien – jedoch längst in den Strategiepapieren der Denkfabriken vorgedacht, wie auch die Massenmigration. Wetten, dass auch noch ein paar Seuchen und Wetterkatastrophen inklusive sind!


Deshalb:

Vivat Stultita! Laus Stultitiae!

Selig das ahnungslose Schaf, wenn es denn zur Schlachtbank geführt wird! Schweine sind da schlauer – die spüren den Tod und schreien und toben!

EARTHLINGS 2.0 (deutsche Übersetzung)

Vorsicht: Explizites Video – nicht für Kinder!


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Über frankenberger10

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