Isis 3

Einst verehrt als die matriarchale Göttin in Ägypten, gelangt der Isis-Kult von Nordafrika über Griechenland auch nach Rom


Die Verfasser der Bibel, der Genesis, deuteten immer wieder an, dass sie auf „alte Schriften“ zugreifen konnten, oder wenigstens deren Inhalt einmal erzählt bekamen. Quasi ein frühes Hörensagen! Spätestens seit dem Brand der Bibliothek von Alexandria sind viele dieser alten Schriften verschollen. Interessant, dass alte Schriften der Araber von Christen oft nicht anerkannt werden, wenn sie den christlichen Legenden widersprechen.



Man dürfe nicht jede Geschichte der Bibel 1:1 glauben, sagen heute jedoch selbst geistliche Herren und Damen (in Gestalt von Bischöfinnen), es seien eher fromme Legenden, jedoch zur geistlichen Erbauung geeignet.


Bibelverfasser hatten es auch schwer. Wer konnte damals überhaupt lesen oder schreiben. Am 9/11-Spektakel wurde uns bewusst, wie selbst heute Fernsehbilder und Augenzeugen für weltweite Verwirrung sorgen.



Wer hat das nun genau dokumentiert, als die „Göttersöhne“ vom Himmel stiegen?


Codex HumanusDie Bibelverfasser jedenfalls nicht – das waren bestenfalls „Nacherzähler“! Von wo sie ihre Nacherzählungen hatten, wissen wir ganz gut. Denn ganze Keilschriftbibliotheken wurden entdeckt, um einiges älter als alle bis dahin bekannten „heiligen Schriften“!
Schnell ließ man die vor den Augen der Öffentlchkeit verschwinden, denn zu sehr wichen die Nacherzählungen von den offensichtlichen Originalen ab.


So auch bei den Nephilim. Weil diese sich mit Menschenfrauen paarten, ging man davon aus, dass es nur männliche Göttersöhne waren. Die Schöpfung war offensichtlich schon eine ganze Zeit in Gange, wenn Menschenfrauen zum paaren vorhanden waren.
Ob diese urzeitlichen Menschenfrauen noch an Affen erinnerten – worauf der Name Eva schließen läßt? Über Adams erste Frau Lilith erfährt man leider wenig. Außer man gehört einer der zahlreichen Geheimlogen an, in welchen Lilith eine besondere Rolle spielt.


Denn tatsächlich erzählen die uralten Schriften davon, dass es auch Anunnakinnen gab. Die hatten besondere Aufgaben. Heute würde man sie evtl. als „Forscherinnen – Wissenschaftlerinnen“ bezeichnen. Angeblich haben sich einige von ihnen zur Verfügung gestellt, um als Leihmütter für bestimmte Genexperimente zu dienen.


Medizinskandal KrebsEine dieser Anunnakinnen spielt eine herausragende Rolle: Eanna – später Ischtar oder Inana!
In Erinnerung an diese Anunnakin haben sich verschieden Göttinnen-Legenden ergeben. Zu Zeiten, als Eanna längst wieder „auf Reisen“ war, beteten selbst fromme Israeliten noch zu ihr als Inanna bzw. Isis. Diese Eanna soll sehr schön gewesen sein – und sexuell ebenso umtriebig, wie ihre männlichen Kollegen. Dazu bekam sie von ihrem Großvater Enki noch ein besonders schnelles schwarzes Mu – eine Art Kampfgleiter.


Dafür machte sie in betrunken und klaute ihm ME’s, eine Art Datenträger mit geheimen Informationen, die allerdings unvollständig waren und die von ihr damit gegründeten „Zivilisationen“ blieben unvollkommen – sagt man!
Die alten sumerischen Chronisten, die diese Geschichten aufschrieben, müssen entweder gute SciFi-Autoren gewesen sein – oder es ist doch etwas dran?


Jedenfalls erzähle ich solche Gesichten immer wieder gerne, denn man lockt damit die „Allwissenden“ heraus! Mein lieber Mann, man glaubt es nicht, wie viele Strategen heute – tausende Jahre später – herum laufen, die dir von damals alles ganz genau und völlig überzeugt“ erzählen können – als ob sie dabei gewesen sind! So wie dir TV-Wissenschaftler erzählen, vor wie viel Milliarden Jahren der Urknall war und wo das Universum endet!


Jedenfalls passen die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die alten Schriften mit den Religionen wenig zusammen. Und so haben sich tausende Allwissende über Jahrhunderte berufen gefühlt, zusammen zu schreiben, was nicht zusammen passt.


So bleibt die letzte Wahrheit:

Möge jeder nach seiner Facon selig werden!


Aber selbst das gönnt man uns nicht, will seine mittelalterliche Version wieder einmal mehr oder weniger gewalttätig unter die Leute bringen.


Meine Antwort: Ihr könnt mich mal dahinten lecken – wo es besonders dunkel ist 😉

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