«Menschenblut zu trinken kann gefährlich sein»

Der Vampirball in Rorschach ist für viele ein Fixtermin im Jahr. 2018 fand  er zum ersten Mal in St. Gallen statt.  Experten rätseln noch über die  Faszination des Vampirismus.



Mein Kinderfreund Kläuschen hat immer besonders sparsam aus der Wäsche geschaut!
Sparsam aus der Wäsche schauen – das war in meiner Kinderzeit ein Ausdruck für jene Dödel, die halt eben sparsam aus der Wäsche schauten. Oft bekamen sie dann eine Abreibung – nur so, um zu testen, weshalb sie so sparsam aus der Wäsche schauten! Harte Zeiten damals.


Manche von denen machten allerdings erstaunliche Karrieren, zahlten es uns dann doppelt und dreifach heim, wenn sie dann im „Amt“ vor dir saßen, etwas „genehmigen“ mussten.


Etwa anderes war es mit Kläuschen. Der schaute nicht nur sparsam, sondern auch recht blaß aus der Wäsche – beim Sportunterricht musste er meist zusehen!
Das war natürlich gar nicht gut für Kläuschen, er war Außenseiter. Das  war wieder mein Stichwort. Immer wenn das Wort Außenseiter fiel, ertönte mein Einsatzsignal:

Ihr Einsatz, Al Mundy!



Jedenfalls kümmerte ich mich um Außenseiter, was als Klassensprecher auch meine Aufgabe war. Schnell war mir klar, dass Kläuschen Bluter war und jede Verletzung schlimme Folgen haben konnte. Weshalb die Lehrer uns die Hämophilie  nicht so erklärt haben, ist mir bis heute ein Rätsel.


Obwohl: Damals war vieles noch mit einem Stigma belegt – wie etwa eine Frau, die geschieden war, Homosexuelle oder auch Frauen, die sich mit Soldaten der Siegermächte eingelassen hatten, besonders wenn diese dunkelhäutig waren. Das Wort „Neger“ war damals schon nicht zutreffend, denn diese Soldaten waren über Generationen US-Bürger. Jedenfalls war ein „Negerkuss“ nicht nur für uns Kinder positiv besetzt 😉


Die Liste an damaligen Stigmatisierungslabels ist lang. Auch wir Arbeiterkinder waren stigmatisiert, dabei schauten wir wiederum komisch auf  Kinder, die noch lange nach dem Krieg in Baracken wohnten. Das waren oft „Zigeuner“ oder auch Liliputaner. Harte Zeiten damals!


Aber auch hier, wenn das Stichwort „Barackenkinder“ viel: Ihr Einsatz Al Mundy – den es damals als TV-Star allerdings noch gar nicht gab – wir hatten zwar gerade einen Fernseher angeschafft, vom Mundy abgespart – aber nur ein Programm, das auch nur stundenweise sendete.


Jedenfalls war ich sowohl mit Kläuschen, wie auch mit den Barackenkindern befreundet. Obwohl es im Nachhinein gesehen auch eine gewisse Neugier, von Abenteuerlust getrieben, war, sich mit Stigmatisierten einzulassen. Heute bin ich selbst ein Stigmatisierter, weil ich Flugzeugabgase thematisiere – als ob ich es damals bereits geahnt hätte 😉 Jedenfalls war ich als Kind ein großer Flugzeugfan – besonders wenn es „Düsenflugzeuge“ waren, die immer Kondensstreifen hinterließen – allerdings nur für wenige Sekunden. Heute bleiben sie kilometer- und stundenlang am Himmel. Dummdödel, die damals noch in der Ursuppe schwammen, erzählen mir aber heute, dass es damals schon so war.


Jedenfalls war Kläuschen Bluter – und wer Bluter war, der stand unter einem gewissen Generalverdacht. Gerade Gläubige konnten da sehr gemein sein, die solche Leute oft mieden, weil sie offensichtlich von „Gott gestraft“ waren – sicher zu Recht!?


Kläuschen ging später aufs Gymnasium und es dauerte nicht lange, da kannte er seinen „Arbeiterfreund“ nicht mehr. Schade. Allerdings erlebte ich das gleich mehrfach!
Und an Kläuschen musste ich denken, als die Nachricht kam: Blutkonserven werden knapp, weil durch die Grippewelle viele Erkrankte Spender nicht mehr spenden können!


Blut ist ein besonderer Saft!



Dazu viel mir ein, dass dies bereits vor Jahren in investigativen Kreisen diskutiert wurde, warum so viele Bluter unter den hohen Politikern waren. Was früher dem Adel vorbehalten war, das sah man nun bei Politikern: Im Köfferchen immer eine Blutkonserve dabei – Begründung: Bluter! Ob Kläuschen später auch von HIV-verseuchten Blutkonserven betroffen war, weiß ich nicht!


Weil das dann stutzig machte, dass auf einmal so viele Prominente Bluter sind, kam als neue Begründung: Politiker seien besonders gefährdet, durch einen Anschlag verletzt zu werden, so dass viele immer ein Fläschchen Blut dabei haben.


Heute sind wir schlauer! Und schweigen besser!


Die Gegenreaktion auf den offensichtlichen Reallife-Vampirismus ließ nicht lange auf sich warten. Wie auch beim Satanismus wird abgewiegelt:

Der Kölner Kriminalbiologe Mark Benecke hat den Reallife-Vampirismus erforscht und sieht ihn als sehr seltenes, psychologisches Phänomen, das „nichts mit einer Ideologie zu tun“ habe, „und mit Satanismus schon überhaupt nicht„. Das Ergebnis seiner Recherchen hat er in zwei Bänden „Vampire unter uns“ veröffentlicht.



Bei den heute so beliebten  Vampir-Veranstaltungen muss man sich rechtzeitig Karten kaufen, denn die sind trotz stolzer Preise schnell ausverkauft!

«Menschenblut zu trinken kann gefährlich sein»


Der Vampirball in Rorschach ist für viele so ein Fixtermin im Jahr. 2018 fand er zum ersten Mal in St. Gallen statt. Immer mehr unterliegen der Faszination des Vampirismus.
«Die Sehnsucht nach der ewigen Jugend und dem ewigen Leben ist es hauptsächlich, was die Leute zum Vampirismus hinzieht», so Sektenexperten. Zudem wirke das Dunkle und Geheimnisvolle spannend.



Experten wissen auch von Fällen von jungen Menschen, die sich als Experiment gegenseitig Blut abzapften und dann tranken. «Häufiger aber wird Tierblut aus dem Schlachthof getrunken.» Dieses Verhalten falle dann unter Sanguinismus, eine Form des Vampirismus. Für viele sei das aber eher eklig. Weiter verbreitet ist die Form des Energie-Vampirismus. «Hierbei geht es darum, jemandem die Lebensenergie abzuzapfen, um jung zu bleiben», so Schmid. Eine dritte Form sei der magische Vampirismus. Hier sollen Rituale zu ewiger Jugend und Macht verhelfen.


Mediziner raten indes vom Trinken von Menschenblut ab. Dies könne durchaus gefährlich sein: «Man sollte Blut aufgrund der Übertragungsgefahr von Krankheiten nicht trinken», sagt Philipp Lutz, Sprecher des Kantonspitals St. Gallen. Wenn sie nicht nur oberflächlich seien, könnten Bisswunden zudem Infektionen auslösen: «Hier müsste dann gegebenenfalls ein Antibiotikum verabreicht werden.»


Man weiß heute aber ganz gut, dass es diverse Stoffe und Hormone sind, die für viele den Kick ausmachen. Angeblich kann man davon süchtig werden. Manch ein Extremsportler gibt zu, Adrenalin-süchtig zu sein. Wenn man nun zum Beispiel Tieren Schmerzen zufügt, damit diese Adrenalin ausschütten, so gibt es schreckliche Hinweise, dass man solche Praktiken auch beim Menschen anwendet.

blauer himmel

Auch in Deutschland wird Halloween immer populärer, was zur Folge hat, dass richtiger Vampirismus bzw. Satansimus banalisiert und verharmlost werden. Auf Facebook bekommen Satantisten schon mal keinen Ärger, allerdings jene, die etwas gegen Politiker posten!


Keine Rolle spielt der weltweite „echte“ Satanismus im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Vom 20.3. bis 24.3. werden weltweit wieder Zeremonien abgehalten. Immer mehr Menschen ahnen aber, dass die Satanisten gewaltig die Finger im üblen Zustand unserer Erde haben. Besonders seit dem Falklandkrieg läuten bei Eingeweihten die Alarmglocken.


Denn so, wie sich manche am Blut nähren, ziehen andere Schadmentale ihre „Nahrung“ aus negativen Frequenzen. Das wäre aber eine Chance, in letzter Minute den Zug in die Hölle zu stoppen. Denn positive Gedanken und Frequenzen scheut das Gesindel – wie das alte Sprichwort weiß

Das Böse scheut das LICHT der Wahrheit!

Und das Licht der Öffentlichkeit!
Wir sollten also einmal versuchen, während der satanischen Feiertage möglichst viel positive Energie und LICHT zu verbreiten. Viele gehen nicht mehr zur Wahl, weil man doch nichts ändern kann. Aber versuchen sie einmal, und wenn es nur für wenige Tage oder gar Stunden ist, positive Signale und Frequenzen in ihrem engsten Umfeld zu versenden.


Wenn heute viele auf die Straße gehen und zornig GEGEN etwas negative Frequenzen senden, dann lacht die Kabale darüber, denn davon ernährt sich das System der Schadmentale ja gerade!


Ich behaupte mal, man kann mehr erreichen, wenn man in seinem Umfeld positive Energien aussendet, die Frequenzen für die Schadmentale so erhöht, dass sie die Flucht ergreifen!


shit

Deshalb kippt man ja aus den Medien den ganzen Dreck und all das Elend auf die Bürger, damit sich die negativen Frequenzen entsprechend verteilen. Sonntagabend kommt nochmal TATORT, damit man mit der Frequenz von Mord und Totschlag aufgeladen in die neue Woche startet. Entsprechend sitzen die Leute dann in Bus und Bahn. Mit finsteren Gesichtern, als ob sie selbst gleich jemand abstechen wollen.


Wer also nur mal in seinem Umfeld positive Energie ausstrahlt, der kann viel bewirken, denn ebenso wie negative Frequenzen, bauen sich positive überdurchnittlich proportional auf, potenzieren sich. Denn da gibt es schöne Forschungen dazu: Wer einem Menschen einen positiven Funken sendet, so gibt der oft zwei weiter. Leider ist es beim Bösen ebenso, wenn nicht mehr!

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