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Die Polizei warnte früh vor Fakes zur Tat – völlig zu recht. Denn schnell waren solche in Umlauf und sprachen von „Schächtung durch Migranten„. Mit solchen Shock-and-Awe Meldungen will man Traffic auf der Webseite bzw. Youtube erzeugen, um ein paar Euro zu verdienen bzw. ein politisches Süppchen zu kochen!


Codex Humanus


Allerdings kennen wir das von  namentlich gut bekannten Medien, die mit entsprechend großen Schlagzeilen diese Methode seit vielen Jahren anwenden.


Leider haben wir aber nicht erst seit dem sog. „epochalen Jahrhundertereignis“ (Gauck zur Replacement-Migration) aber auch entsprechende Hinweise aus der Polizei selbst, dass manche Dinge ein wenig unter den Teppich gekehrt werden – auch um ein Süppchen zu kochen. So bezog Rainer  Wendt ordentlich Prügel, weil er etwas zu vorlaut war. LINKE machen Front gegen ihn – den abgeblichen Rechtspopulisten:





Wenn wir heute sehen, dass auf FB eine Seite der Bundesregierung (mit blauem Häkchen) besteht, wissen wir ja, dass dort Mitarbeiter des Bundespresseamtes tätig sind.
Auf Twitter gibt es entsprechend „Polizei Berlin“ – und jeder weiß, dass es „die Polizei“ als einheitliche Größe nicht gibt. Gerade bei der Polizei ist reichlich Dampf auf dem Kessel – wie auch in anderen Bereichen – siehe den Bestseller von Petra Paulsen, die mehr als glaubwürdig ist und entsprechend ernst genommen wird.


Ein 15jähriger „Edgar“ soll nun der Täter sein, er hat im Wesentlichen gestanden. Angeklagt wird er wohl wegen Totschlag – trotz der vielen Messerstiche – einer davon ins Herz. Ich erinnerte mich an einen ähnlichen Fall in Oberfranken, wo ein junges Mädchen auf dem Heimweg von der Disco direkt an der Bundesstraße B85  mit über 40 Stichen getötet wurde. Damals kam ein junger Mann in Verdacht, der dann weg ziehen musste, weil er womöglich gelyncht worden wäre.


Wer also leichtfertig unausgegorene Verdächtigungen im Web verbreitet, ist ein Dummdödel! Das gilt allerdings auch für die Schmierfinkpresse!


Denn siehe da, wir sehen ein seltsames Phänomen: Sind Beschuldigte auf der Liste derer, die für ein politisches Linsengericht zum Abschuss frei gegeben wurden, kennen Behörden und Presse kein Halten mehr. Da wird etwa zu einem vermeintlichen Reichsbürger in Windeseile die Adresse, der Arbeitsplatz, der Festplatteninhalt, sowie die Verwandschaft bis ins siebte Glied an die Öffentlichkeit gezerrt.


Kein Wunder, dass ausgerechnet die Jüdische Rundschau schreibt:
In Deutschland ist die Nichtnennung der Identität der Straftäter zahlreicher Islam-generierter Gewalttaten bereits ein ziemlich sicherer Hinweis auf die muslimische Identität der Schuldigen geworden. In Schweden gibt es für die Polizei bereits feste Anordnungen, zwecks Ruhighaltung der besorgten Ursprungsbevölkerung die muslimische Identität von Gesetzesbrechern nicht preiszugeben.

Dr. Korenzecher, der Herausgeber, schrieb weiter:
In den sich bereits deutlichst abzeichnenden Untergang steht vielen voran die kaum noch nachzuvollziehende Selbstaufgabe-Politik des heutigen Merkel- , Steinmeier- und Maas-Deutschlands, die dem rasanten islam-bedingten Abbau unserer freiheitlichen säkularen und demokratischen Gesellschaftsstrukturen und einem massiven Anwachsen islam-bezogenen Judenhasses auch in unserem Lande Tür und Tor geöffnet haben.


Entsprechend groß wird die Begeisterung bei jüdischen Mitbürgern sein, dass die mit dem hohen B’nai B’rith-Orden ausgezeichnete Angela Merkel weitere vier Jahre Kanzlerin sein wird?


Welche dramatischen Folgen eine Vertuschung und Banalisierung haben kann, zeigt die Geschichte der in den 80er Jahren zugewanderten Flüchtlinge aus Nordafrika. Das waren nur wenige Tausend, die sich in bestimmten Großstädten nieder ließen. Schnell merkten die Behörden, dass die Familienclans kriminelle Strukturen aufbauten. Damals war es das Bundeskriminalamt, das auf entsprechenden Konferenzen warnte. Die Bevölkerung erfuhr davon wenig – Internet, wie wir es heute kennen, gab es nicht.
So konnte sich das entwickeln, was wir aktuell sehen: Ein starker Arm der Organisierten Kriminalität ist aus den nordafrikansichen Zuwanderern gewachsen! Die damals verantwortlichen politischen Strategen sind längst vergessen, einige machten jedoch schöne Karrieren. Der angerichtete Schaden für Deutschland ist enorm, nie wieder gut zu machen.


Apropos Karriere bei der Polizei: Ab welchem „Rang“ ist die „Staatsbürgerschaftsurkunde“ dringend notwendig? Wenn man heute hört „Reichsbürger“ seien auch in Behörden und bei der Polizei verortet, dann meint man aber nicht die mit der Urkunde? Oder? Jedenfalls ist es in einigen Bundesländern nötig, als Beamter die Staatsbürgerschaft per Urkunde nachzuweisen.  Wer das als Normalbürger rotzefrech versucht, kann schnell mit einigen tausend Euro Gerichtskosten belastet werden, denn:

Das bloße Besitzinteresse an einem Staatsangehörigkeitsausweis begründet kein berechtigtes Interesse. 

Denn merke: Vor dem Gesetz sind zwar alle Menschen gleich, nicht aber alle Personen!

VG Potsdam · Urteil vom 14. März 2016 · Az. VG 8 K 4832/15


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