Die „Panama-Papers“ bleiben weiter nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten zugänglich, wie die Süddeutsche Zeitung meldet. Die Papiere hatten vor zwei Jahren Einblicke gewährt wie über Mossack Fonseca, eine Kanzlei in Panama, weltweit Steuern hinterzogen und Millionengelder in Briefkastenfirmen versteckt wurden.



Die Art und Weise, wie die Konzernmedien die Mossack-Fonseca-Informationen filtern, folgt   direkt der Agenda westlicher Regierungen. Mit dem Finger wird auf Russland und Putin gezeigt, obwohl dieser noch nicht einmal namentlich erwähnt wird. Die wichtigsten Kunden von Mossack Fonseca hingegen, westliche Konzerne und Milliardäre, finden keine Erwähnung.


Es soll Dummdödel geben, die das alles immer noch für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit halten?



Panama Papers – RIP Daphne Galizia!


Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten – die Quelle ist anonym, die Betroffenen sind alles andere als das!
Alles beginnt spät am Abend mit einer anonymen Nachricht: „Hallo. Hier spricht John Doe. Interessiert an Daten?“ Bastian Obermayer, Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung, antwortet sofort – und erhält Informationen, die ihn und seinen Kollegen Frederik Obermaier elektrisieren. Es sind die Daten hunderttausender Briefkastenfirmen.


Sie bieten einen Einblick in eine bislang vollständig abgeschottete Parallelwelt, in der Milliarden verwaltet, verschoben und versteckt werden: die Gelder von großen Konzernen, von europäischen Premierministern und Diktatoren aus aller Welt, von Scheichs, Emiren und Königen, von Mafiosi, Schmugglern, Drogenbossen, von Geheimagenten, FIFA-Funktionären, Adligen, Superreichen und Prominenten.

Um möglichst viele internationale Geschichten erzählen zu können, beschließen die beiden Journalisten, ein weltweites Netzwerk von Investigativreportern – das ICIJ – einzuschalten. Während sie selbst weiter nach Namen und Geschichten suchen, koordinieren sie gemeinsam mit dem ICIJ die Arbeit hunderter Journalisten.

Fast ein Jahr arbeiten Reporter der wichtigsten Medien der Welt – etwa des Guardian, der BBC oder von Le Monde – unter höchster Geheimhaltung zusammen, um im Frühjahr 2016 die „Panama Papers“ zu veröffentlichen. Dieses Buch ist die faszinierende Geschichte einer internationalen journalistischen Recherche, die aufdeckt, was bis jetzt verborgen war: Wie eine kleine Elite, die sich niemandem mehr verantwortlich glaubt, ungeheure Vermögen versteckt. Es ist, als würde man in einem dunklen Raum das Licht anknipsen: Plötzlich ist alles sichtbar.

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Über frankenberger10

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  1. […] Die größten Umweltverseucher sind heute  Schiffsverkehr und  Militär – dazu die Fluchseuche. Weshalb Flugzeuge eine regelrechte Fluchseuche sind, wird das kommende Kerosingate aufdecken. Weltweit dezentral recherchiert, um Todesfälle wie bei den Panamapapers zu vermeiden. RIP Daphne Galizia! […]

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