Codex Humanus


Aktivist Dane Wiginton

Dane Wiginton

Was Dane Wiginton in den USA erreicht hat, das ist bemerkenswert. Allerdings ist er so erfolgreich, dass es manchen deutschen bzw. europäischen Chemtrailkritikern schon wieder „verdächtig“ ist. Aber das ist eine andere Geschichte.


Jedenfalls hat Dane in den USA eine ganze Riege von Anwälten ins Boot geholt und kann entsprechend agieren!



Akte xSo hat er gleich eine ganze Reihe sehr guter, bekannter und erfolgreicher Anwälte ins Boot geholt. Von solchen Dimensionen können wir in Täuschland nur träumen, wo ein Kachelmann, Mietmaulmedien und „antikommissarische Reichsregierung“ sich über unbescholtene Bürger lustig machen dürfen. Von einer Bevölkerung, die unter kognitiver Massendissonanz leidet, fluggeil ist, mit vollen Bäuchen vor den Geräten sitzend, bereitwillig unterstützt.


Wenn also bestimmte Dummdödel selbst an Diesel- und Flugzeugabgasen erkranken, dann könnte es uns mittlerweile eigentlich egal sein. Täuschland bekommt das , was es verdient. Besonders in den nächsten weiteren #GroKo-Jahren, während welcher „der Sack wohl zugemacht“ werden wird.


Uns kann niemand etwas vorwerfen. Haben wir doch lange genug versucht, die Bevölkerung zu warnen. Die eigentliche Sauerei dabei: Die verseuchte Luft müssen wir alle atmen. So zahlen auch wir Umweltschützer und Chemtrailkritiker einen indirekten Preis für jedes verkaufte Flug- oder Kreuzfahrtticket. Das läuft unter der Parole: „Allgemeines Lebensrisiko“ bzw. „Wer erkrankt, ist selbst schuld“ aka „Survivial of the Fittest“!


Den Preis, den wir alle für jedes verkaufte Billig-Ticket zu zahlen haben, ist eine krankmachende Atemluft und Verlust der Gesundheit. Plus: Enorme Schäden an der Umwelt, deren Folgen wir ebenfalls zu tragen haben.


Dabei werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um besonders den Flugverkehr „aus allem raus zu halten“! Das hat inzwischen schildbürgerhafte Ausmaße angenommen, seit man in Kyoto den Flugverkehr völlig ausgeklammert hat. Bis heute.


So mussten die Raucher herhalten, um den Fokus von den wahren Verursachern weltweiter Volkskrankheiten abzulenken. Nun die Dieselabgase – wobei der gesamte weltweite Autoverkehr nur etwa sieben Prozent des Problemes darstellt. Längst hat man Schwierigkeiten, sich mit ins Autoinnere geleiteten Abgasen umzubringen. Vor Jahren ging das noch!


Während Oliver Welke frozzelte: Denkt bei der verseuchten Dieselabgasluft wenigsten an eure Dackel – meint ein Dieter Nuhr: Sehen sie irgendwo röchelnde Menschen auf den Straßen krabbeln?
Natürlich nicht, denn die liegen in den Krankenhäusern, sterben daheim still und leise, ohne Medientamtam. Wenn die tagesschau meldet: 66000 Bürger sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen der verseuchten Atemluft, dann wäre es längst Pflicht der Medien gewesen, dieser „grauen anonymen Zahl“ ein Gesicht zu geben, Einzelschicksale aufzuzeigen.


Aber wenn in Berlin erkrankte Polizisten, die wegen der giftigen Luft in Schießständen in Frühpension gehen mussten, um ihr Recht kämpfen müssen, wenn erkranktes Flugpersonal kaum Gehör in den Medien findet, obwohl sie an die Öffentlichkeit gehen, dann wird klar, dass man diese Schicksale und menschlichen Tragödien versucht, zu vertuschen, um Schadenersatzforderungen unter allen Umständen zu vermeiden. Denn das kann schnell in die Milliarden gehen, wie die Tabakindustrie in den USA zu spüren bekam, oder auch deutsche Automanager. Nicht im Lobbyland Täuschland – dort regieren nicht Recht und Gesetz, sondern nur das Geld der Lobby.


Viele weltweite Volkskrankheiten haben einen gemeinsamen Nenner: es sind in den Körper aufgenommene Nanopartikel, rabulistisch Feinstaub benannt. FEIN und STAUB – das klingt nicht gefährlich, da lachen wir drüber. Mit so einfachen Tricks kann man die Schäfchen weiden.


Viele dieser weltweiten Volkskrankheiten verlaufen auch noch über Jahre chronisch, man fällt nicht gleich tot um, wie jedoch 1952 in England, wo die Menschen wegen Toxic-DeathlyDust, The Great Smog, auf der Straße zusammenbrachen. Über Jahre chronisch krank – das ist wie die Lizenz zum Geld-drucken für die Pharmaindustrie. Jedenfalls kommen in letzter Zeit auffällig viele Studien heraus, die alle versuchen, Nanopartikel überhaupt nicht zu erwähnen. Dabei ist die Sauerei gut erforscht, nicht nur bei Tieren.


Und hier sitzen wir in der Falle: Wo sind denn die Beweise in Form langjähriger belastbarer Studien – so tönt es seit Jahren aus dem lobbybait Troll-Sekten-Lager. Denn in der Tat, wir sahen es beim Glyphosat, heute sind gerichtsfeste Studien langwierig und teuer. Das könnten die Chemtrailkritiker kaum stemmen, in Täuschland sowieso nicht. Aber die Ernüchterung bei den Glyphosatstudien ist noch nicht verdaut. Denn da erstellten weltweit einige verantwortungsvolle Menschen solche Studien – leider nur mit mäßigem Erfolg, denn auf jede Studie, bringt die Lobby zehn lobbybait Mietmaul – Studien!


Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz


Wenn aktuell etwa „Entzündungen im Gehirn„, bei Alzheimer bzw. Demenz-Erkrankten, genannt werden, aber nicht auf die Nanopartikel als mögliche Ursache, dann brauch ich gar nicht weiter recherchieren, wer die teure Studie bezahlt hat.


Und tatsächlich: Finden sie mal Nanopartikel, die weit unter 2,5 µm klein sind. Da brauchen sie Elektronenmikroskope. Das kennen die an Fibromyalgie erkrankten Menschen ganz gut: Der ganze Körper schmerzt höllisch – man wird als „psychisch“ eingeordnet, weil man im Blut nichts findet – auch keine Entzündung! Nur sehr wenige Labore können bestimmte Nanopartikel überhaupt nachweisen:

Als ersten großen Meilenstein hat es das interdisziplinäre Team aus Öko- und Humantoxikologen, Physikern, Chemikern sowie Biologen geschafft, eine Methode zu entwickeln, die Nanomaterialien in unterschiedlichen Umweltproben wie Flusswasser, Tiergewebe oder menschlichem Urin und Blut in einem Konzentrationsbereich von Nanogramm pro Liter (ppb – parts per billion) nachweist. Das entspricht einem halben Zuckerwürfel im Wasservolumen von 1000 Sportschwimmbecken. Mit der neuen Methode lassen sich nicht nur wie bisher viele Nanomaterialien in klaren Flüssigkeiten, sondern auch sehr wenige Partikel in komplexen Stoffgemischen wie menschlichem Blut oder Bodenproben aufspüren. Der Ansatz basiert auf der Feldflussfraktionierung (FFF), mit deren Hilfe es möglich ist, komplexe, heterogene Stoffgemische aus Flüssigkeiten und Partikeln in ihre Einzelteile aufzutrennen und dabei die festen Bestandteile nach ihrer Größe zu sortieren. Das gelingt durch das Zusammenwirken eines kontrollierten Flüssigkeitsstroms und eines physikalischen Trennfelds, welches senkrecht auf die fließende Suspension wirkt. Quelle


Kein Wunder, denn das ist der geniale, fast teuflische Trick: Fidibus Verschwindibus, man hat bestimmte Stoffe so verkleinert, dass selbst gute Labore sie nicht mehr entdecken.


Fast Realsatire: Ausgerechnet mit Nano-Medikamenten will man Demenz bekämpfen. Erkennen Sie den Trick?


Hierzu eine kleine Geschichte: Nehmen sie ein Partikelmessgerät PM2,5 und halten es in die Luft. Ok, denkt man, das geht ja grade noch 40 ppm/m³. Die Geräte bis 2,5PM kann man heute recht günstig kaufen. Machen leider zu wenige, die eigene Atemluft testen! Nicht an Schulen, nicht an KITAS –   – wohl zu teuer?


Aber die Geräte, die unter 2,5PM messen, die decken die Sauerei auf, da geht selbst Experten ein kalter Schauer über den Rücken. Aber Moment, sind denn soooo kleine, fast unsichtbare, fast masselose Winzlinge gefährlich? Genau das. Denn bis zu einer bestimmten Größe filtern Nase und Lungen-Flimmerhärchen den Dreck wieder raus. Ab einer bestimmten Größe nicht mehr. Und sind diese Winzlinge als sog. Nanowhisker metallisch, dann dringen sie in den Körper, die Zellen und über die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn vor. Dort verursachen sie per Mini-Strokes „Entzündungen“!


Studien dazu liegen vor, der Öffentlichkeit kaum bekannt. Recherechen sind von aufmerksamen lobbyfreien Journalisten nicht zu stemmen. Das nennt man die Expertenfalle.


Medizinskandal Arteriosklerose


„Andere werfen Bomben, ich mach Filme.“ R.W. Fassbinder

Wo ist er hin, der Mut des R.W. Fassbinder!? Ist es einfacher, die Verantwortung auf die „großen“ Parteien/Institutionen abzuschieben?

So fragte man 2015 anlässlich des Berliner Theater-Treffens! Nun ja:

Andere werfen Steine auf wehrlose Frauen zum Frauenmarsch – andere schreiben Blogs und organisieren alternative freie Medien!

Jedenfalls haben sich kürzlich Vertreter der wichtigsten alternativen freien Medien in Berlin getroffen. Während fast zeitgleich Frauen, die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrierten, mit Steinen beworfen wurden, manifestierte sich der mediale Widerstand ausgerechnet in der Ex-Stasi-Zentrale in Berlin – genial.


Immerhin haben einige alternative freie Medien schönen Erfolg. Ganz besonders erfolgreich sind Buchautoren wie Petra Paulsen oder Heiko Schrang, Wisnewski oder der der leider zu früh verstorbene Udo Ulfkotte. In diesem Bereich wird sogar Geld verdient, was dann gleich wieder für Ärger sorgt, wenn der eine oder andere Autor zu „Reichtum“ kommt, womöglich ein teures Auto oder gar eine „Villa“ bewohnt“!


Ich hatte ja seinerzeit Schröder nur wegen Lafontaine gewälht, weil der von der Mietmaulpresse als „gefährlichster Politiker Europas“ gelabelt wurde. Prompt verdiente dieser per Vorabdruck seines Buches und mit dem Buch selbst schönes Geld, zog sich in seine Villa zurück.


Ich gönne allerdings jedem mutigen Autor seinen Erfolg, denn man darf nicht vergessen, dass man nach einem brisanten Buch in Täuschland keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt, d.h. man muss u.U. noch jahrzehntelang seinen Lebensunterhalt verdienen. Dabei bleibt selbst bei Bestsellern weit weniger übrig, als die Leute glauben. Zumal wirklich brisante investigative Autoren bei „zu großem Erfolg“ durch das System mit Schein-Klagen überzogen werden, so dass selbst ein Bestseller zu Verlusten führen kann. Das kennen in Täuschland die Satiriker ganz gut, die mit Klagen überschwemmt werden, bis sie entnervt aufgeben oder pleite sind.


Auch Schlägertrupps werden gerne engagiert, die Auto und Häuschen anzünden – oder eben Mord. Der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte wurden gerade ermordet. Der Journalist hatte Steuervergehen und kriminelle Kontakte von prominenten Unternehmern aufgedeckt. Nun sind er und seine Verlobte getötet worden – die Täter sind noch unbekannt. Der Mord an Daphne Galizia ist auch noch nicht lange her.


So müssen wir also machtlos zusehen, was die Schadmentalitäten in den nächsten vier Jahren anrichten werden? Hoffentlich verwirklichen sich die Pläne von STRATFOR nicht ebenso exakt, wie sie die Massenmigration bereits genau vorab „beschrieben“ haben. Dann Gnade uns Gott!

Medizinskandal Pilzerkrankungen

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Über frankenberger10

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