(unbekannter Autor, gefunden bei Meisterbook:

Der Bodensatz einer Kloake, eines bestialisch stinkenden Müllhaufens, die Pestbeulen einer Volksgemeinschaft, die Parasiten des Untergangs, die Niederen der Niederen eines Landes, unvorstellbar unter welch Abartigkeiten, welch genetischer Abfall Mutter Erde ausbeutet, zerstückelt, vergiftet, malträtiert, welch Ausbünde an Unmenschlichkeit, an Gefühllosigkeit, an Raffgier und Boshaftigkeit, seit Jahrhunderten dabei sind, die gesamte Menschheit zu versklaven.

Und, niemand ist da, um dem Ganzen Einhalt zu gebieten, keiner wird diese Geißel der Menschheit stoppen, niemand wird es wagen. Die, die es könnten, haben Angst, Angst um ihr Leben, um das ihrer Lieben, Angst um ihre Privilegien und Pfründe.

Schlimmer jedoch als ihre Auftraggeber sind die Zuträger, die Vasallen, die Richter, Schläger und Henker, hinter ihrem abscheulichen Wirken und Tun steckt nicht mal eine Ideologie von der sie überzeugt sind, sondern einzig und allein die Gewissheit im schnöden Mammon schwelgen zu, darauf Macht ausüben zu können.

In ihrer kurzfristig ausgerichteten Gier gefangen, erfassen sie nicht die langfristigen Auswirkungen ihres Tuns, begreifen sie nicht, dass sie dazu beitragen diesen wunderschönen Planeten, diese kostbare Perle an Leben, dieses einzigartige Habitat an Schönheit, dieses überragendes Geschenk an Einmaligkeit zu zerstören.

Mutter Gaia, sie atmet mit uns, sie leidet, wie wir, sie empfindet, wie wir, denn sie ist unsere Mutter, die wir tagtäglich mit Füßen treten, die wir tagtäglich misshandeln und für unseren Zwecke missbrauchen. Dadurch, dass wir ihre Lebenskraft entziehen, entziehen wir auch die unsere.

Gedankenlos pumpen wir Gifte und Abfälle in ihre einstmals klaren und durstlöschenden Venen, das lebenspendende Nass, dass sie uns so großzügig und uneigennützig zur Verfügung stellt, denn wir sind ihre Kinder, wir sollen keinen Durst leiden, sie möchte uns am Leben halten.

Von Gier zerfressen, nach mehr und immer mehr, zerstückeln wir ihren so mannigfaltigen Leib, der uns, nach unserem Ableben eine immerwährende Ruhestätte bietet, denn wir kehren zurück zu ihr, zurück in sie, denn wir sind ihre Kinder.

Hungernot beenden

Gefühllos vernichten wir all ihre Schätze, die Pflanzen, die Tiere, die Blumen und Bäume, denn sie bedeuten uns nichts, weil wir verlernt haben, weil man uns dahin gebracht hat, unsere Mutter zu missachten, sie nicht zu erhöhen, sondern sie uns Untertan zu machen.

Doch diese einzigartige Mutter achtet man, liebt und verehrt man, denn sie ist die Mutter unsere Mütter, die Mutter unsere Väter, sie ist unser aller Mutter, wenn wir sie vernichten, wenn sie unseren unseren Händen, durch unsere Hände stirbt, dann wird unser aller Leben verlöschen.

Welt brenntWir müssen anfangen umzudenken, anfangen mit den Fingern auf diejenigen zu deuten, die all das forcieren, wir müssen ihre Namen nennen, wir müssen der Bestie die Zähne zeigen und diese notfalls vernichten.

Gelingt uns das nicht, beschreiten wir diesen Weg an Ausbeutung auch weiterhin, lassen wir uns uns noch länger vom Konsum verführen, frönen wir weiterhin dem Egoismus, streifen wir weiterhin dieses ungute Gefühl ab, das uns ab und an beschleicht, wenn wir in einem kurzen Moment der Klarheit den Zustand von Mutter Erde erkennen, wird die Dunkelheit, die bereits jetzt die meisten Seelen in Besitz genommen hat, alles und jeden verschlingen, dann wird diese einstmals so atemberaubende Heimstatt, Mutter Gaia, völlig tot und menschenleer durch das Weltall gleiten, gemordet von ihren selbstsüchtigen, undankbaren und nicht Maß halten könnenden Kindern.

Kind im Müllwasser

Mögen wir endlich umdenken, mögen wir endlich umkehren, zurück zur Menschlichkeit, zurück zur Liebe, mögen wir diesen Planeten, den wir gedankenlos schänden und schänden, als das wahrnehmen was er immer war, was er ist und hoffentlich auch weiterhin sein wird – als unsere Mutter!

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Über frankenberger10

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