Dunkelheit über Dunkeldeutschland

Panoramaaufnahme der Dunkelheit über Deutschland

Die dunkle Jahreszeit macht im Winter 2017/2018 ihrem Namen alle Ehre. Im Rheinland ist der Winter jedenfalls so dunkel, wie seit 1993 nicht mehr. Gleichzeitig regnete es so viel wie seit 25 Jahren nicht. Das kann auf die Stimmung schlagen. Gerade im Winter fühlen sich viele müde und antriebslos. Das Aufstehen fällt schwer, auf der Arbeit oder in der Uni fehlt die nötige Motivation.


Nicht nur in Dunkeldeutschland!


DunkeldeutschlandDer Dezember 2017 dürfte in einigen Landesteilen als einer der sonnenscheinärmsten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Wettergeschichte eingehen. Vor allem in NRW und Teilen der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz schien die Sonne äußerst selten.
Die dunkle Jahreszeit wir dort abgemildert, wo eine weiße Schneepracht für Aufhellung sorgt. Diese fehlte in der grauen Industriestadt Berlin allerdings, die noch trüber wirkt, als ohnehin schon. Kaum bekannt, dass in Deutschland alle fünf Minuten ein Suizidversuch unternommen wird. Sicher ist das eigenartige Wetter mit schuld.

Industrieschnee - Foto Wikipedia
Denn selbst im Sommer, wenn der Himmel wolkenlos sein sollte, wirkt er seltsam silbrig gedimmt, tut in den Augen weh! Deshalb meinen immer mehr Menschen, dass der von Atmosphärenchemikern und Geoengineuren geplante Sonnenschirm für die Erde längst aufgespannt wird.
Dichte Wolkendecken prägen diesen Winter – wer Sonnenschein will, muss in den Flieger steigen. Und hier wird es fast zur Realsatire, denn selbst das Umweltbundesamt warnt, dass die flugzeuginduzierten künstlichen Zirren, rabulistisch Homomutatus Wolken genannt, welche wohl ständig bis zu 10 Prozent des weltweiten Himmels bedecken, einen unterschätzten Einfluss auf das Wettergeschehen haben.

Ständig sind 10 Millionen Menschen im Flieger, weltweit per 2017 knapp 4 Milliarden Passagiere!


Mit einem einzigen Urlaubsflug richtet man so viel Schaden an, dass man es in hundert Jahren „klimaneutralen Alltagsbemühungen“ oder gar „klimapilgern“ nicht wieder ausgleichen kann. Was uns allen letztendlich ziemlich egal ist.
Der enorme Flugverkehr und die vielen Schiffsbewegungen auf den Weltmeeren, zusammen mit den Emissionen der Autos und der Wirtschaft, haben dazu geführt, dass wir heute von der

Globalen Verdunklung – Global Dimming –

sprechen!


Mit „wir“ ist allerdings nicht die breite Bevölkerung gemeint, denn die weiß nicht wirklich viel von entsprechenden Studien, es wäre ihr auch egal, wie wir an den weltweiten Zahlen für Flugverkehr und Kreuzfahrten sehen.
Bereits von 1945-1990 hat sich die Sonneneinstrahlung auf die Erde um bis zu zehn Prozent verringert. Dann setzten verstärkt Umweltschutzmaßnahmen zur Verringerung der Emissionen ein, Flugverkehr und Kreuzfahrten dabei jedoch weitgehend ausgeklammert,  man konnte die Globale Verdunkelung trotz stark steigender Aktivitäten der Menschheit auf  etwa 10 Prozent Lichtverlust halten.


In den großen Industriezentren und Megacities dürfte es um einiges höher sein. In den letzten Jahren sahen wir auch in Europa fast asiatische Smogwerte.

Aus dem All fragte Alexander Gerst über Norditalien:


Is it Smog or Fog?


 


Abendrot by Percy Germany-FlickrDurch die vielen Emissionen in der Atmosphäre und unserer Atemluft, sehen wir aber auch wunderbar farbenprächtige Sonnenauf- und Untergänge. Je mehr Dreck und Gift in der Luft ist, um so schöner präsentiert sich uns der Himmel: Oh, how lovely – rufen manche und fotografieren begeistert. Die Medien bringen den bunten Himmel gerne auf ihren Social Media Seiten. Mit Kommentaren wie: Oh wie wunderschön!


Die nordfranzösische Regionalzeitung „La Voix du Nord“ titelte:


„Ist die Sonne gestorben?“


Der Dreck in der Luft, verteilt sich schön über die ganze Erde.

Auch in die Umweltzonen und selbst die „letzten Urlaubsparadise“ hinein, die  bei genauerem Hinsehen wenig „sauber“ und paradiesisch sind! Gerade auch die Containerschiffe, wichtig für die Globalisierung, sind als Totengräber unserer Erde anzusehen: alleine die zwanzig Größten aus der mehrere tausend Tanker großen Flotte, verseuchen die Atmosphäre ähnlich, wie der gesamt weltweite Autoverkehr! Kein Wunder also, dass auch auf den Weltmeeren eine Verringerung der Sonneneinstrahlung bis zu zehn Prozent gemessen wird.


Globale Verdunkelung wirkt entgegengesetzt zur globalen Erwärmung.


Man glaubt, dass die globale Verdunkelung durch ihre abkühlende Wirkung das bisherige Ausmaß des angeblichen Treibhauseffekts gedämpft hat. Sollten erfolgreich Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Verdunkelung ergriffen werden – Verringerung des Partikelausstosses durch Filter usw. – und deren abkühlender Effekt dadurch wegfallen, könnte dies bedeuten, dass das bisher vorhergesagte Ausmaß der globalen Erwärmung noch übertroffen wird.


Das ist eine fatale Situation:

Mehr Umweltschutz bringt mehr Erderwärmung, die in manchen Erdregionen lt. Experten wieder für eisige Kälte sorgt?

Aber keine Angst, unsere genialen Wissenschaftler arbeiten seit Jahren an der Lösung.
Erinnern sie sich an die unglaubliche Hetze gegen unbescholtene Umweltschützer, die genau das künstliche Dimmen des Himmels durch Flugzeuge seit Jahren thematisieren und kritisieren? Kaum war Trump „ausgestiegen“, überschlagen sich die Medien nun mit Berichten über genau dieses Thema: den künstlichen Sonnenschirm für die Erde.


Eigentlich eine Art Schildbürgerstreich: Einerseits Fahrverbote und Umweltauflagen unten, oben das Ausbringen von Millionen Tonnen Partikeln, welche das Sonnenlicht dimmen sollen.


Eines wird uns allen mittlerweile ganz gut klar: Unser Lebenstil, den wir besonders nach Terroranschlägen immer wie eine Monstranz vor uns her tragen, der hat so seine Tücken. Einen blauen Himmel werden wir evtl. vergessen müssen. Dabei dürfen wir froh sein, dass wir überhaupt noch einen Himmel haben und dieser nicht „weg gerollt“ wurde, wie in der Apokalypse des Johannes im Buch der frommen Legenden beschworen:


Offenbarung 6:


12 Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut;
Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch;


Denn durch die Atombombenversuche im Orbit wurden der Erde schwere Schäden zugefügt, besonders unserem Magnetfeld und dem Van-Allen-Gürtel. Davon wissen wir zum Glück allerdings nicht viel, sonst könnten wir uns noch Sorgen machen. Deshalb verschweigt man auch die laufenden Geoengineering-Maßnahmen incl. der militärischen Aktivitäten, die durch die ENMOD-Konvention seit 1978 eigentlich verboten wären.


Sie sehen also: Es ist alle in Ordnung, harmlos, wir sind in den besten Händen. Alles ist „save“ und es besteht kein Grund zur Veranlassung – oder sehen sie röchelnde Menschen auf der Straße krabbeln?


Bald bekommen wir auch wieder eine „Mutti“ und dabei sollte man nicht vergessen:


Wer die Mutti schlägt, bekommt das Händchen abgesägt! Also Vorsicht!

 

 

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Über frankenberger10

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