Die Armut sei deutlich gesunken, wurde erst vor einiger Zeit verkündet, und das bei steigender Weltbevölkerung: Nur noch eine Milliarde Menschen müssen täglich ums Überleben kämpfen! Eine weitere Milliarde sei ebenfalls arm, aber nicht direkt vom Hunger bedroht. Und in manchen Länder gilt ein Mensch nicht mehr als „arm“, wenn er ein Dach über den Kopf hat und regelmäßig zu essen. Arm ist ohnehin relativ, wie man unseren HartzIV – Empfängern immer wieder vorrechnet.


Tatsächlich gibt es nichts, mit dem man nicht noch ein Geschäft machen könnte, Profit erzielen kann. Sei es die Asylindustrie oder das Geschäft mit Flüchtlingen, entweder als Schlepper oder gut bezahlter „Helfer“.


Alleine durch die angeblich 30 Millionen Ehrenamtler in Deutschland werden zehntausende echte Arbeitsplätze geschaffen und viele Millionen Umsatz getätigt.


In armen Ländern bieten große Lebensmittelkonzerne extra besondere Lebensmittel an, die bei uns wohl kaum Begeisterung bei Hund oder Katze auslösen würden. Diese werden in kleine Verpackungen abgefüllt, die wir aus der Zeit kennen, als wir mit Kaufmannsladen und Puppenstube spielten. Man kann so ein Tütchen Fertigsuppe mit heißem Wasser verrühren und dazu gibt es toastbrotähnliches Billigbrot – und schon wird eine warme Mahlzeit für eine fünfköpfige Familie auf den Tisch gebracht.


Gesund ist das weniger und es fällt auf, dass diese Bevökerungsschichten, die von den Billigprodukten der großen Lebensmittelmultis leben, auffällig dick werden. Arm, aber dick!

Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut.

Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht seit Jahren Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler ab 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird.


Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.


Es ist jedoch ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen.


Jeder neue Zuwanderer bringt der Asyl-Industrie Gewinn. Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum.

Wissen Sie,

  • wie gewinnorientierte Aktiengesellschaften an Flüchtlingen verdienen
  • dass die Pharmaindustrie wegen der vielen Flüchtlinge mit einem Umsatzplus in Milliardenhöhe rechnet?
  • dass Polizisten und Journalisten einen Maulkorb beim Thema Kriminalität von Asylbewerbern verpasst bekommen haben?
  • dass viele Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, welche Unterkünfte von Asylbewerbern betreiben?
  • wie Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteien-finanzierung betreiben?
  • wie Journalisten für tränenreiche Geschichten über Asylbewerber geschmiert werden?
  • wo die Bundeswehr insgeheim schon jetzt künftige Kampfeinsätze probt, um die innere Sicherheit gewährleisten zu können?
  • wie stark die Immobilienpreise in der Umgebung von Asylunterkünften fallen?
  • dass eine Bremer Flüchtlings-Großfamilie pro Jahr 5,1 Millionen Euro an Sozialhilfe erhält und zugleich noch mindestens 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel erwirtschaftet?
  • dass die 3000 Moscheen in Deutschland beim Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika wegschauen und das Helfen lieber christlichen Organisationen überlassen?
  • Denken Sie daran, wenn sie mal wieder amtliche Post bekommen und wegen weniger Euros regelrecht „bedroht“ werden und ihnen „Konsequenzen bis zur Haft“ angedroht werden, wegen vergleichbarer Lappalien, wie etwa nicht gezahlter GEZ!

Ein Buch dazu voller Fakten, Fakten, Fakten – und mit über 750 Quellenangaben belegt! RIP Udo Ulfkotte!

 

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Über frankenberger10

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