Vom 7.1. bis 12.1.2018 wird also wieder sondiert. Mehr als 700 Parlamentarier haben sich unter dem Schutz der Immunität versammelt, wollen loslegen. Es gibt viel zu tun. Tausende Lobbyisten haben neue Papiere vorbereitet, die umgesetzt und in Gesetze gegossen werden wollen.


Die ohnehin überlasteten Gerichte sind nun nochmal mit einer Flut an Verstößen gegen die NetzDG konfrontiert. Auch die Frage nach dem „dritten Geschlecht“ macht Richtern Kopfzerbrechen. Klar, dass man für Lappalien keine Zeit hat. Etwa für Klarheit zum Breitscheidplatz zu sorgen. Der Sonderermittler war schockiert, nun hört man nichts mehr dazu! Wird wohl als Staatsgeheimnis eingestuft?


Sorgen sollte man sich bei den Sondierungsgespächen zu möglichen Veröffentlichungen machen, an welchen offenbar weltweit recherchiert wird. Zwar haben Dieselskandal, Panamapapers und Paradise Papers die breite Öffentlichkeit kaum beunruhigt, der Mord an Daphne Galizia ist längst vergessen.


Aber da tümpeln einige dicke Brocken auf der üblen Politsuppe, die den Sachsensumpf noch um Längen übertreffen können. Das ist dann immer seltsam, wenn mögliche Täter in der Politik auf höchsten Stühlen sitzen. Viel zu wenig Augenmerk wird auf die Justiz gerichtet!


Bereits der Vorwurf der Staatsrechtler zum Verfassungsbruch könnte doch noch für Ärger sorgen, auch wenn er vorerst abgebügelt wurde. Der Wind könnte sich drehen, wie man an der Türkei sieht.
Bei uns wenig bekannt, dass die Türkei noch vor einigen Jahren in den Händen von sogenannten „Unberührbaren“ war. Was wir aus Italien kennen, ist harmlos dagegen. Diese teils kriminellen Seilschaften durchseuchten den Staat, so wie Sauerteig den ganzen Teig durchsäuern kann.
Die ganze Geschichte gipfelte dann in Erdogans berüchtigten Säuberungen. Mittlerweile ist es ja kein Geheimnis mehr, dass die eine oder andere NGO bzw. Hilfsorganisation als Plattform für Spionage und Destabilisierung herhalten muss. Selbst das weltweite organisierte Verbrechen hält sich Naturschutzorgas, um Schwarzgeld zu waschen. Deutschland gilt derzeit als beliebtes Land für Schwarzgeldwäsche. Und als Puff Europas, streng vom Institut für Menschenrechte gerügt!


Das NetzDG zeigt schön, wie nervös manche sind. Zuviel steht auf dem Spiel. Falls Maas im Amt bleibt, wird sicher ein Maaserlass das nächste sein? Berufsverbote inklusive. In Bayern sollen hunderte Reichsbürger in den Behörden sitzen, die man aufspüren und entfernen will. Eine erdoganmäßige Säuberung im Kleinen? Berufsverbot für Reichsbürger, das wäre ein schöner Einstieg, der kaum zu Protesten führen würde.


besorgte-burger-kinder

Den Wald retten, aber besorgte Bürger entsorgen? Gutmensch Logik?

Wollen manche doch bereits den „besorgten Bürger“ bzw „Wutbürger“ entsorgen!


Gut und Böse sind heute reine Definitionssache. Während Merkel vor Jahren noch MulitKulti für gescheitert erklärte, geht man heute per #NetzDG gegen solche Botschaften vor.


Jedenfalls könnten einige LEAKs für ordentlich Dampf sorgen, auch wenn die Bevölkerung mit diversen Mitteln regelrecht sediert wird. Aus einem unerfindlichen Grund bleiben manche Bürger jedoch resistent gegen Hypnose und psychologisch operative Manipulation, wie wir bei den giftigen Flugzeugabgasen sehen, die man einfach nicht als harmlosen Wasserdampf verkaufen kann!


Mal sehen, wie man bestimmte „Möglichkeiten“ hochfährt, um die Bevölkerung ruhig zu halten, selbst dann, wenn die so fürsorglich geschützten und gesperrten Akten an die Öffentlichkeit kämen – eine Art unfreiwilliger Freedom of Information Act! Wie gesagt, NetzDG, ein Heer von Zensoren und Internetsheriffs werden u.U. nicht reichen, ein „Erlass“ wird wohl folgen!


Evtl. ziehen sich die Sondierungen deshalb so lange hin. Alle Eventualitäten müssen bedacht werden. Wer soll den Kopf hinhalten, falls Whistleblower zwitschern und wie will man die Bauernopfer entschädigen? Das Internet verbieten, das geht nicht mehr. Mittlerweile sind internationale Medien das Gegenstück zum ehemaligen Westfernsehen, wie seinerzeit in der DDR. Aber Vorsicht: auch hier kann man schnell vom Regen in die Traufe kommen. Wer allerdings wissen möchte, was in Deutschland so abgeht, der sollte sich umfassend in internationalen Medien informieren.


Wenn wir alleine auf den Amri Skandal sehen, dann begreifen wir evtentuell, in welcher Gefahr wir schweben. Während wir uns gegen Angriff von außen schützen, sitzt der Feind  vielleicht bereits im eigenen Haus? Jedenfalls sind das beängstigend viele Strategen, die in Deutschland aktiv sind, ohne große Kontrolle. Das bemängelte jedenfalls das Parlamentarische Kontroll Gremium, das ja eigentlich solche Kontrolle durchführen sollte.


So sollten wir heute nicht mehr auf die Fassade einer neuen BuReg sehen, sondern dahinter. Wenn diese Schattenleute bald nach vorne treten, dann ist es zu spät! Wenn es das nicht bereits ist! Pray for Germany!

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