Wenn man sich mit dem Thema Flugzeugabgase und den verursachten Schäden für Umwelt und Mensch beschäftigt, bekommt man den vollen Hass der Mietmaulmedien und deren Wiedergänger in der Politik ab.


Noch gefährlicher lebten nur  Menschen wie Daphne Galizia – oder Satiriker, die sich auf religiöse Themen einlassen. So hat Satire in Deutschland kaum eine Chance, werden Zeitschriften mit Unmengen Klagen überzogen, die TITANIC weiß ein Lied davon zu singen. Charlie Hebdo hat nun in Deutschland  die Segel gestrichen. Das grausame Terror- Ereignis dazu erinnern evtl. noch einige. Auch die seltsamen Videos dazu, wie sie dann  am Breitscheidplatz ebenfalls für Verwirrung sorgten.


Inwieweit heute Terror inszeniert wird, das ahnen wir nun. Auch wenn man den Hass gegen uns unbescholtene Natur- und Menschenschützer zur Kenntnis nimmt. Man spürt schnell, dass hier nicht der Normalbürger aktiv ist, sondern bezahlte Strategen, die manchmal sogar „Gemeinnützigkeit“ bestätigt bekommen – oder „Büros“ in noblen Adressen haben.
Wo also, wenn nicht hier, auf diesem Blog, könnte man  eine Satire mit religiösem Hintergrund bringen, wenn man sowieso Ziel von Hass und Hetze ist.
Schnell vorbei ist es mit Lustig, wenn man religiösen Boden betritt: Die Heiligen Schriften kennen wenig Humor, kommen eher steng bis blutrünstig daher!



 

Mit dem Lebenskurzabschnittsgefährden zum Weihnachtsmarkt?

Der Gang zum Weihnachstmarkt ist eher ein traditionelles „historisches“ Familienereignis. Als Singel oder mit Lebensabschnittskurzgefährden sollte man dann lieber den Winter-Zaubermarkt besuchen und sich am Zipfelmann erfreuen. Man weiß ja, dass man nächstes Jahr evtl. mit einem neuen Partner/in unterwegs sein wird.

Gott hat hier eine große Chance verpasst.

Die Weihnachtsgeschichte hätte etwas mehr für kommende Generationen vorhergedacht werden sollen, zumal dann, wenn man sich 2000 Jahre Zeit lässt, um Versprechungen offensichtlich nicht einzuhalten?
Ein richtiges Wunder wäre es gewesen, zwei homosexuelle Partner mit einer Schwangerschaft zu beglücken, als ein evtl. noch minderjähriges Mädchen zu schwängern. Eigentlich nicht akzeptabel, vom heutigen Standpunkt aus. Joseph soll bereits ein älterer Mann gewesen sein. Auch wenn er bei Jesus seinen „Finger“ nicht im Spiel hatte, zeugte er mit der sehr jungen Maria noch mehrere Kinder.
Wäre ein Mann die Mutter von Jesus gewesen (hä?), evtl. noch mehrfarbig zur Welt gekommen, DAS wäre mal eine Multikulti Botschaft für unsere Zeit! Warum war Jesus nicht maximalpigmentiert? Es gibt sie doch, die schwarzen Semiten – es ist das Volk der Lemba!

Jesus, ein Lemba – das wäre göttlich genial!

Die wenigsten wissen überhaupt, was das damals war: der Tempel!
Über 10000 Menschen sollen dort beschäftigt gewesen sein. Es wurden sehr viele Opfertiere geschlachtet. Im Prinzip war es eine Art Schlachthaus. Viele Frauen taten dort „Dienst“. Hohe Priester gaben sich selbst lustige Beinamen, wie etwa „Erzengel Gabriel„! Wurde ein junges Mädchen mit der „frohen Botschaft“ so eines Erzengels schwanger, schlug die Stunde älterer Herren – wie Joseph. Diese sicherten sich Aufträge am Tempel, der ein erheblicher Wirtschaftsfaktor war, indem sie schwangere Mädchen übernahmen. Wie etwa Maria!

Deshalb der Hass des Herodes auf diese Kinder?

Die historische Suche nach Jesus war schwierig!
Als die Tempelritter und Kreuzfahrer dann unter Gottfried von Bouillon, Bohemund von Tarent und Raimund von Toulouse, Adhemar von Le Puy, Jerusalem eingenommen hatten, begannen sie eine langjährige Suche mit umfangreichen Grabungen nach ihrem „Herrn“!
Bei der Belagerung von Jerusalem fand Gottfried Gelegenheit, sich besonders hervor zu tun. Am Nachmittag des 15. Juli 1099 drang er mit den Seinen als erster in die Stadt ein. Mit Gottfrieds Unterstützung wurde Arnulf von Chocques zum Patriarchen von Jerusalem gewählt, doch wurde die Wahl bald als unkanonisch annulliert und stattdessen Dagobert von Pisa zum Patriarchen eingesetzt.
Bei Gottfrieds Tod war die Frage, wer Jerusalem regieren solle, zunächst offen. Der Adel nutzte die Abwesenheit Dagoberts, der sich bei den Jaffa belagernden Truppen aufhielt, um Gottfrieds jüngeren Bruder Balduin zum König auszurufen.
Balduin stammte aus dem Adelsgeschlecht Château-Landon. Er war der Sohn Amalrichs I., des Königs von Jerusalem, und seiner ersten Ehefrau Agnes von Edessa. Balduin wurde von einem der bedeutendsten Geschichtsschreiber des Mittelalters, dem Erzbischof Wilhelm von Tyrus, erzogen und bestieg im Alter von 13 Jahren den Thron.

Wilhelm von Tyrus (* um 1130 in Jerusalem; † 29. September 1186 ebenda) war Erzbischof von TyrosKanzler des Königreichs Jerusalem und gilt als einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber des Mittelalters.

Er stammte aus einer wohlhabenden, jedoch nicht adligen Familie, die Anfang des 12. Jahrhunderts aus Italien oder Frankreich in das erst 1099 gegründete Königreich Jerusalem ausgewandert war.
Der zurückgekehrte Dagobert weigerte sich zunächst, den aus Edessa herbeigeeilten Balduin zu krönen, doch einigte man sich schließlich auf eine Krönung zu Bethlehem am „25. Dezember 1100“.
In einer weit verbreiteten jüdischen Legende wird Gottfried von Bouillon ein bedrohlicher Charakter zugeschrieben. Pierre Plantard nannte Gottfried von Bouillon den Gründer einer „Bruderschaft vom Berge Zion“ (Prieuré de Sion). Die angeblichen Quellen wurden als Fälschungen entlarvt.
Aber das wissen wir heute ganz gut: Auch wenn man Jerusalem auf den Kopf gestellt hatte, tiefe Gräben und Stollen grub, aber NICHTS von Bedeutung fand, konnte man damit Geld machen. Denn die in die Heimat zurückgekehrten Tempelritter wurden sehr reich, indem sie ihr NICHTWISSEN nicht groß an die Glocke hängten und durch ihr Schweigen enorme Reichtümer bekamen. Sie wurden zu Finanziers der Könige.

Gleichzeitig waren die religiösen Fanatiker unter ihnen natürlich schwer enttäuscht, dass sie über ihren HERRN vor Ort so wenig fanden. Es gab zwar einen ermittelten „Jesus“, der bei der Belagerung durch Jerusalem rannte und immer wieder rief:

Das Ende ist nahe, der Zorn Gottes wird uns alle vernichten!

Das ging den Bewohnern schließlich so auf den Geist, dass sie ihn eine Mauer hinunter zu Tode stürzten.


Tief enttäuscht wanden sie viele Kreuzfahrer dann eben der dunklen Seite zu, beteten Götzen und Dämone an. Das wurde ihnen später zum Verhängnis, als man sie anklagte, den Baphomet anzubeten. Die überschuldeten Adeligen und der Papst fanden so eine Masche, sich der Kreuz- und Tempelritter – und somit ihren enormen Schulden – zu entledigen.
Jacques de Molay, auch Jacob de Molay und Jacobus von Molay (* um 1244 in Molay, Haute-Saône in der Freigrafschaft Burgund (Franche-Comté); † 18. März 1314 in Paris) war der dreiundzwanzigste und letzte Großmeister des Templerordens. In seine Zeit als Großmeister fällt die Zerschlagung des Templerordens durch König Philipp IV. von Frankreich und die offizielle Auflösung des Ordens durch Papst Clemens V. beim Konzil von Vienne (1312). Zwei Jahre später wurde Jacques de Molay zusammen mit Geoffroy de Charnay auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.


Später forschte auch Albert Schweizer sehr intensiv zum Leben Jesus. Sein Buch ist ein MUSS für alle, die hier interessiert sind.  Auch wenn er privat zugab: Wir stehen insgesamt mit leeren Händen da.


Wenn man sich für Jesus und die Bibel interessiert, dann sollte man noch etwas weiter zurückblicken. Etwa zu ESRA. Dieser war lange in babylonischer Gefangenschaft. Die Babylonier taten aber damals schon, was später die Römer wiederholten: sie nahmen die Elite eines überwältigten Volkes und setzten sie teilweise in hohe Ämter ein. Dies erzählt schon die Gesichte des Joseph. ESRA war tatsächlich in Babylon ein sehr hoher jüdischer Beamter, der dann, mit einigem Reichtum ausgestattet, zurückkehren durfte.
Die Juden müssen von Babylon überwältigt gewesen sein, so wie ein heutiger Dorfbewohner, der in eine der großen Metropolen der Welt versetzt wird. Es muss ein richtiger Kulturschock gewesen sein! Durch die hohe Position wurde ESRA sicher mit den Geheimissen für Herrschaftsmacht bekannt und versuchte diese dann, zurück in der Heimat, auf das eigene Land und Volk umzusetzen?


Mit dem mitgebrachten babylonischen Gold konnte der zweite Tempel aufgebaut werden, die ThoRA wurde im Wesentlichen unter E-s-RA geschrieben, das heilige Buch von I-s-RA-EL.
Heute sind sich tausende unabhängige Historiker und Bibelforscher einig: Die Vorlage der Thora waren im wesentlichen Vorlagen von den Babyloniern, die wieder auf Sumer aufbauen.

הייַנט מיר האָבן עפּעס ליב צו פייַערן!


Was das insgesamt für die drei großen abrahamitischen Religionen bedeutet, hat man schnell begriffen und alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit archäologische Funde, welche den entsprechenden Religionen unangenehm waren, der Öffentlichkeit nicht wirklich bekannt wurden. Zumindest nicht dem gemeinen Volk der Gläubigen, die bis heute hinter die Fichte geführt werden!


So werden seit Jahrhunderten archäologische Funde umgedeutet oder vernichtet. Das war fast eine Art Rollkommando, das nach der Eroberung des Iraks über Museen hereinbrach: Alles was man entwenden konnte, wurde geplündert. Den Rest versuchte der IS zu vernichten. Einige Momumente hielten aber selbst diesen Schadmentalitäten stand!

Kabul Kids

(piqs.de ID: da6d75b27b29b208496e80b96b14ea8e)

Der christliche Glaube hat durch die wissenschaftlich historischen Entdeckungen stark gelitten. Vor dem IRAK-Krieg konnte man hohe Kirchenleute vernehmen, die das Gebot „Du sollst nicht töten“ – wieder einmal relativierten. Natürlich darf die „Achse der Guten und Willigen“ töten, wenn es gegen den bösen IRAK geht. Die Bevölkerung des Irak war vor dem Krieg jung, gut ausgebildet und auffällig gesund! Dann kam die A(s)chse der Guten über das Land, dessen Bevölkerung, besonders die Kinder, NICHTS verbrochen hatte! Sicher, dass religiöser Wahn der vermeintlich Guten, hier eine große Rolle gespielt hat!
Ebenso wurde die Legende von Noah mehrfach durch Kirchenleute entzaubert. Ich kann mich an eine Sendung im Deutschlandfunk erinnern, als eine Pfarrerin verkündete: Man darf die Geschichte von Noah nicht 1:1 glauben – es sei vielmehr eine fromme Legende. Wer sich dafür interessiert, sollte die Original-Noah-Geschichte bei den alten Sumerern nachlesen, wie viele andere Geschichten auch!


Je mehr sich die Grundlagen der Thora, der Bibel und des Koran im Licht der historischen Wahrheit beweisen müssen, um so mehr schlagen Hassprediger um sich.

Milliarden Gläubige, Milliarden Umsatz, das muss geschützt werden.
Und an was sollen die Milliarden Menschen glauben?
Im amerikanischen Bibel-Gürtel setzen sich die Kreationisten durch. An manchen Schulen wird die biblische Schöpfungsgeschichte als gegeben gelehrt. Über die strengen Sitten und Gebräuche der anderen abrahmitischen Religionen ist ja genug gesagt.
Aber wie gesagt: Humor ist dort eher wenig verbreitet und Satire schon gar nicht!
Trotzdem: Leck mich am Arsch, Herr Dschihadist!

 

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  1. Das Buch zur Geschichte der Leben-Jesu-Forschung des Mediziners und Theologen Albert Schweitzers gilt mit Recht als sein theologisches Hauptwerk. 1906 in erster Auflage erschienen, hat sich Schweitzer die Mühe gemacht, den damaligen Stand der Geschichte der Erforschung des Historischen Jesus zu skizzieren und mehr noch die Geschichte dieser Erforschung nachzuzeichnen.

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  3. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm das Interesse der Europäer am Heiligen Land zu. Aus Europa kamen die ersten Gruppen jüdischer Siedler, um sich in Palästina anzusiedeln. Sie gründeten erste Landwirtschaftssiedlungen, Vorgänger der Kibuzzim. Die erste neue jüdische Siedlungsgründung (1878) dieser Bewegung hieß Petah-Tikva, was soviel wie „Hoffnungstor“ bedeutet. Mit Baron Rothschild war in den 1880er Jahren ein reicher Unterstützer der Siedlungsbewegung gewonnen. Die erste größere zionistische Einwanderungswelle kam in den 1880er Jahren nach Palästina. Vorausgegangen waren antijüdische Progrome in Russland in den Jahren 1881 bis 1884. Viele russische Juden flohen nach Westeuropa und in die USA. Einige emigrierten nach Palästina.

    https://www.israel-spezialist.de/heiliges-land/geschichte-heiliges-land/osmanische-herrschaft.htm

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