Wer ein Kleinkind hat, der sollte sich auf jeden Fall erstmal ein Feinstaubmessgerät zulegen. Die kosten heute unter 200 Euro. Wer dann eine hohe Belastung feststellt, sollte mit einem Profigerät auch unter 2,5PM messen. Die Feinstaubbelastung ist nur ein Pauschalwert, sagt nichts aus über die enthaltenen Schad- und Giftstoffe.

Ein paar Meter von der Kreuzung zurücktreten, das ist natürlich Schwachsinn! Auch die angebliche geringere Belastung in Nebenstraßen ist laienhaft. Prüfen sie es selbst nach. Leider wurde auch an abgelegeneren Spielplätzen hohe Schadstoffbelastung gemessen.

Wie dämlich das Video ist, zeigt die Tatsache, dass sich die Briten immer wieder beschweren, die verseuchte Luft werde von Holland und über das Festland von Tschechien und Polen bis auf die Insel getragen. In einer verpesteten Großstadt, wie etwa Berlin, wird die Luft über die gesamte Stadt verteilt. Der Wind macht auch um Umweltschutzzonen keinen Bogen.

Wer seinem Kind Lebenszeit schenken will, der muss tatsächlich aus Stadtgebieten mit hoher Belastung wegziehen. Davon sollte man sich selbst überzeugen! Dazu kommt auch noch, dass Kinderlungen die Nanopartikel besonders aufnehmen und sie in die Zellen und bis ins Gehirn gelangen. So werden Kindergehirne früh geschädigt, da nützt die vererbte Intelligenz dann gar nichts mehr.

Wenn die Kinder  mit der Nahrung noch Phthalate oder  Gycidylester in größeren Mengen aufnehmen, dann ist der Zappelphilipp perfekt!

Lustig wird es, wenn im Klassenzimmer so schlechte Luft wabert, dass sie fast an Körperverletzung heranreicht und man das Fenster nicht aufmachen kann, weil draußen hohe Feinstaubbelastung herrscht.

Wirklich eine Frechheit, dass Greenpeace die Leute für dümmer hält, als sie sind. Sie setzen auf Uninformiertheit der Bürger und möchten mit solchen Videos offensichtlich dafür sorgen, dass das Spendenniveau hoch bleibt. Sollen um die 57 Millionen/anno in Deutschland sein. Aus diesem Geld macht Greenpeace auffällig wenig!

Da ist dieses Video schon deutlicher

Seit Jahren liegen die Stickoxid-Werte in vielen deutschen Großstädten über den erlaubten Grenzwerten. Doch die Bundesregierung unternimmt zu wenig, um Autos sauberer zu machen. Die Folge sind Asthmafälle und andere Lungenkrankheiten – vor allem bei Kindern.

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Über frankenberger10

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