Die Wissenschaftler überraschen immer wieder damit, dass sie uns die Zusammensetzung der Atmosphäre weit entfernter Planeten und Himmelskörper benennen können. Bei der aktuellen Debatte um die verseuchte Luft in unseren Städten, geniert man sich noch ein wenig. FEIN und STAUB klingen nicht gefährlich.

Aber weshalb sterben dann 66000 Menschen in Deutschland jedes Jahr vorzeitig an verseuchter Luft?

Könnte es daran liegen, dass folgende Stoffe in unserer Atemluft enthalten sind:

Freon 11 Trichlorfluormethan

Dichlordifluormethan, auch R-12Freon-12, ist ein ungiftiges, farbloses, unbrennbares, reaktionsträges und verflüssigbares Gas. Es ist schwerer als Luft, in hohen Konzentrationen wirkt es erstickend. Als FCKW allerdings seit 1987 verboten, durch Falschdeklaration, wie man es aus der Arzneimittelherstellung kennt, aber lange weiter im Umlauf! Weshalb es aber heute noch in der Atemluft enthalten ist. Fragen sie bloß keinen Minister, denn die haben „keine Ahnung“!

Methyl Bromide, Brommethan wird aufgrund seiner Giftigkeit hauptsächlich zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Allerdings ist die   Emission durch  große Rapsfelder heute das Hauptproblem – quasi ein BIO-Problem! Das Leben auf dem Land ist nämlich gar nicht so gesund, wie mancher denkt. Wer also davon träumt, dass BIO-Treibstoffe das Treibstoff-Problem lösen, täuscht sich!

Dichlormethan ist weniger toxisch als andere einfache Organochlorverbindungen. Durch seine hohe Flüchtigkeit ist es jedoch ein gefährliches Atemgift, das auch über die Haut aufgenommen wird! Ob sie es gerade atmen?

1,2-Dichlorethen sollte man vorsichtig sein – es wirkt narkotisierend. In der Atemluft wird es hoffentlich nicht enthalten sein? Oder doch?

1,1,1-Trichlorethan (veralteter Trivialname Methylchloroform) kann die Atemwege, Verdauungswege und die Augen reizen. Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit und andere Hirnfunktionsstörungen können auftreten.

Tetrachlormethan wurde in frühen Generationen von Feuerlöschern verwendet. Heutzutage wird es jedoch aufgrund der großen Toxizität  der Substanz nur noch zu Forschungszwecken verwendet – und zu anderen Zwecken, über die man aber lieber nicht spricht!

Zehntausende Giftstoffe sind heute in unserer Atemluft und Nahrung enthalten. Über den Großteil gibt es KEINE unabhängige Studien! Aus gutem Grund! Müssen wir also Angst haben? Schließlich fallen wir ja nicht tot um, im Gegenteil, wir werden uralt und dank Glyphosat im Bier, bleiben Biertrinker bis ins hohe Alter unkrautfrei.

Und die chronischen Erkrankungen bringen Milliarden-Umsätze, schaffen dadurch wieder Arbeitsplätze! Ist halt immer ärgerlich, wenn man selbst erkrankt! Das kann dann bis zum Heulen und Zähneklappern führen:

Welche Krankheiten drohen, wenn Sie diesen Giften längere Zeit ausgesetzt sind, mit der Atemluft einatmen?


Erstickung, Asthma, Husten,
Hirntumor, Krebs
Bindehautirritation, Augentränen
getrübte Wahrnehmung,
Schwindel, Atemnot, Kopfschmerzen
EEG-Abweichungen
Emphysem
Erröten (Blutandrang zum Kopf)
Halluzinationen
Herzkrankheiten
Morbus Hodgkin
Nierenschäden
Leberschäden
Lungenkrankheiten 


Veränderung des Lungengewebes
Lymphome
Depression
Muskelschwäche
genetische Veränderungen
Myeloische Leukämie
Schnupfen
Erbrechen, Übelkeit
Pulsabfall
Atmungsbe­schwerden
Schädigung der Atmungsorgane
Haut- und Augenirritationen
Störungen des gesamten Körpersystems

Einfach mal ein Partikelmessgerät in die Umgebungsluft halten, dann hat man wenigstens einen ersten Anhaltspunkt. Denn: eigentlich ungiftige Nanopartikel sind fast die größere Gefahr: Sie dringen in Körperzellen ein, lassen diese erkranken bzw. wecken schlafende Viren auf. Sie dringen bis ins Hirn, wo sie an Demenz beteiligt sind.

Wenn sie also am Himmel einen kilometerlangen Abgasstrahl sehen, kein Grund zum Lachen: Die Sauerei kommt herunter und wenn es erst in Jahren ist – dann atmen es halt die Kinder!

 

 

 

 

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  1. #BerlinerLuft

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  2. #Toluol ist bei Normalbedingungen stabil und relativ reaktionsträge, mit Oxidationsmitteln und Säuren, wie sie in Flugzeugabgasen enthalten sind, reagiert es jedoch sehr stark, Toluol ist selbst in geringen Mengen wassergefährdend . Toluol ist leichtentzündlich (F) und gesundheitsschädlich (Xn). Toluol verursacht Nerven-, Nieren- und möglicherweise auch Leberschäden. Toluol ist fortpflanzungsgefährdend sowie fruchtschädigend. Die Inhalation von Toluoldämpfen kann zu unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Unwohlsein, Empfindungsstörungen, Störungen der Bewegungskoordination und Bewusstseinsverlust führen. Bei regelmäßigem Kontakt kann es zu einer Toluolsucht kommen, die mit Heiterkeits- und Erregungsräuschen einhergeht. Toluoldämpfe haben eine narkotisierende Wirkung und reizen die Augen und Atmungsorgane schwer, allergische Reaktionen auf Toluol sind möglich. Toluol ist vermutlich ototoxisch im Menschen.[15] Toluol sollte an gut belüfteten Orten aufbewahrt werden.

    Toluol selbst wirkt nicht erbgutverändernd, ist jedoch häufig mit Benzol verunreinigt. Die geringere Toxizität von Toluol gegenüber Benzol lässt sich mit seinem anderen Metabolismus erklären. Toluol wird im Gegensatz zum Benzol kaum durch Oxidation des Ringes, sondern hauptsächlich durch Oxidation der Seitenkette zur Benzoesäure metabolisiert. Der Grund dafür ist die hohe Selektivität des Monooxygenasesystems P450 für die Methylgruppe des Toluols. Aus diesem Grund entsteht kaum karzinogenes Epoxid wie im Falle des Benzols. Die geringen Mengen an Epoxid können durch Konjugation an Glutathion, spontane intramolekulare Umlagerung zum Phenol oder durch enzymatische Hydrolyse zum Diol abgebaut werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Toluol

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  3. #Acrolein ist sehr giftig und zudem auch ein starkes Umweltgift. Es ist ein starker Wasser- und Meeresschadstoff und sehr schädlich für Fische. Nach der MAK-Kommission der DFG ist Acrolein krebserzeugend (Kategorie 3B). #Flugzeugabgase

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