Das wird den meisten Berlinern immer noch egal sein. Es sei denn, man hat einen an Umweltgiften erkrankten Angehörigen oder ist selbst betroffen.



Das Hinterlistige an FEIN und STAUB ist ja, dass es erstmal nicht gefährlich klingt – man fällt nicht gleich tot um, wie seinerzeit in London, wo eine „Toxic Cloud“ die Leute auf der Straße umfallen ließ.


Jetzt, im Jahr 2017, ist es dem RBB aufgefallen, dass eine Handvoll preiswerter Messgeräte für so eine große Stadt wie Berlin  eine Frechheit sind. Mit über 100 Messröhrchen hat man zusammen mit der TU mal nachgemessen. Das Ergebnis war allen Insidern klar, die aber inzwischen nur mit der Schulter zucken, denn das Umweltinstitut der UN, die UNEP, hat gerade den Hammer raus gehauen, die Erde habe nur noch zwölf Jahre bis Zapfenstreich. Weil sie das aber auch schon 2007 verkündet hat, nimmt man es diesmal nicht ganz ernst.



Hungernot beendenDazu kommt ausgerechnet heute die Lachnummer aus Paris, wo 50 Regierungschefs, ohne die „lame duck“ Merkel, beim Klimagipfel wieder mal das Klima retten wollen. Ausgerechnet die großen Waffenproduzenten, die der Erde und der Menschheit so großen Schaden und Leid zufügen, wollen das Klima retten? Welche Farce! Wie unglaubwürdig!


RBB – Redakteure saßen noch 2015 mit Aluhut auf dem Kopf feixend vor einem Bild mit Kondensstreifen und feixten: Haha von wegen Chemtrails, alles harmloser Wasserdampf! Ok, als Redakteur kann man nicht wissen, was zahlreiche Messungen „in situ“ ergeben haben, zumal man die Studien nicht an die große Glocke hängt, da CIRRUS III 2009 erschreckende Ergebnisse gebracht hat.


Wenn gerade dein Haus abbrennt, dann kann man es nicht mehr retten, indem man sich spontan entschließt, mit dem Rauchen aufzuhören. Daran musste ich beim Interview der RBB Abendschau mit der Umweltsenatorin denken. Es drohen für Berlin Fahrverbote, die gerade in Berlin, mit seiner maroden Verkehrssituation in allen Bereichen, ein Supergau wären.


Dazu muss man wissen: Der Schiffsverkehr hat seit langer Zeit den weltweiten Autoverkehr an Schadstoffen übertrumpft. Aber dort draußen auf dem Ozean? Was interessiert mich das am Kotti, Görli?


Leider wissen wir heute, wie sich die weltweiten Umweltgifte wie ein Leichentuch um den Erdball verteilen. Der krankmachende Billigdiesel, der in enormen Mengen weltweit verblasen wird, etwa in Südamerika, landet irgendwann in unseren Lungen. Bergseen und Tiefsee sind bereits so verseucht, dass die Tiere erkranken. Auch die Eisbären der Arktis erkranken weniger an der Erwärmung, sondern eher an den dort vorhandenen Schadstoffen – sie verzwittern dadurch auffällig oft.


Sichtbar wird das weltweite Leichentuch durch den Flugverkehr, der so oft für einen gedimmten Himmel sorgt, besonders in Berlin, mit seinen enormen Flugbewegungen. Die über Berlin vom Flugverkehr verblasenen Schadstoffe sind gewaltig, was auch an den Warteschleifen liegt, da TXL meistens überlastet ist und die Airlines Warteschleifen weit über Straußberg hinaus ziehen, bevor sie TXL anfliegen können.


Der Leidensdruck auf die Bevölkerung ist noch zu gering, als dass wirklich ein Umdenken erfolgen wird, das für uns alle Konsequenzen hätte. Das kommt auch daher, dass bestimmte Verursacher natürlich ein trockenes Fell behalten möchten und sich mit viel Geld hinter der Fichte halten können. Der umwelt- und gesundheitsschädliche Flugverkehr wird seit Kyoto aus den Farce-Protokollen der Klimakonferenzen heraus gehalten! Ein Skandal, den man sich einiges kosten lässt und lobbytreue Medien mit entsprechenden Werbeaufträgen belohnt!


Die in der Abendschau genannten 13000 Toten sind natürlich Quatsch. Selbst die tagesschau spricht von 66000 Bürgern, die jedes Jahr an Umweltgiften sterben. Dazu kommt eine riesige Zahl an chronisch Kranken, die etwa das ganze Jahr über „Pollenallergie“ haben – also ständig laufende Nase, tränende Augen, Schmerzen in den Gelenken, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit. Das sind die Anfangssymptome und die alleine spülen der Pharmabranche Milliarden in die Kassen.

Das geht dann weiter mit Asthma, COPD, Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wieder ein Milliardengeschäft, bzw. eine Milliarden Belastung für die Kassen. Denn für diese Billigtickets der Airlines zahlen wir alle zusammen unseren Preis! Würde man die verursachten Kosten für die Allgemeinheit auf die Tickets umlegen, könnte niemand mehr mal eben zum Saufen nach Malle düsen – und das wollen wir ja unbedingt!



Was nun die RBB 2017 macht, das tun seit Jahren aufmerksame Bürger und messen an ihren Standorten selbst. Ein Feinstaub-Partikelmessgerät kostet nicht die Welt. Und sind die Nanopartikel des Feinstaubes schon schlimm, dann sollten wir uns langsam auch mit den Giftstoffen beschäftigen, die wir alle atmen. Da sind u.a. Schwefel- und Salpetersäure dabei, nur um mal zwei zu nennen.


Im RBB Interview heute hat man gut gesehen, wie die Senatorin herum geeiert hat. Viele Experten, die das Gesamtbild kennen, sehen heute bereits den Tipping-Point überschritten, eine Humpty-Dumpty-Situation liegt bereits vor. Es gibt ja die naive Vorstellung, die Schadstoffe würden um Umweltschutzzonen herum gewedelt. Dabei haben sich ausgrechnet die Umweltsünder aus England aufgeregt, die schlechte Luft würde vom Festland zu ihnen hinüber geweht!



Aber machen sie das ruhig einmal: Kinderlungen sind besonders anfällig für Luftschadstoffe. Messen Sie die Luft an der KITA bzw. Schule und Arbeitsplatz einmal selbst. Wenn man die Zahlen mit eigenen Augen sieht und weiß, das atme ich gerade, dann lacht man nicht mehr.


Aktuell versuchen einige Medien, Kritiker der Luftverseuchung durch Flugzeugabgase bundesweit regelrecht zu verhetzen. Das zeigt erschreckend, wie stark die Kacke tatsächlich dampft!



Danke für Ihre Unterstützung!

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  1. […] WIN-WIN-Situation für multinationale Gesellschaften, die sowohl am Leichentuch für die Erde, wie auch an den anfallenden Krankheiten […]

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