Ich muss leider ein wenig schlechte Nachricht dazu verbreiten: Würmer und Blutparasiten kann man tatsächlich ganz gut vertreiben, etwa mit MSM (organ. Schwefelpulver) Methyl-Sulfonyl-Methan zur Nahrungsergänzung mit organischem Schwefel, das ganz gut verträglich ist.

greenpeace

Leider atmen wir heute jedoch Nanopartikel ein, die als sog. „Nanowhisker“ sehr gefährlich sind.
Diese Partikel dringen in unsere Zellen ein und gelangen bis ins Hirn. Dort bekommt man sie mit den besten Entgiftungsmaßnahmen nicht mehr los.

Die Nanopartikel sind der Fluch unserer Zeit, der auf uns allen lastet. Zahlreiche Krankheiten/Volkskrankheiten hängen damit zusammen. In Deutschland wurde bzw. wird der Begriff Nanowhisker von sog. „german regulatory body“ zensiert bzw. mächtig bekämpft. Informationen dazu sollen auf keinen Fall an die Öffentlichkeit.

Gut zu erkennen an der Berichterstattung über die Schadstoffe des Flugverkehrs. Die Medien berichteten noch vor einigen Jahren sehr deutlich dazu, schweigen heute weitgehend oder veralbern das Thema per „Haha-Chemtrails“!

Über Neuroparasiten habe ich ja bei NEOPresse geschrieben. Berichte über die Nanogenschere CRISPR wurden auf anderen großen Plattformen entweder gelöscht oder nicht veröffentlicht, sobald man über die von den Mietmaulmedien verbreiteten tollen Möglichkeiten hinaus geht. Diese sind etwa das beseitigen von Krebszellen. Man schleust kleine Nanoroboter in den Körper ein, wo sie „Reparaturen“ ausführen. Sie sind so klein, dass sie selbst an der DNA herum CRISPRn können.

In Nordkorea sind sie noch nicht so weit, man könnte aber denken, dass die Bevölkerung bereits über solche Nanoscheren bzw. Bots gesteuert wird. Denn solche Länder sind es erst mal, die diese Möglichkeiten pervertieren könnten.

Man atmet diese Winzlinge ein und merkt es nicht, sie können aber auch locker die Haut durchdringen. Die „reparieren“ und schneiden/crispern dann im und am „Wirt“ herum, wie die in der Tierwelt bekannten Neuroparasiten.

Dass eingeatmete oder mit der Nahrung aufgenommene Nanopartikel die Pysche verändern können, ist besonders in der Tierwelt gut bekannt.

Hier eine kleine Geschichte dazu:
Ich schrieb einen Artikel für eine der weltweit größten Internet-News Portale, wo ich schon über 20000 Leser hatte. Es ging darum, dass immer mehr Männer „verweiblichen“! Oder verschwuchteln, wie „böse Zungen“ sagen.

Auch die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange mit diesem Phänomen und hat ihm auch schon einen Namen gegeben: Geschlechtsrollendiffusion. „Diffusion“ heißt hier „auseinanderfließen“, – dieser Begriff ist äußerst treffend: es werden nämlich nicht nur die Männer immer weiblicher, sondern auch die Frauen männlicher, die Geschlechtsrollen fließen also wahrlich auseinander, sie werden flacher und weniger markant. Sehr  zum Leidwesen des Großteils der  Gesellschaft (und zur Freude einiger Weniger). Quelle

Das ist alles gut erforscht – in der Tierwelt! Da braucht man aber kein großer Experte zu sein, um die Parallelen zwischen Tier und Mensch zu finden. Das sehen wir gerade beim Bienensterben. Auch hier will man es vertuschen, dass Biene und Mensch von ähnlichen Ursachen bedroht sind. Nanopartikel spielen auch beim Bienensterben eine bestimmende Rolle.

In Bergseen und der Tiefsee finden wir gefährliche Stoffe, die entsprechende Veränderungen und Krankheiten in der Tierwelt auslösen.

Als ich in meinem Artikel darauf hinwies, dass Föten im Mutterleib durch bestimmte Umweltgifte verweiblichen, wurde der Artikel nicht angenommen. Man wolle nicht, das homosexuelle nun als „krank“ dargestellt werden.

Das liegt mir fern, die Freunde der gleichgeschlechtlichen oder sonstige Liebe als krank hinzustellen. Aber wir müssen es einfach sehen, dass Eisbären verzwittern, weil sie bestimmte Stoffe aufnehmen. Das sieht man auch an Fischen in Bergseen oder man holt Kleinstlebewesen aus der Tiefsee, die durch Stoffe geschädigt sind, die wir auch ständig aufnehmen. Viele Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) oder Weichmacher in Kunststofflaschen werden beschuldigt, östrogenähnliche Wirkungen auf den Körper zu haben. Fast bei jedem Menschen sind Phthalate oder ihre Abbauprodukte (Metabolite) im Blut und/oder im Urin nachweisbar.  Quelle

Diese Erkenntnisse sind wohl insgeheim auch in die UNEP Studie eingeflossen, die ausgerechnet bei den Weltuntergangs-Kimapropheten auf Widerstand stößt. Denn nur noch zwölf Jahre bis Zapfenstreich, das war selbst den Klima-Alarmisten zuviel. Das wäre zu kurz, um in die Klimareligion investiertes Kapital zu amortisieren!

Manchmal läuft es eben schlecht und dann kommt auch noch Pech dazu!

ok

 

 

 

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